Zitat von thegirlnextdoor: stimme ich zu... noch dazu wenn man Mutter ist und für die Kinder mitleidet... das schneidet ins Herz.
Als Spaß würde ich Affären auch nicht betrachten, höchstens für die beteiligten Affärenpartner.
und @Pinkstar
ok!
Ich verstehe, daß meine Aussage hinsichtlich der Welpen etwas arg polemisch ist.
Worum es mir geht, wir sind hier in einem Trennungsforum und es ist völlig ok, sich an Geschichten anderer abzuarbeiten, um Umgang mit dem eigenen Schmerz zu finden. Das kann ich nachvollziehen. Ich gebe aber auch zu bedenken, daß jeder einzelne von uns, der auf der Suche nach Hilfe ist, weil er/sie gerade Mist gebaut hat, sich wünschen darf, daß andere eben nicht einen schon am Boden liegenden zu Selbstzwecken gebrauchen.
Affären passieren. Das ist nicht super, das kann sehr, sehr schmerzhaft sein, aber es ist einfach niemandem damit geholfen, wenn man den eigenen Schmerz zum Maßstab der Beurteilung anderer macht.
Affären passieren aus Gründen. Bei @playmobil ist das ja super zu sehen. Da trifft die Unfähigkeit zu erkennen und dann zu formulieren, was einem fehlt, auf Impulskontrollstörung und mangelnde Reifeerfahrung. Und schwupps wird aus einem kleinen sicher unterschiedlich bewertbarem Abenteuer ein riesiger Clusterfu*k, in welchem darum gestritten wird, wer denn bitte Kind sein darf.
Denn das ist ja bei allem Schreiben hier über Seiten, was playmobil nicht klar bekommt. Seine Antwort auf Überforderung ist Regression in kindliche Muster.
Das wiederum bei allem Schmerz, ist weder atypisch noch neu, sondern halt wie so häufig im Forum die Geschichte von jemandem, der massiv hohe Erwartungshaltungen an sich selbst hat, dann feststellt, daß diese beim Zusammenprall mit Realität nicht zu halten sind und der dann sagt, wieso bin ich denn bitte dafür zuständig einen in mir selbst liegenden Widerspruch aufzulösen.
Welcome to adulting.