Gast2000
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Zitat:Wer sagt nun das ich es nicht tue? Und warum schließt sich nun langsam mein Zeitfenster? Ich hab am Donnerstag erfahren, dass ich nicht der Vater bin und zack... soll ich sofort handeln, tun und machen?!
Ich habe auch überhaupt nicht gesagt, dass ich weiter als Zahlvater dienen werde - lediglich, dass ich "mein" Kind NIICHT verstoßen werde.
Nemo, ich denke, nicht nur bei mir war das doch etwas anders rübergekommen. So beschrieben hätte es
wahrscheinlich in dem Punkt keine Diskussionen gegeben.
Mit langsam schließen des Zeitfensters war nicht die bereits begonnene 2-Jahresfrist zur Anfechtung gemeint.
Hast du dich mal gefragt wie das beim JA ankommt und, auch im Kontext ihren schweren Anschuldigungen
gegen dich, wie das dort gesehen wird, wenn du einen Vaterschaftstest machen lässt mit dem Ergebnis du
bist nicht der Erzeuger des Kindes, du zahlst jedoch Unterhalt für das Kind und für sie und es passiert von
deiner Seite in den nächsten Tagen und Wochen (Anfechtung beim FG) nichts. Dann steht indirekt deine
Glaubwürdigkeit mit auf dem Spiel, denn ein solches Verhalten ist nicht normal. Dieses Zeitfenster, um einen
solchen Eindruck zu vermeiden, ist nur begrenzt.
Jeder Tag, der zudem ungenutzt verloren geht verfestigt die ganzen Unsicherheiten, du kommst kein Stück
vorwärts und weiter, die Unterhaltsverpflichtungen bleiben, es wird nicht einfacher und mit der Zeit zunehmend
immer belastender, letztlich auch für deine Tochter.
Zitat:Aber ich will da sein, wenn mein Kind mich braucht. Ob heute, morgen, nächstes Jahr oder in 10 Jahren. Weil er trotz dieser echt beschissenen Situation immer mein Kind bleiben wird.
Eine wunderbare Einstellung, die zeigt du hast das Herz am rechten Fleck. Ich hoffe, dass sich das auch rea-
lisieren lässt und dazu drücke ich dir alle Daumen.
).