Theresa55
Mitglied
- Beiträge:
- 21
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 117
- Mitglied seit:
Mir ging es vorallem darum, meine Seele von meinem Erlebten zu befreien. Zumindest diese Möglichkeit hier zu haben. Aber es ist ein wirklich ein emotionales und schwieriges Thema. Ich versteh die vielleicht hitzige Diskussion. Dennoch möchte ich sagen, dass ich weder blauäugig oder gar unreflektiert IN die Situation gegangen bin (Kind austragen, Umzug, neues Leben) noch unreflektiert AUS der Situation gehen möchte. Ich weiß, dass viele Instanzen solche ähnliche Situationen wie meine kennen und auch klar sagen: Wir wissen, wie (in meinem Fall der Mann) reagiert. Rational ist mir klar, dass ich mein Kind nicht verlieren kann. Mit dem emotionalen Druck seinerseits sieht es dann anders aus. Es macht mir Angst!
Ich hatte in meinem Leben davor nie mit derart gewalttätigen Menschen zu tun. Weder in meiner Familie, noch in meinem Freundeskreis. Vielleicht habe ich schlicht deswegen Vertrauen in Menschen. Grundsätzlich. Ich finde es ist falsch, mir hier eine Schublade aufmachen zu wollen, in der ich in dieser Situation über meine Anteile nachdenken muss. Nur um die Sensationsgier zu befriedigen. Das ist falsch.
Weiß ich jetzt nicht, wie die Diskussion weiter geht. Aber es wäre schön, wenn ich meine Emotionen niederschreiben könnte. Dank euch.
spenden , obwohl man so stark scheint , was man aber nicht immer aufrecht erhalten kann .