Schon sehr beratungsresistent.

Ganz so bockig geben sich andere User hier nicht, zumal man nun wirklich auf alle Richtungen und möglichen Entscheidungen eingegangen ist. Keine einzige davon ist genehm.
Zitat von playmobil: Sie glaubt und denkt, dass ich es eingestellt habe.
Das Misstrauen, hat sie immer mal wieder. Wenn ich eine ganz schlechte und nachdenkliche Woche habe, merkt sie sofort, dass etwas nicht stimmt und fragt:" Heute ist nicht so gut " ?
Vogel-Strauss-Politik.
Aber natürlich kann man sie verstehen - sie ist ja nicht diejenige, die mit jemand anderem leben will. Ihr wäre am liebsten, alles wäre wie vorher.
Blöd, dass sie nicht so recht zu verstehen scheint, dass der Respekt auf diese Weise immer mehr flöten geht.
Aber wenn sie tatsächlich so ungute Eltern hat, mit denen sie schon vor eurer Beziehung Probleme hatte, wird das auch nicht von ungefähr kommen.
Traurig, was du da aufführst und dass du das weiterhin so durchziehen willst.
Aber leider wohl nicht zu ändern.
Als Mitglied deines Freundeskreises (Trauzeuge) oder als Angehöriger, der von der Sache weiß, hätte ich ja deutlich größere Probleme mit dem, was du da seit einem Jahr aufführst als wenn du eine Entscheidung treffen würdest, egal wie die ausfällt.
Schon komisch, dass Menschen die Brutalität eines Schwebezustandes weniger schlimm finden als eine klare Entscheidung, die es allen Beteiligten leichter machen würde, endlich zu heilen und sich weiterzuentwickeln und mit ihrem Leben weiterzumachen.
🤔 Eine solche Denkweise ist dann wohl doch noch sehr geprägt vom alten christlichen Ideal, dass der Ehebruch selbst das schlimmste ist - was die Affärenzeit an sich betrifft und den Partner so mies zu behandeln, da kann man schonmal ein Auge zudrücken. *schüttel*