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Es ist wieder passiert

T
"Mama, wohnt XY jetzt mit meinem Bruder bei XX im Haus?"

- "ja vielleicht tun sie das!"

"Darf ich dann mit meinem Bruder spielen?"

-"Nein!"

Und wir wundern uns über verkorkste Erwachsene.

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A
Zitat von Scrawled:
Was genau soll ich meinem Kind erklären?

Dass Ex nebenan wohnt? Ich würde es von mir aus gar nicht erklären. Irgendwann würde er es mitbekommen. Meine Reaktion? "ja, vielleicht wohnen sie jetzt dort."

sehr vertrauenserweckend für dein Kind. Das Kind sieht das Ex-Mutter mit Ex-Bruder da ein und ausgeht, hat Fragen und du wimmelst defacto ab.

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A


Es ist wieder passiert

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Tee-Freundin
Hallo @Käptn_Nemo ,

Solltest Du nichts mehr zum Thema Umzug hören wollen, ignoriere bitte meinen Beitrag komplett.
Danke.

Warnung:
Es wird lang. Und ich habe eine Tendenz.

Aus meiner kurzen Lebenserfahrung kann ich sagen:
- dass es für mich nach dem Ende meiner Beziehung zum Kotzen gewesen wäre, täglich Ex' Heim sehen zu müssen (und ihn mit einer neuen Flamme).

Das Kernelement einer Trennung besteht für mich darin, dass man nicht mehr am Leben des anderen Anteil nimmt.
Bleibst Du im Haus tut IHR genau das, ob ihr wollt oder nicht.

Ich habe keine Kinder, dafür geschiedene Eltern.
- Ich wollte nicht, das mein Vater geht.
Sondern noch lange, dass meine Eltern wieder zusammen kommen.
Obwohl er behauptete uns zu lieben und dass wir ihm wichtig wären, hatte mein Vater nie viel Zeit oder dauerhaftes Interesse an seinen Kindern.
So weit wohnte er nicht weg.
Telefon gab's auch schon.
(Auch wenn es da noch eine andere Bedeutung hatte.)
Er hätte ein Vater sein können, in Kontakt bleiben, aber anderes WAR ihm wichtiger.
Dass er kaum da war tat weh.

Stelle ich mir jetzt vor, dass er NEBENAN gewohnt hätte und das gebracht hätte...
Lande ich bei totalem Unverständnis und riesigem Schmerz.
Auch bei der Frage, was mit mir nicht stimmt, dass mein Vater mich nicht lieb hat.
Vom Elternteil in Taten bzw. durch Nichttun Ablehnung durch Gleichgültigkeit zu erfahren ist schlimm genug. Das aber direkt gezeigt zu bekommen von jemandem der einen lieben sollte...
ist grausam.
Ich glaube nach der Trauer wären bei mir Hass und Bitterkeit gekommen.

Als mein Vater auszog war ich ca. 7.

Kontakt gibt es heute nicht wirklich.

Trotzdem habe ich erfahren, dass er zur Tochter einer Ex engen Kontakt hat und sich bei ihr alle Mühe gibt ein Vater zu sein.

Ich bin kein Kind mehr.
Die Frage, warum er sich jetzt Zeit nimmt, Mühe gibt, was er bei seinen eigenen Kindern nicht konnte, stellt sich trotzdem.
Sie hinterlässt ein merkwürdiges schales Gefühl.
Zitat von Käptn Nemo:
So ist es! Und ich weiß, dass sie definitiv drunter leiden würde, wenn sie Ex und "Bruder" permanent vor der Nase hat, aber an deren Leben nicht mehr teilnehmen darf.

