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Es ist wieder passiert

S
Zitat von Anaria:
Kind: Warum denn nicht?
Du: Ist es nicht toll, dass so schönes Sommerwetter ist und wir morgen ins Schwimmbad gehen?

Bevor die nächsten Kommentare kommen: Das ist nicht von mir!

Das ist Anaria Kopfkino!

@Anaria, du bist auch diejenige, die angefangen hast, meine Beiträge aus Kontext zu nehmen und andere Interpretationen darauf zu hängen. Warum?

#5671


S
Zitat von LeTigre:
aber wenn du Nemo schon einen Tipp geben willst, wie er seine Tochter für diese Situation stärken kann,

Mein Tipp war und ist, es mit einem Profi zu tun!

Es tut mir leid aber ich werde auf deine Kommentare bzgl. der Kindererziehung nicht eingehen, weil das was du da beschreibst, nichts mit mir zu tun hat.

Zitat von LeTigre:
Dazu hast du ja gar nichts geschrieben, wodurch Nemo jetzt null geholfen ist.

Es ist doch nicht der erste Beitrag, der einem TE nicht hilft. Oder darf ich mir sowas nicht leisten? Ich habe übrigens Gestern auch geschrieben, dass da noch viel zu argumentieren ist! Ich war aber müde und meine Serie war mir wichtiger!

#5672


A


Es ist wieder passiert

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L
Zitat von Scrawled:
Mein Tipp war und ist, es mit einem Profi zu tun!


Und deine Antwort auf seine Frage, wie du es denn erklären würdest, war die die ich kritisiert habe.

Zitat von Scrawled:
Es tut mir leid aber ich werde auf deine Kommentare bzgl. der Kindererziehung nicht eingehen, weil das was du da beschreibst, nichts mit mir zu tun hat.


Aha... durcheinander

Zitat von Scrawled:
Es ist doch nicht der erste Beitrag, der einem TE nicht hilft. Oder darf ich mir sowas nicht leisten?


Doch, aber dann könntest du die Kritik, die von mehreren Leuten kam auch einfach mal annehmen.

Zitat von Scrawled:
Ich war aber müde und meine Serie war mir wichtiger!


Keine Ahnung wie Nemo das empfindet, aber das finde ich sehr respektlos im Anbetracht der Thematik und dem was ein Vater und sein Kind (du hast sogar selbst eines) gerade real durchmachen. Dann antworte lieber gar nicht, als so halbherzig, weil TV gerade einen höheren Stellenwert hat, als die Sorgen eines Vaters.

x 6 #5673


S
Zitat von Käptn Nemo:
Wie auch immer, geschriebene Worte wirken halt manchmal auch einfach anders auf einen als gesagte Worte




Habe ich auch feststellen müssen. Ich schreibe generell auch nicht in jeden Themen rein und auch nicht wenn mir die Zeit knapp ist. Aber ich habe es Gestern getan und die kritische Kommentare ignoriert bzw. bin nur knapp darauf eingegangen. Dann ist alles in die falsche Richtung gelaufen. Vielleicht auch weil ich schon gegen dem Umgzug war... Keine Ahnung!

#5674


S
Zitat von LeTigre:
aber dann könntest du die Kritik, die von mehreren Leuten kam auch einfach mal annehmen.




Deine Kritik, dass mein Beitrag ihm doch nicht geholfen hat, nehme ich an!

#5675


S
Zitat von LeTigre:
Dann antworte lieber gar nicht, als so halbherzig, weil TV gerade einen höheren Stellenwert hat, als die Sorgen eines Vaters.

hinterher ist man immer schlauer!

#5676


A
Zitat von Scrawled:
Bevor die nächsten Kommentare kommen: Das ist nicht von mir!

Das ist Anaria Kopfkino!

Du solltest zumindest mal versuchen sinnerfassend zu lesen. Ich habe nie behauptet dass dieses Zitat von dir wäre. Wo bitte liest du das raus?

