@Brightness2
Seine Ex hat keine große Wahl
Zitat von Brightness2: Deshalb nein, Respekt vor Tanja hätte ich, wenn sie konsequent Verantwortung übernehmen würde. Ihre Verantwortung als Mutter. Die Kinder vor solchen Umständen, in denen sie gezwungen sind zu verharren, zu schützen.
Nimmt sie ihn nicht zurück, droht er mit Selb.mo. oder anderen Abstürzen. Und sie muss ihm dennoch die Kinder in regelmäßigen Abständen übergeben. Da wäre sie nicht die erste, die sich tatsächlich opfert, den Kindsvater in ihrer Nähe "ruhig zu halten", statt ihm in dem Dauerausnahmezustand, in den er sich immer bei Trennung versetzt, mit den Kindern allein zu wissen.
Zitat von Vendredi: hat er natürlich das "Anrecht" auf seinen Teil der Familie
Das sehen JA und Gerichte nämlich auch so. Solange er nur sich selber oder seiner Frau nachweislich etwas angetan hat, bekommt er die Kinder dennoch. Das wird erst zum begleiteten Umgang, wenn er den Kindern nachweislich körperlichen Schaden oder erhebliche Vernachlässigung angedeihen lässt. Und das tut er eben nicht, sondern schadet ihnen "nur" psychisch. Väterrechte stehen da über Kinderrechten.
Und meine Glaskugel sagt, dass das der einzige Grund ist, warum Tanja nach dem x-ten Versprechen, sich zu bessern, zwar nicht mehr dran geglaubt hat, aber ihn dennoch zurückgenommen hat. Jetzt sind die Kinder älter als in 2020. Vielleicht glaubt sie es jetzt wagen zu können. Oder sie kann einfach nicht mehr, selbst wenn sie durch die Trennung die Kinder gefährdet.