Und sie darf sehen, wie ihr Bruder Vater und Mutter hat, die Mutter, die auch ihre hätte sein können.
*Ohne Worte.*

Vielleicht helfen Dir 2 Fragen weiter:
1.
Stell' Dir vor, Ex + Nachbar ziehen morgen weg.
Würdest Du weiter im Haus bleiben wollen?
Stiege dessen Attraktivität dadurch maßgeblich?
Oder würdest Du immer noch weg wollen?
[Nebenbei, ein Haus ist, -so mein Eindruck- ein Geldfresser und öfters auch 'n Zeitfresser (Garten jetzt ma' beiseite gelassen).]

2.
Was sagt deine Tochter zum Thema Umzug?
Hat sie dazu eine Meinung?
Vermutlich hast Du sie schon gefragt.
Guckt euch mal spielerisch online Wohnungen an.
Wer weiß, was passiert.
Da könnten krasse Einrichtungsforderungen auf Dich zukommen Augen rollen haha
Zitat von Käptn Nemo:
Natürlich denke ich auch zwischendurch drüber nach, dass ich meiner Ex nicht noch mehr "Macht" geben will. Das ich ihr eigentlich zeigen möchte "Nicht mehr mit mir!"...

Solange Du ihr das zeigen willst bedeutet Dir ihre Meinung noch was.
Solange bist Du nicht frei in deiner Entscheidung.
Mache Dich gänzlich unabhängig von ihr.
Handle selbstbestimmt für DICH und deine Tochter.
Zitat von Käptn Nemo:
Naja, ich dreh wieder ne Ehrenrunde und überdenke alles zig mal, weil ich unsicher bin! "Eigentlich" war/bin ich fest davon überzeugt, dass ein Umzug genau richtig ist...

Wenn Du morgens mit dieser Überzeugung
-aufwachst,
-beim Frühstück sitzt und
-zu Bett gehst,
dann WIRD das auch so sein.

Fertig.

Zitat von Käptn Nemo:
Aber gut, ich will nichts überstürzen und keine falsche Entscheidung treffen - ich denke der Psychologen-Termin wird uns Beiden helfen.

Denke ich auch. daumen hoch

Klar, Du bist "das" Vorbild für deine Tochter, nur, warum sollst Du ihr nicht einfach sagen können:
"Kind, mir gefällt's hier nicht mehr, ich will umziehen."
Ich meine, das ist doch dein Hauptgrund und wäre es auch, wenn Du alleine wärst, oder? unwissend Kopf kratzen
Ich meine, warum muss man aus einem Wohnortwechsel jetzt überhaupt eine Grundsatzfrage machen? Kopf kratzen
Vielleicht seh' ich das auch nur etwas einfach.

Ach ja... ich kann Dir zu 100% sagen, dass es keine 100% sichere Entscheidung gibt. Glücklich
Ein Restrisiko bleibt immer!
Zu 100% reicht eine Sicherheit und Überzeugung von 75% - 85% aber auch aus.
Zitat von Charla:
Bei dir könnten es vielleicht einige Tage Urlaub mit deiner Tochter sein, mal raus aus allem, tief durchatmen und den Kopf mit schönen Dingen füllen und diese geniessen, wieder etwas Kraft tanken.
In entspannten Momenten kannst du leichter Antworten auf deine Fragen bekommen als wenn du dich unter Druck und Stress fühlst.

Glaub' ich auch.

(PS.: Solltest Du Schlafprobleme haben, hoffe ich, das mein Beitrag wenigstens diesbezüglich hilfreich war.)

x 4 #5643


S
Man kann hier noch so viel argumentieren... Aber ich bin jetzt schon müde.

Meinem Kind geht's aktuell gsd sehr gut, körperlich und psychisch. Und mir geht es auch oder genau deswegen gut.

#5644


W
Zitat von Käptn Nemo:
Da ich hier so unsicher bin werde ich eben auch den Psychologen um Rat fragen.


Frage aber in jedem Fall auch Deine eigene Weisheit.

