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Es ist wieder passiert

A
Zitat von Mona Lisa:
Nemo erlebt gerade persönlich sein absoluten Albtraum und soll jetzt auch noch dankbar und froh darüber sein, dass "sein" Sohn nicht sein Sohn ist, er Geld spart und jede Verantwortung los ist?
Eigene Meinung hin oder her, manchmal ist es einfach besser, aus Empathie seinen Mund zu halten

Nur sehr sehr wenige User hier haben Nemo geschrieben, dass er darüber froh sein soll. Der überwiegende Anteil hat sehr großes Verständnis und Mitgefühl für ihn. Also bitte nicht verallgemeinern, nur weil ein paar emphatische Tiefflieger (wie überall) unterwegs sind.

Aber da niemand ausser Nemo derartig gefühlsmässig involviert ist, können wir auch die rationale Seite sehen und ihm raten, was er in seinem Schmerz zur Zeit gar nicht so verarbeiten kann.
Und der Tenor ist: Es ist besser so. (Das ist durchaus ein unterschied zu "sei froh").

So wie seine Ex derzeit drauf ist - (sie zeigt ihn an wegen Kindesmissbrauch und weil er sie geschlagen habe, wirft ihm zudem Vergewaltigung vor! und läuft auch noch anderweitig amok) MUSS einfach vom Worst-Case-Szenario ausgegangen werden.
Und dieses Szenario bedeutet ein jahrzehntelanger Leidensweg, voll Wut und Manipulation, wenn Nemo nicht springt wie SIE will. Das bedeutet Kindesentzug, wann immer es IHR ins Konzept passt. Zudem dürften auch Nemos Tochter, und beim Heranwachsen auch der Kleine mit instrumentalisiert werden.
Am Ende steht Nemo mit einem ihm völlig entfremdeten Kind da, das ihn gar nicht mehr sehen will oder sehen kann, weil die Mutter das zu verhindern weiss. Aber schröpfen würde sie ihn dann bis zum geht nicht mehr.
Also Seelenfrieden sieht für mich anders aus.

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C
Zitat von Käptn Nemo:
Meine Tochter hat schon längst einen Termin - aber genau dafür verabscheue ich meine Ex. Was sie mit mir macht... egal, aber dass sie die Kids da volle Kanne mitreinzieht ist für mich einfach unfassbar.

Ich meinte eher an ein Gutachten für deine Ex, sofern festgestellt werden kann, dass sie eine schwere psychische Störung hat, wird ihre Anklage gegen dich noch mehr angezweifelt.

Es ist genau diese Unfassbarkeit, die uns hier wohl auch nicht fassbar ist,
wie soll es sich da erst auf dich auswirken ?

Es gibt leider Menschen, die darauf keine Rücksicht nehmen und die dann unberechenbar sein können und auch die Kinder noch mit hineinziehen.
Das tut den ExPartnern am meisten weh und der andere weiss auch ganz genau
womit er uns treffen kann, mitten ins Herz, dieses benutzt er als Zielscheibe.

Da musst du jetzt durch Nemo und das schaffst du auch !

x 2 #4982


A


Es ist wieder passiert

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KäptnNemo
Zitat von Charla:
Ich meinte eher an ein Gutachten für deine Ex, sofern festgestellt werden kann, dass sie eine schwere psychische Störung hat, wird ihre Anklage gegen dich noch mehr angezweifelt.

Achso, das hatte ich falsch verstanden. Naja, wir werden wohl alle ein Gutachten benötigen....


Zitat von Charla:
Da musst du jetzt durch Nemo und das schaffst du auch !

Ich weiß.... irgendwann kommt man auch aus der größten schei. wieder raus...

x 5 #4983


S
Zitat von Käptn Nemo:
Moin!

Für mich ist klar, dass mein Sohn auch mein Sohn bleibt - ob nun leiblich oder nicht.



Morgen Nemo,

Hast du denn aktuell Kontakt zur Mutter? Könnte sie verstehen, dass du das Kind wachsen sehen willst? Und der Vater? Würden sie zulassen, dass das Kind in diese Konstellation lebt?

