Na, wenigstens konnte ich endlich wieder schlafen ... guten Morgen!
Eine moderne christliche Gemeinde? Meinst du die Zeugen Jehovas?
Etwas moderneres gibt es ja, soweit ich weiß, im Christentum nicht.
Die Zeugen haben mich schon letztes Jahr bedrängt, bis ich mit der Polizei gedroht habe, erst dann haben sie aufgehört.
Nein danke, das brauche ich nicht noch mal. Obwohl ich inhaltlich überzeugend finde, was sie sagen. Ich bleibe lieber katholisch.
Aber generell, Vereine und Vergleichbares sind so überhaupt nicht meine Sache, dieser ständige Terminzwang ist nichts für mich, selbst wenn die Gefahr des Mobbings nicht wäre. Und dafür soll ich auch noch Geld bezahlen?
In einem Sportverein müsste ich mich ja auch noch bewegen. Ich habe gerade schon Spaghetti gekocht, und bin jetzt fix und fertig davon (auch nachdem ich etwas davon gegessen habe). Körperliche Betätigung ist überhaupt nichts für mich.
Und Literaturclubs, PoetrySlam und dergleichen kommen auch nicht in Frage. Die Literatur(wissenschaft) quält mich schon im Studium zu Genüge.
Zitat:Richtig, du könntest einer dieser Männer sein. Sicher ist das nicht. Und zwar nicht zuletzt auch deshalb, weil Du selbst aktiv etwas dagegen unternehmen kannst!
Was sollte man denn gegen sein Schicksal unternehmen können? Das klingt schon sehr seltsam.
Sicher ist es zwar nicht, aber es ist doch sehr wahrscheinlich.
Zitat:Darüber hinaus werden bei 101 Männern und 99 Frauen am Ende nicht 99 Paare und zwei Singles übrig bleiben, sondern analog zu den statisitschen Erhebungen eher 55 Paare und 46 Singles. Da vielleicht 20 der Männer die gleiche Frau wollen oder 20 der Frauen den gleichen Mann. Oder manche sich einfach überhaupt nicht verstehen.
Natürlich ist meine Rechnung stark vereinfacht.
Sie beruht auf der Annahme, dass jeder Deckel seinen Topf findet, solange es nur genügend Deckel und Töpfe gibt. (übrigens gehe ich davon auch in der Realität aus)
Daher finden sich 99 Paare (jeweils 1 Frau und 1 Mann), früher oder später jedenfalls, und 2 männliche Singles bleiben übrig.
Wir könnten als Vergleich auch die "Reise nach Jerusalem" nehmen.
Da könnte man auch sagen, es gibt doch etwa so viele Stühle wie Menschen, da findet fast jeder einen Platz.
An ebendiesem
"fast" liegt es aber auch, dass ich dieses Spiel
immer verloren habe. Meistens in der ersten, spätestens in der zweiten und allerspätestens in der dritten Runde.
Oder Schach: Ja, habe ich auch schon mal gewonnen. Vor Jahren oder "gegen" Leute, die mindestens zwanzig Jahre jünger waren als ich. Trotzdem sorgen die vielen verlorenen Spiele dafür, dass es nicht mehr so richtig Spaß macht, Schach zu spielen, und manchmal frage ich mich, warum ich mich überhaupt noch darauf einlasse.
Nun gut, zurück zum Ausgangsbeispiel:
Hätten wir also 55 Paare - also 110 vergebene Männer und Frauen? Schon da geht es nicht auf, da es ja nur 101 Männer gibt, also vergessen wir so was Unsinniges.
Nein stopp, ich hatte ja sogar 99 Paare, also muss das irgendwie gehen.
Also, es gibt 101 Männer. Und es tut 99 Frauen geben. Nehmen wir an.
Es täte dann zwei Männer "zu viel" geben, so viel ist klar.
Finden also 55 Männer und Frauen zusammen. Bleiben 101-55 = 46 Männer und 99-55 = 44 Frauen übrig.
Davon dürften dann 44 Frauen einen passenden Mann finden, wenn sie wollen, oder zumindest überhaupt einen Mann.
Und dann bleiben eben immer noch 2 Männer übrig!
Bei derart wenigen Personen gehe ich natürlich davon aus, dass jede Frau jeden Mann kennt und umgekehrt, und dass auch von Anfang an feststeht,
welche beiden Männer übrig bleiben werden.
(Ja, ich gebe es zu, ich habe hier den Taschenrechner benutzt.)
Liebe Grüße
P.S.: Meine bisherigen Erfahrungen mit Frauen, mit 19 erstes Date und erster Kuss, von 24 bis 27 die Beziehung/Affäre, die jetzt zu Ende gegangen ist, das war's. Na ja, und die negative Seite, würde mir nie eine Frau deutscher Herkunft suchen, das hat gute Gründe. Also, liebe
deutsche Frauen, wenn ihr Interesse an mir haben solltet, bitte selbst den ersten Schritt unternehmen.
P.P.S.: Ach so, die beiden bisherigen Frauen waren natürlich nicht rein deutscher Herkunft. Deutsch-Amerikanerin (war 17 und wusste wohl schon, dass sie sich mit der Volljährigkeit für eine der beiden Staatsbürgerschaften entscheiden müsse - das habe ich aber natürlich nicht mehr mitbekommen, stehen ja nicht mehr in Kontakt) und Filipina mit deutschem "Pass", also Perso.