Was eigentlich immer wirklich nützlich ist, ist, wenn man sozusagen dann und wann heraustritt aus sich selbst und sich die ganze Situation quasi von "oben" und einem "Drittblickpunkt" aus ansieht.
Das kann wesentlich zur Klarheit über die Dinge beitragen.
Dich hat es in letzter Zeit leider ja sehr stark durch alle Mühlen gedreht, durch die es einen nur drehen kann. Aber sobald man aus diesem Taumeln und dem Schwindel wieder herauskommt (und ich glaube, bei Dir ist das so), sollte man einmal kräftig über die Tafel des Gewesenen wischen und möglichst ganz nüchtern die Dinge noch einmal neu denken und bewerten. Worauf Du Dich vorgestern fixiert hast, das muss Dir nämlich nicht unbedingt morgen auch tatsächlich etwas bringen, das mehr ist als kurzfristige Symptommilderung (so überhaupt noch tatsächliche Symptome vorhanden sind und diese nicht allein gleichsam in Phantomschmerzen aus vergangenen Tagen bestehen).
Daher schadet es jedenfalls nicht, einen Schlussstrich zu allem bisher Erlebten, Gedachten, Gehörten, Geplanten, Erwogenen usw. zu ziehen und eine echte Neubewertung der Lage vorzunehmen.

x 2 #5645


T
Damals nach der Trennung musste ich umziehen, ich hatte keine Wahl. Ich wäre froh gewesen, hätte ich erst Mal wohnen bleiben können. Mein Kind hat den Umzug schneller überstanden als ich. Im Nachhinein war der Umzug nicht das Schlimmste.

Aber ein Haus kauft man sich ja, weil man dort seinen Lebensmittelpunkt sieht oder sehen möchte. Es ist ein Ort, an dem man alt werden möchte, an dem die Kinder aufwachsen sollten. Das ist nun Mal nicht so leicht entschieden, wie der Wechsel einer Mietswohnung. Ganz abgesehen von dem geldlichen Verlust, Arbeitsaufwand, etc. Und dass man während Corona wahrscheinlich nicht so schnell etwas Neues findet.

Aber wenn ich in deiner Situation wäre, stände das Wohl meines Kindes auch an erster Stelle. Und ich habe auch immer offen mit meinem Kind gesprochen. Es macht etwas mit einem, wenn man langfristig neben der Ex mit dem Baby wohnt. Es macht auch etwas mit einem, dass man selbst offensichtlich nicht mehr glücklich ist.

Ich glaube Kinder stecken mehr und schneller weg als wir. Aber wir reden von einer vergifteten Atmosphäre über Jahre hinweg und das gilt es ihr zu ersparen. In deinem Fall sehe ich das genauso. In anderen Fällen würde ich sagen: " Versuche das Haus zu halten, erspare dir die Arbeit, es ist doch euer Zuhause." Hier nicht. Und da sind noch nicht Mal mögliche Schikanen/Terror deiner Ex berücksichtigt.

Hier geht es darum, dass langfristig wieder Ruhe eingekehrt, dass man wieder an etwas anderes denken kann, dass ihr wieder glücklich werdet und nicht in einer Habachtstellung mit offensichtlichen Verboten/Regeln verharrt, so kann das nichts werden. Von daher, euer beider Wohl steht im Vordergrund. Sonst nichts.

Und dass es sich erst wieder Ruhe einkehren kann, wenn ihr umgezogen seid, hast du jetzt mehrmals ausgeschrieben. Und auch, dass es erst Mal in die Nähe sein wird, um deiner Tochter nicht alles zu nehmen. Ganz wichtig. Du machst das schon!

x 7 #5646


Heffalump
Zitat von Scrawled:
Erkläre bitte ruhig deinem Kleinkind das ganz komplexe Leben.

Ne achtjährige ist kein Kleinkind. Wenn du mit Kleinkindern sprichst, machst du es (hoffentlich) kindgerecht.

