Zitat von Brightness2: Tolles Ziel wäre, eine alternative Wohnmöglichkeit innerhalb der nächsten 2 Wochen zu finden.
Oder so...wobei 2 Wochen vielleicht auch etwas sportlich sind
😉 ...
@Armin86 wenn Du jetzt schaffst das Blatt zu drehen, egal wie, und es ist klar, dass das Zeit braucht bis Du Deine impulskontrollstörung und alles weitere im Griff hast und mit dem Schmerz der Trennung klar kommst, wirst Du Deinen Kindern ein gutes Vorbild werden, wie man sich selbst verändern kann und sich aus Krisen wieder rausstrampelt....das ist kostbares Wissen....
Alk. und entwöhnung ist sicher der Anfang, funktioniert ja aber auch nur wenn Du neue gute Strategien etablieren kannst, die den Effekt der "Selbstmedikation Alk." ersetzen...das heisst wie Du Dich anders entspannen und Deine Emotionen regulieren kannst ohne dafür Alk. zu brauchen...
dazu musst du aber auch raus da ...das würde doch selbst einer mit guter Impulskontrolle nicht heil durchstehen...
Egal wo du ansetzst...erste Schritte raus...nicht mehr derselben...egal wie klein die Schritte sind, Hauptsache in Richtung sich selbst stärken, sich selbst aus dem Milieu rausziehen in dem man selbst krank gemacht wird oder sich selbst krank macht, (aber vermutlich auch andere zurück krank macht.)
Neben psychotherapeutischer und psychiatrischer Hilfe wäre es vielleicht auch zusätzlich gut sich auch noch sozial(arbeiterische/psychiatrische) Hilfe zu suchen zb beim sozialpsychiatrischen Dienst, bei der Charitas, Diakonie....vielleicht können die beim Thema Wohnen auch mit unterstützen?....