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Ehefrau ist neu verliebt - bleiben oder gehen?

Gast17
Ein toller Beitrag von Gästin123, auch sehr realistisch. Einen wie ich finde symbolischen Satz möchte ich mal herausgreifen und versuchen zu analysieren.

Zitat von Gästin123:
Ich weiß meinen zuverlässigen und treuen Mann absolut zu schätzen!


Übersetzt heißt das: "Ich weiß, was ich an ihm habe. Ich fahre zwar nicht mehr auf ihn ab und er auch nicht mehr auf mich, aber wir sind sehr gute Freunde. Wir können uns immer aufeinander verlassen, und ab und zu schlafen wir sogar noch miteinander und es macht auch Spaß. Es knistert zwar nicht mehr, aber ich liebe die Sicherheit. Er ist immer für mich da, wenn ich ihn brauche, und ich immer für ihn."

Ich habe dieser Übersetzung jetzt absichtlich einen negativen Touch gegeben, aber trotzdem finde ich so eine Einstellung/Lebensweise etwas Gutes. Oder zumindest aber, dass es etwas Gutes sein kann. Leidenschaft kann ganz einfach nicht aufrechterhalten werden, wenn man sich seit 15 Jahren jeden Morgen ungekämmt bei Frühstück gegenübersitzt. Das eine schließt das andere aus. Knisternde Verliebtheit kann - wenn man grundsätzlich gut zusammenpasst und zusätzlich das Glück hat sich im Laufe der Zeit in ähnliche Richtungen zu entwickeln - in Liebe übergehen. Das sind dann die Ehen, die jahrzehntelang Bestand haben und eine tiefe Zufriedenheit und Geborgenheit geben können. Aber die Leidenschaft geht trotzdem verloren. (Immer angemerkt, dass es wenige Ausnahmen gibt, die die Regel bestätigen.)

Jeder Mensch ist anders und jeder muss für sich selbst herausfinden, was für ihn in der aktuellen Phase seines Lebens das Beste ist. Da gibt es kein Richtig oder Falsch und keinen Plan, nach dem man sich richten könnte. Was den einen glücklich macht, kann den anderen in eine Depression führen. Es gibt Leute, die nehmen fast jeden Partner, nur um nicht alleine zu sein (nicht auf Gästin123 bezogen, sie scheint ihren Partner wirklich zu lieben), während es für andere unvorstellbar ist, mit jemandem zusammen zu sein, bei dem das Herz nicht dauernd verrückt spielt. (Aber auch wenn man fast jeden Partner nimmt, nur um nicht allein zu sein, wer sagt dann, dass das für diejenige Person - zumindest zeitweise - nicht das Beste sein kann? Wir sind oft zu schnell mit Verurteilungen und Besserwisserei und dem vermeintlichen Wissen, wir könnten in andere Köpfe sehen.)

Man kann nicht alles haben. Sehr viele Dinge im Leben schließen sich gegenseitig aus: - Karriere machen und trotzdem noch genug Zeit und Energie für die Kinder zu haben. - Das ganze Geld in teure Urlaube stecken und ein Haus bauen (zumindest bei uns Normalverdienern). - Auf genug Schlaf achten wollen und in drei Vereinen aktiv sein, die ständig Abendveranstaltungen haben.

Und genauso schließt sich auch eine langjährige Beziehung und Leidenschaft aus. Jetzt gibt es natürlich die Möglichkeit, eine Affäre einzugehen. Dann hat man wieder beides, Sicherheit in der festen Beziehung und Herzklopfen in der Affäre. Was man dann aber nicht mehr haben kann, ist es gutes Gewissen dem festen Partner gegenüber. Also greift auch hier wieder das Ausschlusskriterium.

Je nachdem was jemand priorisiert, wie die eigenen Werte lauten, darf jeder selbst entscheiden, was für ihn gut ist (oder zumindest was er denkt, was für ihn gut ist. Denn wir sind täglich so sehr von außen beeinflusst und werden laufend - meist unabsichtlich - manipuliert, dass wir oft nicht wissen können, ob wir "richtig" denken). Und was für einen gut ist, ist nicht statisch sondern variiert im Laufe der Jahre. Wir machen sowieso ständig Fehler und lernen daraus. Ich denke, das Schlimmste was man sich antun kann, ist immer auf Nummer sicher zu gehen, weil dann keine Wachstum möglich ist und es keinen Anstieg an Referenzerfahrungen gibt, die uns zu einem späteren Zeitpunkt nützlich sein können.

x 2 #1681


vatervondrei
Leider ist mein letzter Beitrag, die Antwort auf die sehr guten letzten Posts wohl irgendwo verloren gegangen....darum noch mal in Kurzform: Vielen Dank fuer eure Schilderungen aus erster Hand. Sie haben mmir die Augen geoeffnet bzgl der Zeitlichen Perspektive und auch darueber das es mal Stillstand und sogar Rueckschritte geben darf und das nicht gleich das Ende bedeuten muss. Das zu akzeptieren faellt mir im Moment am schwersten und ich drohe dann jedes Mal gleich im Sumpf zu versinken.