Ich habe dich gefragt, ob man sich denn so ein Dialog bei dir so vorstellen muss. Du verstehst den Unterschied? Im übrigen unterlass bitte die Unterstellungen ich würde Sachen bei dir aus dem Kontext pflücken. DU hast diese Diskussion damit eröffnet:

Zitat von Scrawled:
Was genau soll ich meinem Kind erklären?

Dass Ex nebenan wohnt? Ich würde es von mir aus gar nicht erklären. Irgendwann würde er es mitbekommen. Meine Reaktion? "ja, vielleicht wohnen sie jetzt dort."


Zitat von Scrawled:
Mein Kind würde fragen, ob er mit dem Bruder spielen darf und meine Antwort wäre nein, erstmal nicht. Er würde immer wieder fragen und ich würde immer wieder nein sagen. Irgendwann wird er es akzeptieren.


DEINE Aussagen! Also bitte nicht wundern und quacken, wenn Gegenwind kommt.

x 3 #5677


S
Zitat von Anaria:
Ich habe dich gefragt,

Ich habe davor geschrieben, dass ich nichts mehr dazu schreiben will. Hast du es gelesen? Warum respektierst du das nicht?

Zitat von Anaria:
DEINE Aussagen!


Die du ab jetzt bitte so umdrehen kannst, wie du willst.

#5678


A
Zitat von Scrawled:
Ich habe davor geschrieben, dass ich nichts mehr dazu schreiben will. Hast du es gelesen? Warum respektierst du das nicht?

Dann gib einfach Ruhe und hör auf mich mit @ anzusprechen. Wenn du meinst austeilen zu müssen, dann nehme ich mir auch das Recht heraus, darauf zu anworten.

x 3 #5679


tina1955
Könnt ihr euch bitte per PN zanken ?

x 8 #5680


S
Zitat von Anaria:
dann nehme ich mir auch das Recht heraus, darauf zu anworten.


Wie gesagt, mach damit was du willst.

#5681


G
Zitat:
Zitat von Käptn Nemo:
Ich will meiner Tochter gar nicht alles nehmen

Zitat:
Zitat Heffalump:
Im Gegenteil, du gibst ihr sogar noch viel Rüstzeug für ein gesundes Leben. Das man nicht alles aushalten muss, das man aus jeder Situation gehen kann, wenn es für einen selbst nicht mehr tragbar ist

Ist das in der Realität tatsächlich so und so einfach? Ist das der alles bestens abdeckende Königsweg und
gleichzeitig umfassende Problemlöser? Ist diese Sichtweise nicht zu eindimensional? Fehlen da nicht wichtige
Parameter?

Nemos Tochter ist 8 Jahre alt, geht zur Grundschule, weiß einiges (viel) und hat sicher einiges mitbekommen.
Den meisten Kindern in dem Alter kann man kein X für ein U mehr so einfach vormachen. Sie bekommen mehr
mit und verstehen meist mehr als Erwachsene glauben.

Um es deutlich zu sagen, entscheidend ist das was bei ihr bisher angekommen ist, was sie selber gesehen
und gehört hat und wie sie darüber denkt, einschließlich der damit verbundenen Ängste. Sie hört und sieht was
Papa macht, wie er auf was reagiert und welche Auswirkungen das alles - auch auf sie - hat. Bei einem Auszug,
davon ist wahrscheinlich auszugehen, wird sie sehr wahrscheinlich wissen - egal was versucht wird ihr schmack-
haft zu machen - was der tatsächliche Grund eines Auszuges aus ihrem gewohnten Zuhause und Umfeld ist.

Es ist ausschließlich entscheidend wie das von der Tochter - sie ist ja betroffen - gesehen wird. Die Gefahr,
dass sie das so empfindet und wahrnimmt wie und was es tatsächlich ist - hatte ich ja bereits beschrieben - ,
halte ich für gegeben.

