playmobil
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Zitat von Löwin45:Es ging und geht ihm ausschließlich um sich selbst.
Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Wahrscheinlich, kommt es hier weitgehend so rüber. Ich habe mich jetzt für einen Weg entschieden. Die Familie. Ich halte an dem altbewerten und vertrauten fest. Die Ehe hatte zuvor noch nie eine Krise. Ich gebe meine Kollegin für etwas Neues frei. Und die Kinder, haben ihren Vater an ihrer Seite. Ich weiß nicht was kommt. Das hätte ich beim anderen Weg, auch nicht gewusst. Und ja. Ich habe auch viel nur an mich gedacht. An meine Haut. Ich muss mich jeden Tag im Spiegel angucken und mich ertragen können. Ich muss mich selber noch ein ganzes Leben lang aushalten. Da ist es wichtig, dass ICH auch selber wieder glücklich & zufrieden werde. Da kann ich keinen Weg einschlagen, der mich komplett unglücklich macht. Wie soll man Glück weitergeben können, wenn man selber nicht glücklich ist ?!
Es gibt bzw gab von Anfang an, nur Verlierer. Jetzt gerade, sind die Kinder die Gewinner, weil ich bei Ihnen bleibe. Alles andere, weiß man nicht. Vater, werde Ich sein und bleiben. In der Konstellation aber, dass man 350 KM von seinen Kindern weg gewohnt hätte, eher nicht. Dann, hätte ich meine Vaterrolle verloren bzw Sie wohl an jemanden anderen abgegeben.
Ich verstehe meine Kollegin aber auch nicht wirklich. Sie hätte sich mit mir eine Familie irgendwann vorstellen können. Und hätte sogar mich an ihrer Seite behalten. Trotz der Konstellation, dass ich meine Familie hätte ziehen lassen. 350 KM mich und meine Kinder trennen. Das ich die Überlegung allgemein hatte, ist auch nicht gesund. Bzw daran sieht man, wie weit ich neben der Spur stand. Aber das sie das zugelassen hätte?!
Weil eine Familie mit ihr, wäre ja auf dem Unglück anderer aufgebaut. Ich bezweifele dann auch stark, dass sie regelmäßig mit mir runtergefahren wäre, wenn unten eh Hass & Ablehnung und komische Blicke warten ...