Was, wenn nicht das Zufallsprinzip, entscheidet denn bitte sonst darüber, ob man mit oder ohne Asperger-"Syndrom" geboren wird? (genau wie das Zufallsprinzip darüber entscheidet, ob man auf Frauen oder auf Männer oder auf beides steht)
Ich lasse mir längst helfen

möchte nur zusätzlich dazu anregen, es mal andersrum zu betrachten, ist den Versuch wert.
Ich schaffe es ja auch halbwegs, den anderen Blickwinkel einzunehmen. Das müsste umgekehrt doch genau so möglich sein.
Filme gucken und üben ist halt zeitaufwändig; habe momentan Besseres und Wichtigeres zu tun; aber später vielleicht
Ich gucke aber leider nicht gerne Filme, ist mir meistens zu kompliziert. Damit wurde ich schon in Schule und Studium genug genervt.
Ja, ich weiß, die ganze Klasse freut sich, wenn ein Film geguckt wird. Ich nicht. Außer vielleicht bei "American Beauty", da kam ich noch mit - klare Handlung, nicht zu viele Personen. (und endlich mal eine Hauptfigur, mit der ich mich tatsächlich halbwegs identifizieren konnte - sonst kamen so Sätze "Der Leser identifiziert sich mit dem Protagonisten des Romans" usw. nur in die Hausaufgaben, weil sie Standard sind und da rein mussten; nicht weil ich mich als Leser irgendwie mit XY identifiziert hätte)
Ja, ich glaube, Ricky ist etwas zu direkt für mich.