Schlimm genug, wenn die Ische ins Haus nebenan zieht, wobei da der letzte Satz noch nicht durchs Tor ist, der geliebte Bruder gar nicht leiblicher Bruder ist und wer weiß, was noch alles für Niedlichkeiten daher kommen, wenn man um die Besonderheiten von *Ische* weiß.

Daneben zu wohnen und einsilbig auf Fragen von *Kleinkind* zu antworten, schon ein bisschen strange ist. Da zieh ich doch lieber weg. Dieser Frau ist einiges zu zutrauen, und wenig davon wird auf gesunden Beinen stehen. Wobei, wenn der Nachbar Sie im Alltag genießen darf, wird er sie wohl auch bald lieber von hinten sehen.

x 8 #5647


S
Guten Morgen,

Ich habe keine Ahnung, was ihr euch da so einbildet bzgl. der Art und Weise, wie ich mein Kind erziehe. Ich rede schon viel und gerne mit ihm. Aber worüber?
Zitat:
What you focus on grows, what you think about expands, and what you dwell upon determines your destiny.

Robin S. Sharma



Sorry @käptn Nemo für OT.

#5648


Heffalump
Zitat von Scrawled:
Ich habe keine Ahnung, was ihr euch da so einbildet bzgl. der Art und Weise, wie ich mein Kind erziehe


Mir ist das völlig egal, wie du es machst. Du machst es ja ohne uns - und Nemo tut dies auch. Tipps kann man geben, annehmen muss man sie nicht.

x 2 #5649


S
Zitat von Heffalump:
schon ein bisschen strange ist.



Zitat von Heffalump:
Mir ist das völlig egal, wie du es machst.



Okay okay okay...

#5650


KäptnNemo
Zitat von Tee-Freundin:
Stelle ich mir jetzt vor, dass er NEBENAN gewohnt hätte und das gebracht hätte...
Lande ich bei totalem Unverständnis und riesigem Schmerz.

Es tut mir leid, dass Du einen Vater hattest, der sich nicht gekümmert hat. Für mich unvorstellbar.
Meiner Tochter würde es da genauso gehen wie Dir! Sie hat damals schon viel Ablehnung aushalten müssen und wenn sie nun mitbekommt, das Ex mit Bruder nebenan wohnt und SIE nicht beachtet wird, dann würde ihre Welt wohl komplett einstürzen und davor möchte/muss ich sie schützen!

Zitat von Tee-Freundin:
Auch bei der Frage, was mit mir nicht stimmt, dass mein Vater mich nicht lieb hat.

Ja, so ähnlich lautete auch eine Frage meiner Tochter und mich schmerzt es, wenn sie solche Gedanken hat.... da braucht es viele Worte, viel Ruhe, viel Liebe um sie von diesen Gedanken zu befreien.

Zitat von Tee-Freundin:
Stell' Dir vor, Ex + Nachbar ziehen morgen weg.
Würdest Du weiter im Haus bleiben wollen?
Stiege dessen Attraktivität dadurch maßgeblich?
Oder würdest Du immer noch weg wollen?

Nein! Ich würde wohl nicht mehr hier bleiben wollen - allerdings kann ich es nicht zu 100% sagen, da ich hier auch eben erst noch sehr sehr viel Geld reingesteckt habe... ich weiß es halt einfach nicht.

Zitat von Tee-Freundin:
Was sagt deine Tochter zum Thema Umzug?
Hat sie dazu eine Meinung?
Vermutlich hast Du sie schon gefragt.
Guckt euch mal spielerisch online Wohnungen an.
Wer weiß, was passiert.

Geredet hab ich mit ihr noch nicht drüber! Will ja erst den Termin abwarten, vorher sage ich da nix... So wie ich meine Tochter kenne und erlebe, würde sie das sogar eher als Abenteuer sehen. Schlimmer wäre ein Umzug, wo sie dann alles verlieren würde - aber das will ich ja gar nicht. Insofern denke ich schon, dass sie damit ganz gut klar käme. Ich weiß halt auch wie ich es verpacken würde.