Die von Nemo eingeschlagene Vorgehensweise, vor einer Entscheidung, halte ich für richtig. Vor dem Weichen
stellen müssen alle Fakten, nach dem Termin und deren Ergebnis, auf den Tisch und in einem Brainstorming
Vor- und Nachteile und deren Gewichtung aufgeführt und bewertet werden. Dann sieht man, Gefühle sind
meist schlechte Ratgeber in einer solchen Situation, klarer.

Man steckt in sein eigenes Haus viel Geld, Arbeit, Schweiß, Herzblut und man ist stolz das geschafft zu
haben. Davon ist beim TE nichts zu lesen. Ist das jetzt auf einmal nichts mehr Wert? Nichts mehr Wert, weil
es da ein riesen Problem mit seiner Ex gibt? Besteht die Nachbarschaft nur aus dem einen Nachbarn? Ist das
gesamte Umfeld, das eigene selbst geschaffenen Zuhause nichts mehr Wert? Was bringt ein Auszug, wenn die
Tochter weiterhin in dieselbe Schule geht? Wenn die Ex das will, quasi nichts. Das Gegenteil könnte durch das
Fluchtsignal, so wird das bei ihr ankommen, eintreten und sie bestärken auf dem erfolgreich eingeschlagenen
Weg weiterzumachen. All das sollte bedacht werden. Vielleicht ist ja bereits ein entsprechender Sichtschutz
zum Nachbarn bis zu Straße ausreichend nichts zu sehen und gesehen zu werden.

Wenn der TE, auch das kann sich in der nächsten Zeit - möglicherweise recht schnell - ändern, das jedoch nicht
aushalten kann oder will, bringt ein zu kleiner Schritt voraussichtlich wenig und verschlimmert u.U. die Lage. Alle
Immobilien verkaufen (oder vermieten) und irgendwo weiter weg neu mit zumindest gleichwertiger Arbeitsstelle
neu anfangen. Aber auch das ist mit einigen Risiken, Kosten und mit Stress verbunden und ob seine Tochter und
der TE sich dann dort wohlfühlen werden ist nicht vorherbestimmbar. Auch das muß sehr gut überlegt sein, weil
man vom Regen in die Traufe kommen kann.

Letzlich muß der TE die für sich und seine Tochter richtige Entscheidungen teffen. Entscheidungen von großer
Tragweite. Man sagt, die Probleme vor denen man weg gelaufen ist, holen einen wieder ein, und man nimmt sich
immer selber immer mit. Da ist was wahres dran.

Das sind meine Gedanken und lediglich meine Meinung in diesem sehr komplexen und emotional behafteten
Thread. Ich bin mir bewusst, dass ich in diesem Teilbereich nicht die Mehrheitsmeinung treffe. Die Mehrheits-
meinung sagt jedoch über die Richtigkeit im Einzelfall nichts aus. Am Ende können sich Meinungen, die andere,
begründete, Sichtweisen hatten, durchaus als hilfreich herausstellen.

x 3 #5682


Heffalump
Zitat von Gast2000:
Ist diese Sichtweise nicht zu eindimensional? Fehlen da nicht wichtige
Parameter?

An welche Parameter denkst du? Für diesen "Jetzt" Moment kann es reichen. Von für "immer" steht da doch nix.
Zitat von Gast2000:
Bei einem Auszug,
davon ist wahrscheinlich auszugehen, wird sie sehr wahrscheinlich wissen - egal was versucht wird ihr schmack-
haft zu machen - was der tatsächliche Grund eines Auszuges aus ihrem gewohnten Zuhause und Umfeld ist.

Es soll Leute geben, die ziehen mit Mann und Maus um den Globus, weil Arbeit, weil Liebe, weil *warum auch immer*. Nicht jeder Umzug wird wegen einen kranken Ex-Tussi sein, die gerade einen manischen Schub hat.
Muss man denen, die wegen wichtigeren Gründen umziehen - nun ein Lob oder einen Tadel aussprechen - weil die Familie mit involviert wird?

Nicht Jeder kann umziehen, aber wenn man es kann, warum nicht?
Zitat von Gast2000:
Man sagt, die Probleme vor denen man weg gelaufen ist, holen einen wieder ein, und man nimmt sich
immer selber immer mit. Da ist was wahres dran.