#1682


A


Ehefrau ist neu verliebt - bleiben oder gehen?

x 3


M
Dein Sumpf
ist ein Gefühl über welches ihr auch reden müsst, ich denke, sie hat auch einiges in ihrem Sumpf

#1683


G
Gästin123 Zitat von:
Ich weiß meinen zuverlässigen und treuen Mann absolut zu schätzen!


Übersetzt heißt das: "Ich weiß, was ich an ihm habe. Ich fahre zwar nicht mehr auf ihn ab und er auch nicht mehr auf mich, aber wir sind sehr gute Freunde. Wir können uns immer aufeinander verlassen, und ab und zu schlafen wir sogar noch miteinander und es macht auch Spaß. Es knistert zwar nicht mehr, aber ich liebe die Sicherheit. Er ist immer für mich da, wenn ich ihn brauche, und ich immer für ihn."

Das ist deine Interpretation und keine Übersetzung!

Und nicht aus jeder langjährigen Liebe wird einfach nur noch Freundschaft mit Pflichtsex.
Die anfängliche Verliebtheit geht bei jeder Beziehung nach einigen Monaten weg. Danach entsteht meist Liebe. In dieser Liebe kommt es zwangsläufig irgendwann immer zu Krisen. Diese meistert man oder auch nicht. Manche enden in frustrierten Beziehungen, manche trennen sich oder manche leben nebeneinander her. Aber viele schaffen es eben auch ihre Liebe zu festigen und sich wirklich zu schätzen zu lernen.

Ich mag es nicht, wenn da jemand so abwertend wird und nur gegenseitiges Brauchen und Pflichtsex übrig lässt.
Viele schaffen es auch einfach aus ihrer Krise raus und finden sich wieder ganz neu. Manche finden sogar ihr prickeln wieder und das mit einem Partner, den man schon so lange kennt, kann besonders aufregend sein!

x 2 #1684


DerMitfuehlende
Zitat von vatervondrei:
Leider ist mein letzter Beitrag, die Antwort auf die sehr guten letzten Posts wohl irgendwo verloren gegangen....darum noch mal in Kurzform: Vielen Dank fuer eure Schilderungen aus erster Hand. Sie haben mmir die Augen geoeffnet bzgl der Zeitlichen Perspektive und auch darueber das es mal Stillstand und sogar Rueckschritte geben darf und das nicht gleich das Ende bedeuten muss. Das zu akzeptieren faellt mir im Moment am schwersten und ich drohe dann jedes Mal gleich im Sumpf zu versinken.



Das Gefühl ist verständlich! Man möchte endlich Klarheit und einen Blick nach vorne, aber diese seelischen Qualen und Unsicherheit wird Dich noch eine Zeit begleiten.

Wie ich es schon einmal erwähnt habe. Die Aufdeckung mit Wolle war schon die Hölle. Jetzt das durchstehen und aufarbeiten, den Versuch des Neuanfangs, das kommt Dir wie Hölle 2.0 vor.

Weglaufen, Beziehung beenden ist der einfachere Weg.

Du wirst es aushalten müssen und die Kraft wirst Du auch noch haben obwohl es sich nicht danach anfühlt.

Bei meiner Frau war es wirklich so das sie alles Erdenkliche gemacht hatte um die Beziehung zu retten, sie ist wirklich über sich hinaus gegangen. Da kam ich nicht mehr hinterher! Ich stellte alles in Frage und misstrauisch, weil erst sich monatelang nichts tat und dann der Turbo eingeschaltet wurde.

In dieser Phase war mir das dann doch nicht genug was meine Frau für den Neustart der Beziehung einbrachte. Der Schmerz hatte sich so eingebrannt.
Ein guter Freund hat mir dann den Kopf gewaschen sonst hätte ich meinen Schutzpanzer nicht abgelegt und wieder langsam Vertrauen gefasst.

Deine Frau hat die Entscheidung getroffen für einen Neustart mit Dir.
Auch für sie war die Jahre mit deinen depressiven Phasen nicht einfach, auch sie ist vorsichtig und wartet ab ob sich was grundlegend bei Dir verändert. Du zeigst es ihr ja schon, aber sie traut dem nicht ob es bald wieder dein altes Gesicht zeigt.

Wenn ihr Gespräche führt , versucht erst einmal aktuell die positiven Veränderungen anzusprechen. Achte mehr auf die Taten was so im Alltag passiert.

