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Er hat keine Gefühle mehr für mich

T
@Isabella_W ich denke ja immer noch dass eine andere involviert ist.

Das ganze Verhalten wirkt so fadenscheinig...
Selten so eine dumme Ausrede wie mit dem Haus gelesen.
So wie du das schilderst glaube ich dem Mann kein einziges Wort.

Und in paar Monaten mal schauen ob er wieder Lust hat, etwas zu unternehmen, ja..?
Okay........... 🙄

Du klammerst dich hier und hängst deine Gesundheit an jemanden, der es absolut nicht verdient.
Er amüsiert sich gerade bestens mit jemand anderem.
Sonst würde es ihm mit der Trennung um einiges schlechter gehen, wenn er noch Gefühle für dich hat.

x 5 #976


E
Liebe Isabella,

Es tut mir sehr leid, dass du nicht wohltuender für dich mit alldem umgehen kannst. Ich empfehle dir eine Therapie und das nicht wegen der Trennung, sondern weil du Anteile in dir hast, die dich boykottieren und dich von Wachstum und Entwicklung fern halten.

x 3 #977


A


Er hat keine Gefühle mehr für mich

x 3


N
Huhu,

ich wollte dir vorschlagen das du bei dowas auch in eine Tagesklinik oder in einer Stationären kannst.

Derzeit bin ich auch in einer Tagesklinik, eigentlich wegen Depression... Aber auch bei Liebeskummer kann man in eine Depression fallen, weil es sich um extremen Verlust handelt.

Zunächst fragt man sich schon, was man in der Klinik tut... Allerdings ist es echt empfehlenswert. Es kann einem dadurch echt geholfen werden und man findet sich Schritt für Schritt zu sich zurück. Man tut sich selbst was gutes.

Wichtig ist auch ihn los zu lassen... Ich fand auf Spotify "Vernünftig Leben" Der ist echt gut. Und man versteht mehr das Liebe was mit loslassen zu tun hat und das unterstützt auch einen.


Und zusätzlich muss ich sagen ist auch diese Homepage hier auch super toll als Unterstützung.


Ich denke dadurch hast du ein allround Paket was dir Schritt für Schritt weiter hilft.


Alles Liebe Dir

#978


I
@Brightness2 Schuld, Gründe, Anteile. Man kann jetzt viele Begriffe suchen.

Ich werde mich jetzt zuerst medikamentös stabilisieren lassen.

Danach keine Ahnung.

#979


I
@gabehcuod ich manipuliere ihn nicht. Er weiß nichts davon und das bleibt auch so. Es war ein besch*** Jahr mit Mobbing, Bossing, Stress, Trennung. Meine Resilienz ist jetzt aufgebraucht.

x 1 #980


I
@thegirlnextdoor das will ich auch nicht ausschließen, deswegen habe ich auch gesagt, dass mir das ohnehin zugetragen wird und dann war es das einfach.

#981


I
@Ella ja, Therapie ist in Arbeit. Erst Arzt, dann reden.

#982


I
@NanamiMurri wie verarbeitet man überhaupt eine Trennung?

#983


B
Zitat von Isabella_W:
@Brightness2 Schuld, Gründe, Anteile. Man kann jetzt viele Begriffe suchen. Ich werde mich jetzt zuerst medikamentös stabilisieren lassen. Danach keine Ahnung.

Ach Mensch, du magst gerade nicht darauf eingehen, was du proaktiv für dich tun kannst, oder? Medikamente können sicher erst einmal helfen, dich zu stabilisieren. Aber sie werden dir nicht abnehmen, dein Leben in die Hand zu nehmen, dich selbst zu versorgen, Farbe in deinen Alltag zu bringen und all die Pflicht- und Dankbarkeitsthemen aufzuarbeiten. Die alle nichts mit deiner Beziehung sondern allein mit dir zu tun haben.
Zitat von Isabella_W:
das will ich auch nicht ausschließen, deswegen habe ich auch gesagt, dass mir das ohnehin zugetragen wird und dann war es das einfach.

