Zitat von MissGeschick: Und von da aus eine Wochenendbeziehung zu führen und deine Kinder im Wechselmodell zu betreuen. Ich finde es absurd, dass dir diese Idee nichtmal in den Sinn kommt.
Das hatten wir hier schon besprochen. Auch ich, habe den Gedanken aufgenommen. Selbst meine EX AF hatte diese Gedanken mit sich durchgekaspert. Letzte Woche Montag haben wir das Thema angesprochen. Sie hatte erst starke Zweifel , weil Sie Respekt oder Angst vor der Macht der " Heimat und Gewohnheit " hat. Das ich angenommen nicht nach 2 - 3 Jahren wiederkomme und sie umsonst wartet bzw alles umsonst ist und das nicht hält. Auch ich war erst angetan von dem Vorschlag, habe ihn dann aber auch nicht mehr als so positiv angesehen. Nur eine bedingte Zeit bei meinen Kindern zu bleiben ( wenn die Fernbeziehung hält ) um dann wieder abzuhauen bzw sie darauf vorzubereiten, dass ich wieder hoch ziehe ?!
Und nein, meine Kollegin zieht nicht runter.
Auch eine komische Konstellation. Meine EF hat definitiv jemand besseren verdient. Und meine EX AF auch jemanden, der sofort für sie in der Beziehung da ist und wo sie keine Angst haben muss, dass ich nicht zurückkehre. Meine Kinder, brauchen mich durchgehend.
Fakt ist ja einfach, dass ich nicht meine Familie runterziehen lassen würde und parallel mit meiner EX AF nochmal eine neue Familie gründen würde. 2 kleine Kinder im Stich lassen und woanders ein weiteres Kind nochmal mit auf die Welt bringen? Unvorstellbar!
Nach dieser Aussage, waren eigentlich die Groschen schon gefallen, da ich dies vor meiner Kollegin ausschloss. Und sie wollte sich den Kinderwunsch generell für in ein paar Jahren, offen halten, was verständlich ist. Meine Sichtweise zu ihrem möglichen Kinderwunsch, wäre vielleicht eine andere, wenn ich die Kinder im Wechselmodell hier oben bei mir gehabt hätte. Ist aber nicht...