Wenn sie die Vaterschaftsklage einreichen, dann wirst du deine Liebe zum Kind still ausleben müssen.

#4984


KäptnNemo
@scrawled
Zitat von Scrawled:
Hast du denn aktuell Kontakt zur Mutter?

Nein! Und momentan ist mir auch absolut nicht danach in irgendeiner Art und Weise mit ihr Kontakt zu haben. SIE möchte ich gerne aus meinem Leben ausradieren, "meinen" Sohn nicht!

Zitat von Scrawled:
Könnte sie verstehen, dass du das Kind wachsen sehen willst?

Hätte sie dann so gehandelt wie sie es bisher tat?

Zitat von Scrawled:
Würden sie zulassen, dass das Kind in diese Konstellation lebt?

Solange Geld fließt... vllt?

x 2 #4985


Balu85
Zitat von Käptn Nemo:

Für mich ist klar, dass mein Sohn auch mein Sohn bleibt - ob nun leiblich oder nicht. Trotzdem ist das Ergebnis für mich schlimm und schmerzhaft. Ich weiß auch noch nicht, welche Entscheidung ich treffen werde. Fakt ist für mich, dass ihm immer eine Tür offen stehen wird und ich ihn definitiv nicht aus meinem Herzen verbanne. Das könnte ich nicht und das will ich auch nicht!

Morgen erstmal,
ich hatte es irgendwie geahnt als du dich einige Zeit nicht gemeldet hast. Im ersten Moment wusste ich garnicht wie ich das auffassen sollte ob gut oder schlecht....es tut mir leid für dich. So viel steht fest.
Egal wie du dich entscheidest, du kannst ihm immer deine Tür offen stehen lassen. Das kannst du auch deiner Ex mitteilen wenn sich die Wogen mal geglättet haben (sollten). Lass alles erstmal sacken und betrachte es dann mit ein wenig Abstand...meist sieht man nach dem ersten Schock klarer. Du hast ja etwas Zeit,es muss nichts übers Knie gebrochen werden.
Hast du mit deiner besten Freundin drüber gesprochen?


Zitat von Käptn Nemo:
SIE möchte ich gerne aus meinem Leben ausradieren, "meinen" Sohn nicht!

Das das eine nicht ohne das andere geht weißt du ja selber. schei. Situation...und das ist noch deutlich untertrieben.
Ich wünsch dir weiterhin viel Kraft und die Nerven die Zeit zu überstehen...es kommen auch wieder bessere.
"Es kann ja nicht immer regnen"

x 4 #4986


C
Zitat von Käptn Nemo:
Ich weiß.... irgendwann kommt man auch aus der größten schei. wieder raus...

Es geht dadurch leider soviel frohe Lebenszeit verloren.

Nemo wenn ich dich richtig verstanden habe brauchst du jetzt erstmal Zeit um Entscheidungen bzgl. des Kleinen treffen zu können?
Und das andere nächste Ziel ist die Anschuldigungen deiner Ex aus dem Wege zu räumen ?

#4987


KäptnNemo
Zitat von Charla:
Nemo wenn ich dich richtig verstanden habe brauchst du jetzt erstmal Zeit um Entscheidungen bzgl. des Kleinen treffen zu können?

Ich muss erstmal meine Gefühle ordnen bevor ich irgendeine Entscheidung treffen kann. Das ist alles andere als einfach. Ich nehme natürlich auch wahr, was mir alle raten - aber ob es das Richtige für mich ist? Für mich steht das Finanzielle erst einmal komplett im Hintergrund... ich sehe halt nur, was da passiert und das ich es irgendwie aushalten muss. Und das ich nebenbei das Beste für "meinen" Sohn und für meine Tochter entscheiden muss.

Zitat von Charla:
Und das andere nächste Ziel ist die Anschuldigungen deiner Ex aus dem Wege zu räumen ?

Jap - und das wird wohl kein leichter Kampf.

x 3 #4988


S
Zitat von Käptn Nemo:
Solange Geld fließt... vllt?




