Zitat von Ricky:Zitat von Sway82:Ich wette einen Zehner, dass dein Ex gar nicht auf dem Schirm hatte, dass du in seiner Freundesliste von diesem deaktivierten Account bist. Und einen Hunderter wette ich, dass du NICHT der Grund bist, warum er das Konto wieder aktiviert hat.
Komm schon, nach 6 Jahren? Und eure Geschichte ging 3 Monate.
Frag dich mal lieber, was in deiner Ehe oder in deinem Leben nicht stimmt, dass DICH das nach 6 Jahren noch so beschäftigt.
THIS!
Kann @Sway82 hier nur vollkommen zustimmen. Wir haben hier offenbar einen Fall von Frau, die - wie so häufig - weil ihre biologische Uhr getickt hat, sich den Kerl, der ihr am reliabelsten erschienen ist und sicher war, ausgewählt, um die Kinder in Sicherheit zu wissen. Jetzt ist das vorbei. Das Ziel der Kinder ist erreicht. Und schwupps drückt ihr Höschen wieder in alle anderen Richtungen. Der Mann ahnt vermutlich wenig bis gar nichts davon, aber Frauchen will sich halt mit anderen vergnügen. Irgendwie ist ihr das zwar unangenehm, aber letztlich kommt dann der Gedanke der "Selbstverwirklichung... BLA".
Das dauert dann auch nicht mehr lange und irgendwas passiert... Trennung, Affäre... you name it.
Ich glaube dieser Fall hier, ist das perfekte Fallbeispiel für @Urmel_ , der solche Prototypen ja oft anspricht. Die sind meist komplizierter als das, aber hier ist es offenbar die Reinform.
Na klar. Früher kam an der Stelle auch oft der Glaube ins Spiel. Dann wird halt auf Seminare gefahren wo eine NewAgeVersion des jeweils angesagten Glaubens erkundet wird.
Dalrock hat da einige sehr interessante Beiträge zu verfasst. Auf den ersten Blick wirkt die Sache wegen dem Kontext Glauben/Kirche etwas angestaubt, aber wenn man die zu Grunde liegenden Strömungen der (weiblich geprägten) Gesellschaft (
Femininer Imperativ) in Kontext setzt, wird es hochi8nteressant.
Denn aus "gehorche Gott" wurde im Laufe der Zeit "meine Liebe zu Gott" und seit wenigen Jahren dann "folge Deinen Gefühlen für Gott". Und als Mann sollte man da sofort an
Gefühle=Wahrheit denken. Und wenn man diesen Umstand bei Frauen beachtet, dazu noch die Abwandlung von Glauben zu "meine Emotionen definieren meinen Gott" erkennt, ist man ganz schnell bei einer astreinen Exit-Strategie für Frauen ab einem gewissen Alter. Denn durch die neue Definition von Gotzt und Glaube hat man plötzlich einen Pastor auf der Kanzel, der den Mann anhält die Gefühle seiner Frau zu schätzen und auf der anderen Seite Frauen, die durch die Neudefinition des Glaubens auf Basis der
eigenen Gefühle (Solipsismus) praktisch alle Entscheidungen im Leben so hindrehen können, dass sie selbst keine Verantwortung (schlechtes Gewissen) übernehmen müssen UND im Nachgang noch das argwönische Auge des Glaubens/Kirche für ihre Zwecke (Schuldvermeidung) umstrukturiert haben.
Der Feminine Imperativ ist in unserer Gesellschaft überall zu finden, wenn man genau hinschaut. Und die junge Generation ist im Begriff die Grenzen weiter aufzuweichen.
Deswegen ist es für Männer extrem wichtig, folgenden Umstand als höchte Priorität in ihrem Leben zu sehen:
Männer wählen aus!(auf Basis von der Vita der Dame, der Erziehung und des Respekts des Mannes gegenüber - macht man Ausnahmen, hat man miese Beziehungen und darf dann das Kind, wenn die Gefühle der Frauen dies zulassen, jedes zweite WE sehen)