Worte wie Verzeihung oder ich liebe Dich... sind da noch völlig fehl am Platz. Nach sowas solltest du gar nicht gieren.

Worte kann man so in den Raum werfen damit der Gegenüber Ruhe gibt. Wichtig ist mit den Augen zu sehen was sich wirklich so tut.
Alles andere kommt später von selbst, genau da wo du es nicht mehr erwartet hättest.

x 2 #1685


Bond66
Gedacht habe ich das auch, nur nicht gesagt.
Das hat was von Ratio!
Über dieses Thema kann man stundenlang diskutieren.
Bei manchen siegt eben die Vernunft im Sinne von Ratio.
Als ich so gelesen habe, wie Du diesen Mann beschrieben hast, schwang da für mich immer noch ein bisschen Wehmut mit.
Und Du hast eine Erklärung mit den Tabs gefunden.
Ich sage dann immer gern, jeder redet sich seine eigene sch. schön.
Das klingt knallhart und das ist es auch, aber so sind wir Menschen nun mal. Ich auch!
Aus heutiger Sicht würde ich dem Threadstarter sagen, gehen ist die bessere Entscheidung.
Deshalb muss ja nicht gleich alle Türen zuschlagen, aber nicht Du solltest kämpfen, sondern Deine Frau!
Anderenfalls befürchte ich ein völliges Machtgefälle innerhalb der Beziehung.
Natürlich haben immer beide schuld, wenn eine Beziehung nicht funzt.
Aber Fremdgehen ist eben die heimliche Kündigung und daran hast Du keine Schuld. Alles andere ist Unfug.
Wenn jemand aus teilweise selbstverschuldeten Gründen kein Geld hat, ja selbst wenn er es nicht verschuldet hat, kann er ja auch nicht straffrei eine Bank überfallen.
Verstehst Du was ich meine ?
Es gibt einen deutlichen Cut zwischen wer hat Schuld, dass die Ehe nicht läuft und Fremdgehen.

#1686


M
Zitat von Bond66:
Anderenfalls befürchte ich ein völliges Machtgefälle innerhalb der Beziehung.

erläutere bitte "Machtgefälle"

#1687


A
da schildert die fremdgaengerin en Detail ihre sch. .. und erwartet ein begeistertes Jawoll, gutes Konzept,
und ich sage rauswurf,
eine wg wäre die alternative, gelegentliche one-night-stands besser als soetwas,
nur mühsam kann ich mich zurückhalten...... da gönnt die sich einen lover, es bringt mich fast um, aber danach, sch..... zweckgemeinschaft und gelegentlicher s. ..
das ist kaum zu ertragen

#1688


Bond66
Sie geht fremd. Die Ehe läuft schlecht.
Sie ist extrem unzufrieden und sucht sich einen Lover.
Für sie ist das so etwas wie ein logische Konsequenz, denn schließlich war sie unglücklich und es hat sich nichts geändert.
Nun wissen wir nicht, wie stark und deutlich sie das artikuliert hat, bevor sie fremdgegangen ist und was ihre wahren Gründe sind.
Aber egal wie, er läuft ihr hinterher, nicht sie ihm.
Er gibt sich viel Schuld. Bei ihr hält sich das und auch Reue in Grenzen.
Ergo ist für sie auch aus der Erfahrung die sie jetzt macht fremdgehen ein probates Mittel.
Wäre sie vor dem Fremdgehen der Meinung, die Beziehung ist grundlegend am Ende, hätte sie das auch so artikulieren können, bevor sie den Rock fallen lassen hat.

#1689


G
Genau, ich habe eine Erklärung für mein Verhalten. Ich stehle mich damit aber nicht aus der Verantwortung. Ich hätte es trotzdem nicht machen müssen und entschuldige mich immer wieder gern von Herzen dafür. Ich wollte damit eher meine Kopfglosigkeit und das affektierte Handeln begründen. Ich hätte mich ganz sicher auch ohne Medikamente verliebt aber ich wäre nicht gleich am nächsten Tag ausgezogen und hätte alles hingeschmissen und meinen Mann so hängen lassen. Er war und ist ein lieber Mann, der immer für mich und seine Familie da ist und der sehr hohe Werte hat. Wir hatten sooo viele lustige und romantische oder verrückte Momente, das hätte und habe ich im klaren Kopf niemals so achtlos weggeschmissen.

Und klar hatte ich mit meinem Ex auch tolle Momente. Wenn man nur in der Verliebtheitsphase zusammen ist und den anderen garnicht richtig kennenlernt, was hat man da groß zu klagen? Durch den manischen Zustand war alles noch verstärkt und deswegen hinterher nur sehr schwer zu verwinden. Zum Glück, hat er sich hinterher mit seinem Verhalten selbst disqualifiziert und so ins AUS geschossen, dass es mir noch geholfen hat, über ihn hinweg zu kommen.