Sie könnten die ersten 2 Jahre alles vorspielen. Nach 2 Jahren hast Du keine Chance mehr die Vaterschaft anzufechten und da könnte es unschön werden für dich. So läuft es bei vielen!

Das Geld fließen lassen, damit du das Kind sehen kannst halte ich für nicht richtig. Du hast als sozialer Vater auch ein Umgangsrecht, auch wenn du die Vaterschaft rechtlich angefochten hast.

Aber egal ob gerichtlicher oder nicht gerichtlicher, ein guter Umgang mit einem Baby ist nur möglich, wenn die Mutter es auch will. Da das Kind erst 4(5) Monate alt ist, denke ich, dass auch das JA zum Wohl des Kindes diese Konstellation nicht zustimmen wird, wenn die Mutter dagegen ist.

Hast du beim JA auch erwähnt, dass du gerne das Kind wachsen sehen willst?

x 7 #4989


C
Zitat von Käptn Nemo:
Und das ich nebenbei das Beste für "meinen" Sohn und für meine Tochter entscheiden muss.

Alles nicht einfach, egal was andere und ich dir raten, es geht um dich und das du damit leben willst und kannst.

Nehme dir die Zeit, die du für dich brauchst, überstürze nichts, lasse dich beraten von Menschen die als unparteiische Dritte Ahnung von möglichen Auswirkungen für dich haben.

In einer emotional und körperlich so überreizten Zeit fällt es schwer sich auf seinen Verstand einlassen zu können. Das kann später mit Abstand wieder zurückkommen.

Ich finde bisher hast du dich tapfer deinen Ängsten gestellt, hast entsprechend gehandelt und dir Unterstützung gesucht obwohl du dieses lieber vermieden hättest, am Ende hattest du keine andere Wahl.

Du bist dir schon in vielem klar und einiges kann sich noch ändern, zu jederzeit.

x 3 #4990


tina1955
Bei allem Verständnis für Deine Gefühle lieber @käptn Nemo , Du solltest wirklich nicht nach " Gefühl" handeln.

Auch wenn es Dir momentan nicht um den finanziellen Aspekt geht, solltest Du realistisch denken und entscheiden.

Die finanzielle Situation kann sich sehr schnell ändern, was ich Dir keinesfalls wünsche.

Es können einige Tausend Euro Schmerzensgeld auf Dich zu kommen, für eine Sache, die Du nie getan hast. Zusätzlich ist der Ruf dahin.

Man kann sich die Liebe eines Kindes nicht erkaufen.

Natürlich ist es für Deine Ex gerade ein gefundenes Fressen, Du bist ein potentiell gut zahlender " Vater " und sie wird es sehr gut verstehen, Dich nach allen Regeln, auch unter Beachtung der Gesetze, aufzunehmen, solange Du vor dem Gesetz Vater bist.

Was Dir und vor allem später Deiner Tochter verloren gehen könnte, solltest Du auch mal überdenken.

Ich wünsche Dir ganz doll und aus vollstem Herzen, dass Du es trotz des Schmerzes bald realistisch siehst und Dir nicht durch eine lebenslange Unterhaltszahlung für Kind und Forderungen Deiner Ex, das ganze Leben verbaust.

Ich schreibe hier als Mutter eines erwachsenen Kindes und auch als Ehefrau, deren Mann erst nach vielen Jahren erfahren hat, dass er für ein Kuckuckskind gezahlt hat.

Ich wünsche Dir sehr starke Nerven, guten Rechtsbeistand und dass Deine Wunden heilen mögen.

Wie bist Du eigentlich zu diesen Rippenbrüchen gekommen?
Mit Drainage muss es ja ganz schön heftig gewesen sein. Hoffentlich heilt alles wieder. Auch hier gute Besserung.

x 13 #4991


L
Lieber Nemo,

was für ein Mist. Es tut mir wahnsinnig leid, was du da alles ertragen musst.