Zitat von Scrawled:
Meinem Kind geht's aktuell gsd sehr gut, körperlich und psychisch. Und mir geht es auch oder genau deswegen gut.

Das freut mich! Weißt Du... jeder macht es halt anders und eigentlich bin ich mir sogar fast sicher, dass Du gar nicht so reagieren würdest, wenn Du in der gleichen Situation stecken würdest. Meine Mutter gehörte zu den Menschen, die mit solchen Worten abgefertigt haben - was es aus einem am Ende macht, brauch ich Dir nicht erklären. Da fielen genauso Sprüche ala "Ich werd sterben, aber ich sag Dir nicht warum!"
Du wirst das schon alles machen! Vielleicht war meine Frage auch einfach doof in dem Moment, weil Du ja nur von außen betrachtest und viel lockerer und entspannter sein kannst als ich es gerade bin. Wir können uns viel vornehmen, können sagen wie wir reagieren "möchten" - aber am Ende kommt doch eh immer was anderes bei raus.


Zitat von whynot60:
Was eigentlich immer wirklich nützlich ist, ist, wenn man sozusagen dann und wann heraustritt aus sich selbst und sich die ganze Situation quasi von "oben" und einem "Drittblickpunkt" aus ansieht.

Ja... das habe ich nun auch schon öfters gehört. Aber es ist eben furchtbar schwer! Ich finde ja selbst in Ruhephasen, die ich mir fest vornehme, keine wirkliche Ruhe - es dreht sich am Ende dann doch immer alles.
Ich denke aber schon, dass ich für mich und auch für meine Tochter richtige und wichtige Entscheidungen treffe - denn das sind ja keine Kurzschlußentscheidungen, sondern sehr wohl überdacht!


Zitat von teardrops:
Aber wenn ich in deiner Situation wäre, stände das Wohl meines Kindes auch an erster Stelle.

Es geht auch nur so! Aber gut, erstmal abwarten was der Psychologe sagt - dann kann ich weiter planen!


Zitat von teardrops:
Es macht etwas mit einem, wenn man langfristig neben der Ex mit dem Baby wohnt.

Für mich ist das unvorstellbar und ehrlich gesagt finde ich diese Situation gerade ganz furchtbar - für meine Tochter, aber natürlich auch für mich!


Zitat von teardrops:
Und auch, dass es erst Mal in die Nähe sein wird, um deiner Tochter nicht alles zu nehmen.

Genau! Ich will meiner Tochter gar nicht alles nehmen - gerade jetzt ist es wichtig, dass sie ihre Freundinnen hat, ihren Sport, die Pferde, ihre Schule...

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Heffalump
Zitat von Käptn Nemo:
Ich will meiner Tochter gar nicht alles nehmen


Im Gegenteil, du gibst ihr sogar noch viel Rüstzeug für ein gesundes Leben. Das man nicht alles aushalten muss, das man aus jeder Situation gehen kann, wenn es für einen selbst nicht mehr tragbar ist

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C
OT
Zitat von Scrawled:
Ich habe keine Ahnung, was ihr euch da so einbildet bzgl. der Art und Weise, wie ich mein Kind erziehe. Ich rede schon viel und gerne mit ihm. Aber worüber?

Nun, wir bilden uns das nicht ein weil du die Kommunikation zwischen deinem Kind und dir hier an deinem Beispiel schwarz-auf-weiß vorgegeben hast.
Es geht auch nicht darum ob du wenig oder viel mit deinem Kind redest, sondern WIE du dein Kind auf dessen Fragen abfertigst.
Es reichen auch wenig Worte um ein Kind langfristig zu verletzten weil es sich lieblos behandelt, nicht geachtet und unverstanden fühlt.

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S
Zitat von Charla:
an deinem Beispiel

Eben.

#5654


S
Zitat von Charla:
WIE


Darum geht es auch nicht. Sondern WORÜBER.

#5655


A


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