So gesehen, ja, stimme ich dir zu, aber (das berühmte Aber) ist es was anderes, wenn ich nur aus der Schusslinie ziehe, als wenn ich direkt von dem Pistolenlauf wohnen bleibe.
Warum willst du es nicht so sehen?

#5683


alleswirdbesser
Zitat von Gast2000:
Man sagt, die Probleme vor denen man weg gelaufen ist, holen einen wieder ein, und man nimmt sich
immer selber immer mit. Da ist was wahres dran.

Mag so sein, wenn es darum geht aus einer Beziehung sofort in die nächste zu wechseln.
Aber Umzug? Meistens wird einem sogar dazu geraten nach einer Trennung. Auch wenn Nemo nicht in einem Haus mit der Ex wohnen muss, so ist die direkte Nachbarschaft auch kein Geschenk.

Ich habe auch überlegt im Haus zu bleiben, weil es mir sehr gut gefiel und ich so den Umzug vermeiden konnte. Aber letztendlich war dieses Haus mit so vielen Erinnerungen verbunden, dass es mir nicht gut täte. Das habe ich erst nach dem Umzug und viel Abstand realisiert. Und nein, die Erinnerungen holen mich nicht ein, die sind im Haus geblieben. Den Ex nicht mehr zu sehen hilft auch ungemein.

Nemos Fall ist natürlich anders gelagert. Aber warum sollte ihm und seiner Tochter der Wohnortwechsel, auch nur ein anderer Bezirk, nicht gut tun?

x 5 #5684


KäptnNemo
@Gast2000
Ich brauchte erstmal Zeit um über Deinen Beitrag nachzudenken. Ich verstehe all Deine Bedenken, definitiv! Bei mir dreht sich schon alles, weil ich über alles x Mal nachdenke und ich doch selbst keinerlei Ahnung habe was nun wirklich das Richtige ist. Mein Bauchgefühl sagt ganz klar und deutlich: WEG! Und mein Kopf dreht seine üblichen Ehrenrunden...

Zitat von Gast2000:
Nemos Tochter ist 8 Jahre alt, geht zur Grundschule, weiß einiges (viel) und hat sicher einiges mitbekommen.
Den meisten Kindern in dem Alter kann man kein X für ein U mehr so einfach vormachen. Sie bekommen mehr
mit und verstehen meist mehr als Erwachsene glauben.

Natürlich hat sie auch einiges mitbekommen! Sie ist ja nun kein kleines Baby mehr. Dennoch habe ich versucht es ihr so kindgerecht wie möglich zu erklären.
Du bist ja - in meinen Augen - aus genannten Gründen gegen einen Umzug. Schreibst darüber, was es bei meiner Tochter bewirken könnte, wenn ich diesen Weg gehe. Aber denkst Du auch drüber nach, was es bei ihr auslösen könnte, wenn sie hier ständig ihre "Ersatzmutter" + "Bruder" sehen muss und ignoriert wird? Wie soll ein 8jähriges Kind das denn verstehen? Und vor allem, wie soll ich ihr diese Situation erklären? Ex war für sie immer wie eine Mutter, darum macht es mich ja auch so stinkewütend, dass sie nur um mir eins "auszuwischen" meine Tochter so straft. Und dann denke ich wieder... hätte ich sie nicht rausgeworfen, dann würd es meiner Tochter vermutlich besser gehen und wir hätten das ganze Drama nicht...

Zitat von Gast2000:
Sie hört und sieht was
Papa macht, wie er auf was reagiert und welche Auswirkungen das alles - auch auf sie - hat.

Puh... aber dann kann ich doch gar nichts mehr richtig machen! Ich bin schließlich auch nur ein Mensch.

Zitat von Gast2000:
Bei einem Auszug,
davon ist wahrscheinlich auszugehen, wird sie sehr wahrscheinlich wissen - egal was versucht wird ihr schmack-
haft zu machen - was der tatsächliche Grund eines Auszuges aus ihrem gewohnten Zuhause und Umfeld ist.