Es erinnert mich ein wenig an eine Kitafreundin meiner Tochter , deren Mutter den getrennten Vater auch extrem bekämpfte. Er war allerdings der leibliche Papa.
Ich hätte mir sowas vorher gar nicht vorstellen können, und habe auch eine Weile gebraucht bevor ich irgendwie misstrauisch wurde das der Ex und Vater vielleicht nicht das größte Problem ist....
Er sah seine Tochter niemals alleine. Er verbrachte die Wochenenden die er seine Kleine hatte immer bei seiner Mutter und das Kind schlief bei der Oma im Zimmer.
Wenn die Oma keine Zeit hatte holte er es mit einer anderen Frau aus der Kita ab. Manchmal mit der Haushaltshilfe seiner Mutter. Seine Ex, also die Mutter der Kleinen führte das immer als Beweis seiner Unfähigkeit an. Irgendwann dachte Sie bei mir laut darüber nach ob der Bruder ihres Ex nicht vielleicht päd. ist und eine Gefahr für die Tochter sein könnte. Der einzige Punkt an dem Sie das fest machte war eine Erinnerung, dass er ihr mal beim fangen spielen und Quatsch machen auf den Windelhintern gehauen hatte, als die Kleine 1-2 Jahre alt war. Also völlig absurd.
Da wurde mir klar, dass der Vater vor solchen Anschuldigungen Angst hatte und vorbauen musste. Deshalb war er niemals mit seiner Tochter alleine.

Es gab unzählige andere Anschuldigungen. Keine Ahnung was daran alles gelogen war, vieles war Merkwürdig. Die Mutter jedenfalls glaubte daran. Sie strickte sich aus kleinen Anlässen und Vermutungen ihre eigene Wahrheit und glaubte fest daran. Sie tat wirklich alles um die Tochter vor dem Ex "zu schützen". Der Krieg vor Gericht ging jahrelang und das Kind hat unglaublich gelitten, wurde Verhaltensauffällig, machte mit 5 wieder in die Hose, musste ins Krankenhaus weil es die Nahrung verweigerte usw.
In den Augen der Mutter natürlich alles Beweise wie schlimm der Vater ist.... Wirklich gruselig.

Ich kenne deine Ex nicht, aber was du erzählst scheint deine Ex in einer ähnlichen Liga zu spielen.
Du schreibst ja selber sie ist überzeugend, Sie scheint selber daran zu glauben.....

Daher möchte ich dir einfach raten die Vaterschaft wirklich anzufechten. Es wird dir nicht möglich sein, mit so einer Frau eine gesunde Beziehung zu dem Jungen aufzubauen. Schütze deine Tochter!

Ich kann gut deine Gefühle für den Jungen verstehen. Man liebst so ein kleines Baby einfach sehr und möchte es für immer beschützen und ihm einen guten Start ins Leben ermöglichen.

Die ganz harte Realität ist aber, dass dies dir nicht möglich sein wird.

Jetzt musst du dich fragen in welche Ausgangslage möchtest du dich und deine Tochter bringen? Möchtest du der Depp sein der für Mutter und Kind zahlt und den der Junge mal beerbt? Der blöde Depp zu dem er vielleicht alle 2 Wochen hin MUSS weil du ja zahlst.....
Ich sehe leider mit deiner wirklich bösartigen und manipulativen Ex keine Chance auf die Möglichkeit einer guten sozialen Vaterschaft. Egal ob mit oder ohne Vaterschaftsanerkennung.

Wenn du dich rechtlich aus allen Pflichten gelöst hast bist du in einer besseren Ausgangsposition und deine Tochter auch.
Du kannst ihn im Herzen behalten, Kontakt anbieten und seinen Lebensweg verfolgen.
Du kannst dem Kind irgendwann wenn er es braucht auch finanziell helfen wenn du es möchtest und bist dann der großzügige Väterliche Freund und nicht der Depp der zahlen muss weil die Mutter ihn verarscht hat und über den die Mutter zu Hause herzieht....
Der Kleine wird älter werden, mehr verstehen und du kannst ihn dann unterstützen wenn du und der Junge das möchten.
Du unterstützt dann ihn und NICHT die Mutter. Freiwillig, großzügig und auf Augenhöhe.

