Zitat von playmobil: Ich liebe meine Kollegin. Aber auf die Zukunft blickend, wird sie auch nicht die Lösung meiner Probleme sein.
Betrachtest du die Liebe bzw. eine Partnerschaft als Lösung deiner Probleme?
Du musst doch nicht zwangsläufig sofort mit der AF zusammenziehen. Eine Beziehung während jeder seine eigene Wohnung hat, ist auch möglich. Du bist zwar jedes zweite Wochenende abtrünnig, weil du deine Kids besuchst, aber die restliche freie Zeit, und das ist nicht wenig, könnt ihr frei gestalten. Und schauen wohin der Weg führt, ob dich das Fehlen des Affärekicks überhaupt zufrieden stellen kann, oder ob du dann anfängst auch die AF zu betrügen....
Sag deiner Frau die ganze Wahrheit, überlasse ihr die Entscheidung, wenn du dazu nicht in der Lage bist.
Hilf ihr beim Umzug, schau, dass sie sich dort einrichtet und ihr und den Kindern nichts fehlt und suche dir eine eigebe Wohnung in der Nähe deiner AF. Sollte diese Beziehung dann in die Brüche gehen, kannst du immer noch in die Nähe deiner Kinder ziehen.
Aber heiraten und Familie gründen mit der Kollegin musst du doch beim besten Willen noch nicht. Denke nicht soweit im Voraus. Vielleicht wird sie eine weitere Lebensabschnittpartnerin sein, aber nicht die Frau, mit der du alt wirst.
Wenn du denkst, dass du die Kollegin wirklich liebst, dann stehe dazu. Und lass es einfach auf dich zukommen. Lasse dich wegen der Trennung beraten, es muss kein Therapeut mit eigener Praxis sein, die Caritas zum Beispiel hat auch welche, eine Eheberstungsstelle kann auch helfen.
Ach und erzählt nicht, du würdest finanziell es nicht packen können. Wer überlegt sich einen Porsche als Zweitwagen zuzulegen, braucht über das zu wenig Geld nicht zu jammern. Es wird hart, aber es ist machbar.