Deejay
Gast
Zitat von Manchmal_Hexe:Jetzt komm doch bitte mal wieder etwas runter und akzeptiere, dass es hier Menschen gibt, die die Handlungen der TE in Bezug auf ihre Ehe und Kinder nicht vollständig nachvollziehen können.
Ich bin unten, alles gut! Und ich akzeptiere andere Sichtweisen. Ich habe lediglich schlimm gefunden, wie mit der TE umgegangen wird und habe das zum Ausdruck gebracht. Natürlich hätte ich heute auch weiterhin mich raushalten können, aber das machen andere ja auch nicht. Nichtmal auf Bitte der TE.
Zitat von Manchmal_Hexe:Sie haben eben andere Sichtweisen, die sie auch einbringen können, genau wie du deine Meinung hast.
Hier geht es aber nur sekundär um Meinung. In erster Linie geht es darum, einer Hilfesuchenden beizustehen oder eben Abstand vom Thema zu nehmen, wenn man dies nicht will oder kann.
Zitat von Manchmal_Hexe:Gleichzeitig gehst du gegen den Ex-Mann in einer Weise vor, dass ich mich frage, wer hier auf der „Anklagebank“, wie du es nennst, sitzt. Man darf Verständnis für alle Parteien aufbringen!
In welcher Weise denn? Ich hole das nach, was bisher versäumt wurde: den anderen Elternteil mit ins Geschehen holen. Und ich bleibe dabei: Wie es familiär nach einer Trennung läuft, liegt in der Verantwortung beider Elternteile.
Zitat von Manchmal_Hexe:Und schon wieder versuchst du den Kindern ihre Gefühle und ihre eigene Meinung abzusprechen
Nein, immer noch nicht.
Zitat von Manchmal_Hexe:Es ist keine Frage von Vater gegen Mutter oder Mutter gegen Vater.
Du sagst es. Aber schau, da ist auf der einen Seite die Mutter, die nie schlecht über ihren Ex gesprochen hat, ihren Kindern immer wieder die Tür offen hält, sie einlädt, ihnen hilft und für sie da ist. Auf der anderen Seite der Vater, der kein Interesse daran hat, dass das Verhältnis zwischen Mutter und Kindern gut ist. Weil er unendlich verletzt ist durch den Betrug und die Trennung. Wer ist deiner Meinung nach besser in der Lage, zum Familienfrieden beizutragen? Derjenige, der den Kindern entgegenkommt, Reue empfindet und möchte, dass die Kinder ein gutes Bild von ihrem Vater haben, oder derjenige, der immer noch im Schmerz feststeckt und darüber unfähig wird, der Mutter entgegenzukommen?
Ich sage nicht, dass der Vater ein übler Mensch ist. Sondern ein Mensch, der Hilfe braucht. Um kooperativer zu werden und entspannter. Zum Wohle der Kinder.
Das kannst du nicht akzeptieren, diese Ansicht? Dann tut es mir leid. Sie hat trotzdem ihre Daseinsberechtigung. Und hat nichts mit meiner Person zu tun.