Zitat von Und_jetzt:Dieses Privileg haben viele nicht. Das ist schade, aber keine Seltenheit
Als Erwachsener sollte man Probleme nicht durch das Elternhaus relativieren, sondern selbst Verantwortung übernehmen.
Etliche haben keine Eltern, auch weil sie eben verstorben sind.
Natürlich, wenn man ein gutes Elternhaus hatte, möchte man sich manchmal Rat oder eine Bestätigung einholen, wenn das aber nicht mehr geht, trifft man Entscheidungen, die man selbst für richtig hält und trägt die Konsequenzen.
Das macht ein gutes Elternhaus aus, auch wenn beide tot sind, sie haben ihr Kind gelehrt für sich einzustehen, Verantwortung zu übernehmen und entschlussfreudig zu sein.
Es braucht sie nicht mehr, niemals wird es die Eltern oder auch Großeltern vergessen, aber auch ohne ihre Rückmeldungen geht das Kind durchs Leben und das ist auch der Verdienst der ehemaligen Familie.
@Armin86 , du solltest mAn weniger nach Entschuldigungen für deine Entgleisungen suchen, kein Selbstmitleid hofieren, sondern an die Arbeit gehen.
Du hattest eine Zeit in der es dir schlecht ging, Klinikaufenthalt, Affäre,.... das sollte jetzt Vergangenheit sein.
Du hast genug geweint, usw., irgendwie ist ein derartiges Verhalten kurzfristig akzeptabel, nur muss das ein Ende haben.
Ich kenne wirklich keinen Mann in meinem Umfeld, der sich derartig lange Ausfälle wegen psychischen Problemen leisten kann. Die Arbeit muss doch geschafft werden. Genau das hilft aus der Krise, wie soll rumsitzen und heulen weiterhelfen? Ständig sich zu sagen, ja, wegen...... dem und dem...... bin ich in ein Loch gefallen.
Und, - jetzt krabbelst du aus dem Loch, ... Arbeit ist das Seil an dem du dich hochziehen kannst.
Ganz ehrlich, ich versteh dich dahingehend nicht. Du hockst da rum und bemitleidest dich.... alles hat seine Zeit