Wenn er ein Fremder für dich wird, bekommt das Geld deine Tochter. Denn auch wenn dir Geld nicht wichtig ist. Es macht das Leben wesentlich einfacher, eröffnet Möglichkeiten und gibt Sicherheit. Das verdient deine Tochter und nicht deine Ex.

x 23 #4992


G
Zitat von Käptn Nemo:
Meine Tochter hat schon längst einen Termin - aber genau dafür verabscheue ich meine Ex. Was sie mit mir macht... egal, aber dass sie die Kids da volle Kanne mitreinzieht ist für mich einfach unfassbar.

Deine Ex übt Macht über dich aus. Um dich in die gewünschte Spur zu bringen war ihr alles recht. Als das alles
nicht funktionierte und sie nicht in das gemachte Nest zurück konnte, ist sie den Weg gegangen dir juristisch
strafbare Handlungen der schlimmsten Art anzuhängen um dir maximal zu schaden. Sie hat dich hinterlistig hintergangen und dir wurde ein Kuckuckskind ins Nest gelegt. Dein Umgangsrecht nützt dir nichts, weil sie das
nicht zulässt und daran wird sich in der nächsten Zeit auch nichts ändern. Das sind nun mal die harten Fakten.

Die Kindesmissbrauchsanzeige könnte zudem zu einem eingeschränkten oder gar untersagtem Umgang mit
dem Sohn führen. An den Unterhaltsverpflichtungen für das Kind und für sie ändert das jedoch nichts. Das kann
nur durch eine erfolgreiche Vaterschaftsklage nach einem legalen Test durch das FG-Urteil aufgehoben werden.
Das Baby ist viel zu klein um bereits eine gefestigte Bindung zum TE aufbauen zu können. Ist es für das Kind
wirklich besser seine Abstammung herausfinden zu müssen und mit einer eigenen Klage durchzusetzen? Der
TE sollte sich davon möglichst frei machen zu glauben seine Großherzigkeit alle Unterhaltszahlungen und der
dauernde Kampf mit vermutlichem Rechtsstreits, auf sich zu nehmen, würde ihm gedankt. Selbst das Kind
könnte ihm später mal Vorhaltungen - wenn denn überhaupt ein Kontakt noch bestehen sollte - machen.

Das alles klingt hart. Ja, es ist hart. Aber es ist vernünftig die Fakten und die traurigen Wahrheiten und welche
Auswirkungen was hat nicht gefühlsbetont, sondern realistisch zu sehen. Es ist ausschließlich der TE der für
die Folgen einer nur gefühlsbetonten Entscheidung aufkommen muss. Aus meiner Lebenserfahrung heraus
kann ich nur davon abraten sich dauerhaft in eine Verantwortung mit weitreichenden Folgen bringen zu lassen
für die er erwiesenermaßen nicht verantwortlich ist. Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde das später bitter
bereuen.

Klar habe ich Verständnis dafür, Nemo in seiner z.Zt. erkennbaren Richtung mit Mitgefühl zu unterstützen und
zu versuchen seinen Schmerz zu lindern. Ist bei mir auf den ersten Blick auch so. Ich halte jedoch in dieser Gemengelage gefühlsbetonte Entscheidungen und auch die Empfehlung dazu, für problematisch und auf der
Zeitachse zu Ende gedacht für falsch. Der für mich richtige und gangbarste Weg wäre für seinen Sohn die
eigene Tür immer offenzuhalten und ihn, wenn immer möglich, zu unterstützen und den Kontakt zu ihr dauer-
haft zu kappen.

x 9 #4993


S
Zitat von Lilli2:
Lieber Nemo, was für ein Mist. Es tut mir wahnsinnig leid, was du da alles ertragen musst. Es erinnert mich ein wenig an eine Kitafreundin meiner ...




Danke. Du hast hier genau meine Sichtweise geschildert.

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KäptnNemo
Seufz... drück ich mich schon wieder so unklar aus?

#4995


A


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