Zitat von Nalf: Die geballte Erfahrung der Frauen aus diesem Forum zeigt doch, dass nur wenige Väter beim Umgang dauerhaft engagiert sind.
Die Erfahrung der Frauen aus diesem Forum! Nun schreiben hier jedoch überwiegend Frauen, wo es eher schlecht läuft, deshalb sind sie sicher nicht repräsentativ für alle getrennten Väter.
Auch wird dabei unterschlagen, dass hier viele Väter sind, die Probleme haben, ihre Kinder regelmäßig.zu sehen, weil die Mütter quer schießen. Man muss ja nicht so tun, als ob es sowas nicht gäbe.
Es gibt beides und beides ist bitter für den jeweils anderen und vor allem für das Kind/die Kinder. Zum Glück entspricht es jedoch nicht meiner Lebensrealität - da haben sich die Elternteile (manche nach Anlaufschwierigkeiten zugegeben etwas später) alle zusammengerauft und eine Lösung gefunden, mit denen jede/r gut leben konnte. Ich denke schon, dass es in den überwiegenden Teilen von getrennten Eltern so läuft, die ihre Kinder lieben.
Zitat von Woelkeline: Melde dich doch erstmal an, bevor du hier schwadronierst.
Ich finde nicht, dass @geberit schwadroniert. Man könnte ihm/ihr höchstens den Vorwurf machen, dass es OT ist, weil die Situation und das Kind nun mal da ist.
Aber dass es keine gute Idee ist, mit jemanden ein Kind zu zeugen, den/die man kaum kennt, geschweige denn eine Beziehung geführt hat und gleich mit ihm hunderte Kilometer weg zu ziehen: Darüber sind sich wohl alle einig?
Es ist jedoch nun mal im vorliegenden Fall so, wie es ist. Theresa und das Kind müssen raus dieser gewaltgeprägten Beziehung/Zweckgemeinschaft/was auch immer - dafür sollte zwingend der Rechtsweg eingeschlagen werden und dafür braucht es Beweise (die in ihrem Fall vorliegen). Das ist aus meiner Sicht auch gut so, denn sonst ist Tür und Tor geöffnet für falsche Beschuldigungen, vor die manche ja auch nicht zurück schrecken.