nalea
Gast
Eine Adoption sollte in meinen Augen die Möglichkeit sein seinem Kind ein Leben zu ermöglichen, dass man selbst nicht in der Lage ist zu geben. Für mich sind Babyklappen, Pflegefamilien und Adoptionen ein Segen, um Kindern zu helfen. Nicht um Erwachsenen, die offenbar finanziell gesichert leben und bereits eine Familie sind - egal ob getrennt ider nicht - eine Möglichkeit zu geben ihren Irrsinn fortzusetzen.
Hier sind zwei Kinder aus einer früheren Beziehung, deren Vater keinen Kontakt zu ihnen pflegt. Der TE, der sie offenbar schon lange kennt und mit ihnen gelebt hat, schreibt; es gibt einen gefühlten Unterschied zu ihnen und meinem Kind, aber ich habe sie lieb. - Nicht lieb genug, um sicherzustellen, dass sie nach der Trennung von ihrer zweiten männlichen Bezugsperson auch noch umziehen und ihr gewohntes Umfeld verlassen müssen. Zusammen mit ihrer depressiven Mutter. - Diese Kids haben offenbar schon einiges durch.
Der TE schreibt dann, dass er sich hauptsächlich um sein eigenes Kind kümmert, die eigene Wohnsituation allerdings unklar ist.
Jetzt überlegt er, ob er seine Expartnerin zurücknimmt, die sich vorher von ihm getrennt hat und die er eigentlich aus dem Haus haben will, wenn diese ihr viertes Kind, das Halbgschwisterchen aller drei Kinder - zur Adoption abgibt.
Kannst du mir mal sagen wo in diesem Chaos das Wort Kindeswohl auftaucht?
Und ja, wenn es um Kinder geht, mache ich den Mund auf, einfach weil es nicht jeder tut. Es aber sollte.