Zitat von Pinkstar:@playmobil Ich finde es übrigens gut von dir, hier wieder aufzutauchen und den Usern hier dich zu stellen. Nicht so einfach, wenn man, völlig ...
Absolute Zustimmung.
Wobei das Stellen vermutlich nur wenig bringt, wenn statt konstruktivem Rat die Mistgabeln und Fackeln gezückt werden.
Ich sehe beim TE schon auch Reue, auch wenn er sich sehr ungeschickt ausdrückt.
Ihm ist doch klar, was er angerichtet hat.
Dass die Gefühle für die Affäre noch stark sind, ist auch normal.
Gut wäre es halt, der Ehefrau die volle Wahrheit zu sagen.
(Wobei ich es ähnlich sehe wie @ElGatoRojo sie wäre schon mehr als naiv wenn sie sich nicht ohnehin denken würde, dass da mehr gelaufen ist als nur essen gehen.)
Trotzdem, ich sehe es auch wie @Name warum sollten die Kinder, die unschuldigsten in der ganzen Geschichte NICHT im Vordergrund stehen, was solche Entscheidungen betrifft?
Ich glaube ich könnte meinem Mann fast alles verzeihen solange er den Kontakt zu unseren Kindern und deren Wohl an erste Stelle stellt.
(Und sagt jetzt nicht "dann hätte er die Affäre nicht eingehen dürfen - schon klar, aber es ist jetzt ja schon passiert. Solche Dinge Rückgängig machen gibt es halt nur in Filmen oder Büchern)
Ich kenne Väter, die aus dem Leben ihrer absoluten Wunschkinder verschwunden sind und habe gesehen was das mit den Kindern angestellt hat. Daher finde ich grundsätzlich gut, wenn selbst in einer verfahrenen Lage die Kinder oberste Priorität haben.
Die EF ist immerhin erwachsen und kann für sich selbst entscheiden (selbst auf der Grundlage dessen, was sie bereits vor den Bug gehauen bekommen hat. Vielen genügt das vollkommen als Entscheidungsgrundlage. Wenn man akzeptiert dass der Mann quasi nur wegen der Kinder und des Unterhalts bleibt ist das auch ein Entscheidung, die für sich spricht.)