Zitat von Blind-Meg:Mach ich gern, wenn es dich wirklich interessiert.
Danke für dein Angebot wenn man so im Internet schaut folgendes ...
Selbstwahrnehmung: Wissen, was man fühlt und dieses Gefühl auch benennen können.
- > von dem Partner immer zwingend alles mitteilen zu müssen, steht hier nichts
Offenheit: Über eigene Bedürfnisse, Wünsche und Ängste aufrichtig sprechen können.
-> denke Bedürfnisse hinten anstellen, keine Alleinstellungsmerkmal der Männer, wird doch eher den Frauen zugeschrieben
Präsenz: In schwierigen oder intimen Momenten nicht direkt "dichtmachen" oder das Thema wechseln.
-> Problem liegt hier eher in der Tatsache, das Frauen sprechdenkend Probleme, möglichst mit viele Menschen besprechen wollen, Männer erst einmal im Stillen eine Lösung suchen, mit etwas Verständnis und Kenntnis dieser unterschiedlichen Herangehensweisen, eigentlich zu handeln?!
Empathie: Die Gefühle des Partners oder der Partnerin wahrnehmen und validieren, ohne sie abzuwerten.
-> in meiner Ehe, lief das eher folgendermaßen, wenn ich Probleme, Ängste und Gefühle angesprochen habe, bekam ich als Rückmeldung, hab ich dir sich schon längst gesagt, warum kommst du erst jetzt damit um die Ecke, also Vorwürfe kein Verständnis. Umgekehrt war ich immer bereit mir die Probleme und Emotionen der Ex anzugehören ohne zu werten oder unnötige Ratschläge zu erteilen. Mal im Umfeld herum gefragt, haben viele Männer ähnliche Erfahrung gemacht.