Zitat von playmobil: Bzw durch den Entschluss meiner Frau runterzuziehen mit den Kindern, wurde mir die Entscheidung abgenommen.
Ihr habt gemeinsam diesen Entschluss gefasst, DU würdest jetzt gerne etwas anderes tun.
Da kann deine Frau nix für!
Deine Affäre hat ja entschieden, NICHT mit dir mitzugehen.
Das war IHRE Entscheidung.
Vielleicht hat euch das die "Chance" genommen...?
(Nur als Anregung zum Nachdenken...)
Zitat von playmobil: Dann wäre alles durchs kennenlernen der Kinder viel greifbarer und spürbarer gewesen. Vorstellbar einfach.
Einfach? Das stellt sich deine Affäre wohl als 27 Jährige ohne Kinder so vor... aber das ist eine Illusion.
Machbar... aber nicht "einfach".
Stellst du dir das so einfach vor?
Warum schiebst du deiner Affäre dann den Schwarzen Peter, den sie deiner Frau zugeschoben hat, nicht einfach zurück?
Sag ihr doch, dass sie jederzeit mit runter ziehen könnte - da könntet ihr es ja in der Nähe deiner Kinder miteinander probieren.
Zitat von playmobil: Hauptgrund, ist die riesen Entfernung der Kinder. Sie brauchen mich. Und nicht nur als Gast.
Das ist der Punkt.
Es geht hier nicht in erster Linie um die Affäre, deine Ehefrau oder um dich.
Es geht um zwei schutzbedürftige kleine Menschen, die wegen DEINEM freien Willen existieren.
Mir scheint, dass viele sich zu wenig klar machen was es bedeutet ein Kind zu zeugen.
Man entscheidet sich für nicht weniger als die Existenz eines Menschen.
Egal ob du mit einer von beiden Frauen zusammen bleibst und ob deine Ehe hält oder nicht - die Priorität sollte immer sein, in der Nähe deiner Kinder zu sein solange sie noch so winzig sind.
Abgesehen davon ist es ja schnurz ob du dich für die Affäre entscheidest, Hauptsache du spielst tatsächlich nicht eine Gastrolle im Leben deiner kleinen Kinder.