Was würde das für dich ändern, inwiefern würde dir eine andere Frau das Loslassen erleichtern? Weißt du, die Trauerarbeit steht dir bevor. Das muss so. Du allein entscheidest, wie viele Schleifen krampfhaften Festhaltens an falschen Hoffnungen du noch fliegen magst.

x 3 #984


I
@Brightness2 das weiß ich nicht, ich weiß nicht mit einer Trennung umzugehen und zu verarbeiten. Deswegen brauche ich professionelle Hilfe.

x 1 #985


G
Zitat von NanamiMurri:
ich wollte dir vorschlagen das du bei dowas auch in eine Tagesklinik oder in einer Stationären kannst.

Ist nur möglich, wenn der ambulante Rahmen nicht mehr ausreichend ist.

Zitat von Isabella_W:
Schuld, Gründe, Anteile. Man kann jetzt viele Begriffe suchen.

Nur das manche davon hilfreicher sind als andere.

Zitat von Isabella_W:
Es war ein besch*** Jahr mit Mobbing, Bossing, Stress, Trennung. Meine Resilienz ist jetzt aufgebraucht.

Auch dabei ist es hilfreich und sinnvoll nach eigenen Anteilen zu fragen.

Zitat von Isabella_W:
wie verarbeitet man überhaupt eine Trennung?

In dem man den Verlust akzeptieren lernt und sich mit den eigenen Anteilen an der Trennung beschäftigt.
Dummerweise kann es genau bei dem letzten Punkt passieren, dass man auf Dinge stößt, von denen man sich nicht hätte vorstellen können, dass sie etwas damit zu tun haben und die auch nicht angenehm sind.

Zitat von Isabella_W:
Ich werde mich jetzt zuerst medikamentös stabilisieren lassen.

Wird jedoch mittel- bis längerfristig die Grundproblematik nicht beseitigen.

Zitat von Brightness2:
Ach Mensch, du magst gerade nicht darauf eingehen, was du proaktiv für dich tun kannst, oder?

Word!

Ansonsten lese ich leider nur stetige Rechtfertigungen, eine latent vorwürfige sowie fordernde Haltung und "ja, aber-Antworten", die zu nichts führen. Deshalb bin ich dann jetzt mal hier raus.

x 5 #986


B
Zitat von Isabella_W:
@Brightness2 das weiß ich nicht, ich weiß nicht mit einer Trennung umzugehen und zu verarbeiten. Deswegen brauche ich professionelle Hilfe.

Zitat von Brightness2:
..., dein Leben in die Hand zu nehmen, dich selbst zu versorgen, Farbe in deinen Alltag zu bringen und all die Pflicht- und Dankbarkeitsthemen aufzuarbeiten.

🤫

x 2 #987


I
@gabehcuod stationär steht noch nicht an, erstmal ambulant. Spreche, wenn alles gut geht, heute Abend mit einem Arzt.

Deswegen musste ich ja wissen woran wir gescheitert sind.

Ja, muss ich jetzt alles angehen.

Ergo Trennungstherapie.

Dennoch muss ich erstmal gesundheitlich dahin kommen am Morgen überhaupt aufstehen zu können und zu wollen.

#988


I
@Brightness2 ?

#989


G
Zitat von Isabella_W:
?

Tagesstruktur, angenehme Aktivitäten und Ressourcenaktivierung, eigene Baustellen angehen.

Zitat von Isabella_W:
Ergo Trennungstherapie.

War, ist und wird nie eine Indikation für Psychotherapie sein.
Die Trennung ist höchstens der letzte Tropfen einer Entwicklung, die viel weitreichender anzusehen ist.
Patienten/innen, die nicht bereit sind, das so zu sehen, werden in der Regel die Probatorik nicht überleben.

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A


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