Zitat von Gwenwhyfar: Mein letzter Kenntnisstand ist, dass der Partner nicht mal eben die Kinder einpacken kann und hunderte Kilometer verschwinden kann. Es ist egal, was geplant war, die Grundlagen haben sich geändert. Das eilt dann aber, das muss als einstweiliger Antrag gestellt werden, wenn man da was machen will.
Der Meinung, bin ich auch. Die Situation hat sich eben geändert. Der Richter könnte ja auch dann einfach sagen : Das Haus kann ja verkauft werden und es bleibt alles, wie es ist.
Aber @thegirlnextdoor@ hat natürlich vollkommen Recht. Wenn ich mich trenne, wäre es schon ein harter Schlag ins Gesicht für Frau und Kinder. Der Papa möchte woanders anfangen bzw neuanfangen. Mit einer neuen Partnerin?!
Und dann soll ich Ihnen noch das Haus wegnehmen. Was unser beide Traum gewesen ist? 4 Monate vor dem Umzug? Das wäre unverzeilich. Ich glaube selbst dann ist meine gutmütige und herzliche Frau, nicht mehr zu halten.
Dann ist wirklich Krieg. Und es gibt keine gute Elternebene mehr.
Alleine meine Eltern, ihre Eltern, unsere Freunde ... Wie sind die Reaktionen?
Puhhhhh .....
Die Reaktionen von meinem 4 Jährigen Sohn ?
Den Halt, würde meine Frau nur hier unten bekommen bzw weicher fallen.
Ich kenne meine Kollegin auch schon sehr gut. Ich glaube nicht, dass wenn der Alltag in ein paar Jahren eingekehrt ist, das Leben an ihrer Seite so leicht und locker wäre, wie mit meiner Frau.
Das ist Fakt!
Wie schon mehrmals erwähnt, ist das Kind definitiv in den Brunnen gefallen. Egal, was kommen wird. Hilfe, brauche ich auf jeden Fall.
Und ja! Ich wollte das alles hier wirklich. Familie, Haus, Umzug. Ich war ja derjenige, der seid 2 - 3 Jahren, alles in die Wege geleitet hat.