Wer sagt, dass ich irgendwelche Gründe erfinde um ihr den Auszug schmackhaft zu machen? Ich hab gesagt, ich weiß wie ich es verpacken würde - nicht aber das ich mein Kind anlüge und ihr irgendwas vormache.

Zitat von Gast2000:
Man steckt in sein eigenes Haus viel Geld, Arbeit, Schweiß, Herzblut und man ist stolz das geschafft zu
haben.

Ja, so ist das auch! Und ich war sehr glücklich hier!

Zitat von Gast2000:
Davon ist beim TE nichts zu lesen. Ist das jetzt auf einmal nichts mehr Wert? Nichts mehr Wert, weil
es da ein riesen Problem mit seiner Ex gibt?

Warum auch? Warum soll ich denn auch über alles schreiben? Mir ist ein friedliches Leben eben mehr Wert als ein Haus.

Zitat von Gast2000:
Besteht die Nachbarschaft nur aus dem einen Nachbarn?

Natürlich nicht! Aber weißt Du wie klasse das Feeling hier gerade ist mit all den Anschuldigungen, mit nun Ex und Sohn als direkte Nachbarn?

Zitat von Gast2000:
Ist das
gesamte Umfeld, das eigene selbst geschaffenen Zuhause nichts mehr Wert?

Warum sollte mir ein Haus mehr Wert sein als ein glückliches Leben? Mein Haus ist nicht mehr mein Zuhause... ich würde hier wohnen bleiben, wenn es a) nicht anders ginge b) es für meine Tochter besser wäre und vielleicht c.) wenn Ex gar nicht erst beim Nachbarn eingezogen wäre bzw. er weggezogen wäre.

Zitat von Gast2000:
Was bringt ein Auszug, wenn die
Tochter weiterhin in dieselbe Schule geht? Wenn die Ex das will, quasi nichts.

Was hat meine Ex nun mit der Schule zutun? Natürlich... könnte es überall eskalieren, aber (!) wir haben sie nicht mehr in direkter Nachbarschaft und ich denke, dass das unheimlich viel ausmacht.

Zitat von Gast2000:
Das Gegenteil könnte durch das
Fluchtsignal, so wird das bei ihr ankommen, eintreten und sie bestärken auf dem erfolgreich eingeschlagenen
Weg weiterzumachen.

Erstmal ist mir echt egal wie das bei ihr ankommt. Soll sie denken was sie will und damit glücklich werden... und was sollte schon noch passieren?! Ich hab das ja nun schon öfters gefragt, aber irgendwie auch keine Antworten erhalten, mit denen ich was anfangen kann. Du denkst, es kann noch schlimmer kommen?

Zitat von Gast2000:
bringt ein zu kleiner Schritt voraussichtlich wenig und verschlimmert u.U. die Lage.

Aber was genau soll sich verschlimmern? Ich brauch da mal ne klare Antwort... solche Sätze machen mir sonst einfach Druck und Angst.

Zitat von Gast2000:
Alle
Immobilien verkaufen (oder vermieten) und irgendwo weiter weg neu mit zumindest gleichwertiger Arbeitsstelle
neu anfangen. Aber auch das ist mit einigen Risiken, Kosten und mit Stress verbunden und ob seine Tochter und
der TE sich dann dort wohlfühlen werden ist nicht vorherbestimmbar.

Ich hole jetzt mal weit aus! Meine Tochter und ich haben ja bereits einen "größeren" Umzug hinter uns. Als ihre Mutter damals abgehauen ist, in ihrem Dro. halb untergegangen dann vor der Tür stand und der Meinung war, sie müsse ja jetzt mal um ihr Kind kämpfen... habe ich gewusst, ich halt das nicht lange aus. Also sind wir umgezogen - nicht weit genug weg - aber es war einfach erleichternd! Ich bereue nicht diesen Schritt gegangen zu sein!

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A


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