Ich lasse mir übrigens kein Fremdgehen unterstellen! Ich habe mich sofort von meinem Mann getrennt und in meiner Rücksichtslosigkeit absolut ohne Zwiebelprinzip mit offenen Karten gespielt. Ich habe ihn leider verlassen, verletzt und gedemütigt aber ich habe ihn nicht verarscht!

Wer natürlich grundsätzlich eine abneigende Haltung zum Neuanfang in so einer Sache hat, wird sich an jedem meiner Worte hochziehen und wie Alexander beispielsweise rigoros davon abraten, ohne Rücksicht auf den Einzelfall.
Ich glaube ich könnte es auch nicht... Das aus meinem Mund klingt unfair aber es ist so. Aber ich war auch noch nie in so einer Situation und wahrscheinlich hat das jeder schon einmal von sich behauptet bis die Realität irgendwann zuschlug und einen eines Besseren belehrte...

x 4 #1690


Bond66
Ruhig Blut. Jeder trägt hier sein Päckchen und mancher ist auch damit überfordert.
Und natürlich kann so etwas funktionieren. Wer aber andere Erfahrungen macht steht dem Skeptisch gegenüber.

x 1 #1691


T
Zitat von Gästin123:
Glück, hat er sich hinterher mit seinem Verhalten selbst disqualifiziert und so ins AUS geschossen, dass es mir noch geholfen hat, über ihn hinweg zu kommen.


Liebe Gästin123, sieh meine Bemerkung bitte nicht als Angriff. Aber ich würde mich in dem Moment als zweite Wahl fühlen. Weil der andere doch nicht der Traumprinz, wie erhofft, war bin ich jetzt wieder aktuell, das weiß sie ja, was sie hat...
Hatte dein Mann auch jemals dieses Gefühl und wie ist es "weggegangen"?

#1692


G
Ach man... jetzt ist mein Text weg... böse

Kurzform:

Klar hat er sich wie die zweite Wahl gefühlt. Klar habe auch ich das so gefühlt, sonst würde ich lügen.
Wenn man verliebt ist, verbindet man das ja zwangsläufig mit Hoffnung auf was Außergewöhnliches: Alles wird toller und besser als bisher etc..

Aber wir wollten uns noch eine Chance geben.

Wir haben Anfangs so viel miteinander unternommen. Es war richtig schön. Als hätten wir uns selbst gefeiert. Mein Mann war zunächst erstmal richtig happy und süß.
Zwischenzeitlich kam es natürlich immer wieder zu großen Streits und langen Gesprächen in denen ich mich immer wieder erklären und rechtfertigen musste. Immer wieder dieselben Fragen beantworten. Ich glaube das gab ihm Sicherheit. Wir haben soviel geredet, bis wir uns selbst nicht mehr reden hören konnten. Immer wieder alles durchgekaut bis es uns leid war. Ich glaube echt, dass das der Schlüssel zur Verarbeitung ist.
Natürlich habe auch ich ihm Vorwürfe gemacht. Er hat mich ganz schön fertig gemacht in der Trennungszeit und auch ich war erschrocken und verletzt.
Ein weiterer großer Faktor war die Familie, die immer zu uns gehalten hat. Nichtmal seine Eltern haben mir je Vorwürfe gemacht, sondern mich von anfang an wieder angenommen.
Ansonsten spielt die Zeit eine sehr große Rolle. Gras über die Sache wachsen lassen, neue Erinnerungen schaffen, weitere Kinder kamen dazu.

That's pretty much it.

Heute nach zehn Jahren ist davon nichts mehr zu merken. Es geht uns gut. Wir lieben uns, wir sind zusammen stark.

Ich wollte Vater für die Sicht seiner Frau sensibilisieren bzw. Verständnis schaffen.
Ich habe hier meine sehr persönliche Story aufgeschrieben. Mein Mann hat mir verziehen, wir sind wieder okay. Also braucht hier niemand stellvertretend für ihn die Moralkeule schwingen. Immer schön bei sich selber gucken, denn einige hier sind sicher nicht umsonst verlassen worden, so scheint es mir...

x 5 #1693


M
Zitat von Gästin123:
denn einige hier sind sicher nicht umsonst verlassen worden

da sagste was Smile

#1694


T
Ich finde deine Geschichte sehr ehrlich, traurig, berührend mit einem schönen happy End! Es gehört viel Liebe, Größe und Respekt dazu! Danke für deine Geschichte und weiterhin alles Gute.

#1695


A


x 4