Zitat von Haeschen: Wahrscheinlich können die 2 nicht mehr hier schreiben, wurden mit Sicherheit gemeldet und für den Thread gesperrt, kommt mir bekannt vor.
Also, ihr 2, haltet die Ohren steif, nicht alle Frauen spielen ihre Karten aus, es gibt noch faire, die gegeneinander aufrechnen und keinerlei Überweisungen vom Expartner auf den Konten haben.
Beim nächsten " Mal" aufpassen, eine freie Frau wählen, dann passt es .
Habe eine gedankliche Pause machen müssen, weil mir die verbalen Angriffe auf meine Wenigkeit heftigst gegen den Strich gingen. Es handelt sich hier um ein sehr komplexes und in vielen Teilen auch emotional belastendes, dass man sich dann mal gerne im Ton vergreift, soviel Empathie sollte doch vorhanden sein, nicht immer einfach, sehe ich auch bei mir.
Und wenn dann noch eine Userin hier von sich gibt, dass sie mir kein Wort glaubt von dem was ich schreibe, dann gibt es nur eine Richtung, und das ist raus hier.
Ich habe jetzt sehr wohl gesehen, dass es Selbsthilfegruppen für Frauen nach Trennung gibt, musste echt staunen, aber die Resonanz hierauf bzw. die Teilnehmeranzahlen lassen doch vieles im Sande verlaufen, wurde mir vor ca. 2 Stunden von einer VHS-Leiterin bestätigt, nicht aus Hamburg, aber hier aus Friedrichshafen, natürlich kein Vergleich, ist ja klar.
Möchte nur noch was loswerden für die Damen da draussen, die denken, dass ich wegen meiner Erlebnisse zum Frauenhasser mutiert bin:
Ja, im schlimmsten Rosenkrieg war ich das, selbst der tägliche Gang zum Briefkasten entwickelte sich zum Alptraum, entweder weil der Brief gelb war (vom Gericht) oder aber es war wieder was drin vom Anwalt. Habe von Anfang an sehr viel mehr bezahlt als das was die Düsseldorfer Tabelle hergab, es gab nicht einen Monat in dem ich nicht zahlte. Wenn dann aber die Forderungen in finanzieller Hinsicht immer ausufernder wurden, obwohl die Ex schon lange wieder verheiratet war und sich aufgrund einer heftigen Erbschaft als "Privatiere" titulieren durfte, eine Putzfrau zuhause hatte, vor das Gerichtsgebäude mit einem 150.000,-- teueren AMG-Benz (Geschenk des neuen Mannes zur Hochzeit) vorfuhr und von mir dann immer noch mehr Geld will, zu der Zahlung ich dann auch noch verdonnert wurde, dann bleibt kein Gemüt mehr ruhig und purer Hass kommt in einem hoch. Ein Glück, dass es Möglichkeiten gibt gegen die Beschlüsse eines Familiengerichts vorzugehen, das wäre die Beschwerde beim Oberlandesgericht in Stuttgart. Und die hohen Richter dort haben den vorherigen Beschluss des "kleineren" Familiengerichts wieder aufgehoben, weil in allen Punkten nicht nachweisbar bzw. unhaltbar. Schön, dass mich diese Beschwerdeeinreichung sehr viel Geld gekostet hat, unser Staat ist dann aber vorab so nett und schickt einem noch ein gelbes Briefchen, mit der Info, dass die werte Ex ja nicht arbeitet und somit kein Einkommen hat, die Prozesskosten somit vom Staat übernommen werden. Na toll, dann würde ich auch fordern und streiten bis der Arzt kommt! Ex ist ein Privatier, verheiratet mit einem Mann der auch in Geld schwimmt, aber die Prozesskosten werden übernommen?! Und dann soll man noch ruhig bleiben, man o man, wenn das jetzt immer noch keiner versteht, dann weiß ich auch nicht mehr.