Gast2000
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Zitat:Zitat Käptn Nemo:
Lediglich habe ich gesagt, dass ich "mein" Kind nicht loslassen werde.
Dazu hat hier auch niemand geraten. Allerdings wirst du akzeptieren müssen, dass das in der Realität
nicht in deiner Hand liegt. Klar dürfte sein, du sollst lediglich noch Zahlvater sein und für ihren Unterhalt
sorgen. Und genau das läuft so wie sie das wollte und will und ist sich vermutlich sicher, dass du das
alles weiterhin auf dich nehmen wirst. Genau das dürfte ihr Ziel sein.
Du bist bildlich gesprochen die Fliege in ihrem Netz, siehst den Ausgang und könntest den noch nutzen.
Machst du aber nicht, weil du in deinem gefühlsbetonten Gedankenkarussell noch etwas retten willst was
so nicht zu retten ist (Kampf gegen Windmühlen) und siehst nicht, das sich das Zeitfenster langsam
schließt um dich selbst und deine Tochter noch einigermaßen glimpflich aus der ganzen, bedrohlichen
Situation befreien zu können.
Es könnte sein, dass der AM (sofern er der Vater ist) sich schlapp lacht und sich auf die Schenkel klopfend
sein Glück gar nicht fassen kann, dass es offenbar jemanden gibt, der für ihn freiwillig seine Unterhaltsver-
pflichtungen für sie (mindestens 3 Jahre, Ende offen) und für das Kind (25 Jahre) übernimmt und er den-
noch für das Kind der Daddy und Vater sein wird. So könnte leider die, bittere, Realität aussehen.