Andreas1980
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Am besten davon war, dass sie meinte, dass ich einen gemeinsamen Freund von uns angeschrieben habe.....
Ich habe ihm nur frohe Weihnachten gewünscht. Mehr nicht. Er mir auch und sie macht daraus, dass ich sowas unterlassen soll. Also alle ihre Freunde nicht kontaktieren. Gleichzeitig hat sie aber einen Freund, den ich vor 20 Jahren kennengelernt habe sich vorstellen lassen, der auch ihre Affäre kennt. Sie hat ihm von meiner Scheidung erzählt und mir auch gesagt, dass sie mich schlecht geredet hat. Wer erzählt bitte, wenn man jemanden vorgestellt bekommt gleich von der Scheidung? Fand ich etwas befremdlich.
Und zur Frage, wie ich mir unser "Modell" vorstelle.
Ich glaube, dass ein Wechselmodell voraussetzt, dass man sich besser versteht und gut miteinander kommuniziert. Das ist bei uns leider nicht gegeben und deshalb wird es vermutlich auch scheitern. Ich würde mir trotzdem gerne für den Übergang ein Wechselmodell wünschen und dann kann sie auch gerne bei der Mama sein. Mir geht es vor allem darum, dass der Kontakt zu meiner Tochter nicht abreißt. Sie hängt sehr an mir und ich an ihr, da ich mich in diesen 6 Jahren seitdem sie auf der Welt ist auch ein wenig vernachlässigt habe. Das sehe ich positiv an der Trennung, weil ich auch Zeit für mich habe. Vor unserer Trennungsphase gab es nicht viele Tage an denen ich nur etwas für mich gemacht habe.