Zitat von Fenjal: Hier im Thread wird allerdings zu allem, was den Te angeht, ein Fass aufgemacht und abgewertet.
Sein Agieren in der Beziehung sowie auf die Kinder bezogen und die daraus resultierende Trennung der Frau ist für dich unlogisch? Ein Fass?
Du magst ja nichts mit Kindern anfangen können oder mit Frauen, die welche bekommen möchten.
Dennoch warst du selber mal Kind. Oft schreibst du tatsächlich berührende Anekdoten über deine Oma. Die Leistung und das Funktionieren als Dynamik wird aus diesen Beschreibungen sehr deutlich, auch ich kenne das. Dennoch habe ich den Eindruck, dass es sich neben Leistung und Mitarbeit um eine sehr liebevolle Beziehung im Rahmen der Möglichkeiten gehandelt haben muss.
Ich kann mir bei der ganzen Sache aber nicht vorstellen, wie bedeutsam die Pastetenherstellung mit ihr für dich wäre, wenn die Oma ständig aggressiv im Suff und grundsätzlich komplett inkonsistent dir gegenüber gewesen wäre. Wenn sie dich emotional fertig gemacht hätte durch aggressives Handeln und Wutausbrüche.
Denkst du nicht, dass es eine Logik hätte oder gar emotional nachzuvollziehen wäre, wenn dein Vertrauen und deine Bindung an diese Bezugsperson mit jeder Woche ein kleines bisschen stirbt und am Ende nur noch Trümmer und Chaos übrig geblieben waren?
Falls das nachzuvollziehen ist, so fühlt es sich für die Frau und die Kinder an. Chaos und Trümmer. Die Pastete als Synonym für Leistung wird dabei erstmal gänzlich unwichtig.