Amarylia
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ich habe Eure Dialoge nun schon eine Weile mitgelesen und ich finde mich in Euren Worten so sehr wieder. Diese Hoffnung, dass es mit ihm wieder was werden könnte und gleichzeitig der Verstand, dass ich auch IN der Beziehung nicht glücklich war. Meine Gefühle sind irgendwo, nur nicht in mir. Ja die Traurigkeit. Aber da sagt man ja auch, die kommt vom Verstand, weil er nicht das kriegt, was er WILL.
Auch bei mir sind es Ängste vorm Verlassen werden. Und ich habe ihn vielen Gesprächen mit Freunden herausgefunden, dass ich da nicht alleine bin, aber nicht alle gleich damit umgehen. Meine Freundin sagte gestern, deren Seelen habenin einem früheren Leben offenbar nichts Schlimmes angestellt, dass sie heute in Frieden leben können. Und Deine Seele muss wohl etwas aus einem früheren Leben erdulden. Vielleicht ein bisschen mystisch und esoterisch. Aber ich war auch schon zweimal bei einem Hypnosetherapeuten, bin einmal bis in die Zeit vor meiner geburt zurück gegangen. Und das war arg. Ich habe seit meinem 6. LM Neurodermitis. Ganz arg war das zeitweise. Und in diesem Hypnoseprozess, wo ich mich für meine Mutter entscheiden konnte (von ihr stammen die Verlassensängste, nehme ich an..) ging ich meinen Lebensweg entlang und ging an dem 6. LM vorbei, obwohl es so etwas einschneidendes in meinem wahren Leben war. Mein Verstand (der nicht ausgeschaltet ist in der Hypnose) mahnte ein Unterbewusstsein: Hallo, bleib stehen, da ist doch was! Aber mein UB gin einfach weiter und sagte: nein, da ist nichts, ich brauche die ND nicht.
Ich werde auf jeden Fall noch mal Hypnose machen und in mein(e) früheres/n Leben gehen. Ich hoffe, das dann auflösen zu können und meine 'Aufgabe' in diesem Leben zu finden.
Auch hab ich mir ein Horoskop machen lassen. War auch seeehr aufschlussreich. Familienaufstellung habe ich im Oktober auch vor.
Ich kämpfe schon so lange mit mir, hab immer nur Gesprächsttherapien gemacht, nichts hat was gebracht, weil es ja iwie nur den Verstand anspricht...
Oh ich hoffe für Euch, für uns, dass wir den Weg in unserer innerstes finden und diesem verletzten Kind helfen können, damit es keine Angst mehr hat vor dem LEBEN.
LG
A.

