Zitat von Zweizelgänger:Traurig, in jedem Fall
"Aus dem Ruder gelaufen" schrieb jemand (Du?) über diese Diskussion.
Oder das wir "um des Schreibens willen schreiben".
Ich denke, bis zu einem gewissen Grad ist es normal das solche etwas verqueren Botschaften auch hier gewisse Wellen schlagen - und darin zeigt sich auf Partys und in Kneipen ja das unbändige Gequassel der Menschen die an Lautstärke durchaus einem Kindergarten gleich kommen können. Und im Internet ist es halt nicht anders.
Wenn jemand auf den Teppich kotzt reden die Leut halt drüber.
Für mich das Traurige an der Geschichte (der TE) ist, das da mittenmang ein Kind aufwächst. Häufig wechselnde "Partner" kann man moralisieren, muss man aber nicht. Ein Vater, der wegen Suizidversuch(en) auf Station ist, eine Mutter die beim Jugendamt fein tut und uns hier was von Borderline erzählt.
Und klar - wer das gelesen hat, beschäftigt sich damit, sucht Antworten und wertet freilich auch oder urteilt sogar.
Und dann kommt der/die nächste um die Ecke und bewertet die Sache anders.
Ich nenne das eine normale bzw. kontroverse Diskussion. Wobei sich die TE erst aus dem Fenster gelehnt hat und uns nun den Stinkefinger zeigt indem sie "raus" ist.
"Borderline" und andere psychische Erkrankungen .... Ich glaube wir haben alle nur ein Halbwissen, manche sind selbst betroffen oder haben jemanden als Partner mit einer Diagnose. Auch verständlich, das sich darüber ausgetauscht wird was denn nun die typischen Merkmale und Schwierigkeiten sind, die Betroffene haben.
Die echte Selbsthilfegruppe, wie sie z.b. auch von Kliniken oder anderen sozialen Einrichtungen angeboten werden,
kann diese Gruppe/dieses Portal nicht ersetzen. Und wer Partner eines Betroffenen ist oder Betroffene eben selbst tun gut daran professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.