Zitat von Winza: Das deswegen ein unglücklicher Mensch auf ewig im Käfig bleiben soll, damit die Kinder sich oberflächlich wohl fühlen...
Gut, dass das nochmal gesagt wird, v.a. weil niemand hier das Gegenteil behauptet hat

@Sommersonne1
Ich fürchte, was ich gleich schreibe, wird dir auch nicht so gefallen, aber ich meine es als einfachen Hinweis.
Wenn ich mir deine alten Threads anschau, war dein erstes Anliegen
"Positiver Verlauf einer Affäre", wo Du wissen wolltest, wie groß die Chance ist, dass es mit dir und deinem AM was wird.
Das nächste, an dem Du dich am regsten beteiligt hast " Wie kann Patchwork funktionieren",
in dem es darum ging, dass ihr asap zusammenzieht, 600km von deinen Kindern weg und in dem Dich interessiert hat, wie du seine Kinder dazu bringen kannst dich zu akzeptieren. Nicht über Deine, oder wie es für die sein wird.
Und im dritten, zur Scheidung darum, wie du dich finanziell absichern kannst, da du nur gering beschäftigt warst während der Ehe. Deine Kinder waren eine Randnotiz.
Der Thread hier ist, für mich, eine logische Folge der anderen. Zumindest wäre mein Eindruck, dass du - vielleicht- deine Kinder und ihre Zuneigung und Loyalität als selbstverständlich angesehen hast.
Und jetzt stellt sich halt heraus, dass es Euer Verhältnis stärker belastet hat, als angenommen oder im Vorfeld drüber nachgedacht.
Und natürlich kann auch eine Mutter, so wie jeder, sich trennen, sich neu verlieben, was auch immer.
Niemand muss wegen der Kinder bleiben.
Was man auch nicht muss ist, sein Tun während der Trennung nach deren Bedürfnissen ausrichten, die insb. bei einem damals 15/ 16 jährigen sicher noch da waren, einfach weil das eine recht heikle Zeit ist.
Es muss einem halt nur klar sein, dass auf deren Seite eine eigenen Bewertung dessen stattfindet und eigene Reaktionen, die man dann in Kauf nehmen muss.
Dies scheinst Du nun ändern zu wollen. ( Ob oder wie groß das Problem nun tatsächlich ist, kann ich nicht mehr ganz nachvollziehen hier) Und dafür gibt es verschiedene Wege, zu denen auch viel geraten wurde, v.a. von ehemaligen Kindern, die ähnliches erlebt haben.
Ebenso kannst Du natürlich auf den Zug, "sollen sie sich nicht so anstellen" springen und dem Ex die Verantwortung geben.
Wird halt unterschiedliche Ergebnisse haben, aber das ist ja Deine Entscheidung, was dir wichtig ist.
Hier nehme ich dich ehrlich gesagt auch v.a. defensiv war, was wahrscheinlich wenig helfen wird.