Thegirlnextdoor
Gast
Mir der EF nur, falls sie extrem leidensfähig ist (sind manche Menschen und ertragen für den anderen fast alles), aber die Kollegin wird ihn früher oder später nicht mehr wollen. Egal ob er bei ihr bleibt oder nicht.
Bleibt er, werden ihn seine Schuldgefühle, Depressionen und finanzielle Lage unattraktiv machen.
Geht er, wird es entweder einen neuen Affärenpartner vor Ort geben, auch für die Kollegin. Es wird nicht mehr so reizvoll sein.
Aber das sehe ich unabhängig davon ob er geht oder bleibt.
Für die Kollegin ist es in dieser Konstellation sicher am spannendsten. Sie kann voll in ihrer Familie bleiben und hat trotzdem die Illusion einer Partnerschaft. Denke dass sie mit dem echten Playmobil vor Ort, immer bei ihr, heillos überfordert wäre.
Die Ehefrau wird sich, wenn sie gewonnen hat (aber spürt dass sie trotzdem zweite Wahl ist) nach dem ersten Schock anders orientieren, falls sie klug ist.
Verzeihen ist alles gut und schön... kann man sicher, wenn man möchte... aber wer will und kann sich auf Dauer wie die zweite Wahl fühlen? Wer hält das aus?
