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Falling in love with me

DasKorrektiv

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Zitat von mcteapot:
wenn jemand gut gebrauchte Hände hat, nehm ich, meine sind seit gut 20 min zum wegwerfen

Was'n los? Vielleicht mal nur die Nägel schneiden? :nixweiss: Ne, im Ernst, was'n?

01.01.2019 18:02 • #451


mcteapot

taugen zu nicht, haben se noch nie, egal ob mit oder ohne nägel

01.01.2019 18:11 • #452


DasKorrektiv

DasKorrektiv

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Ach komm, :freunde:

@mcteapot (ich glaub' ohne @ siehst du das Edit nicht)

Nicht böse sein, pass auf, dass du nicht in kleines Tief nach gestern rutschtst. Du willst das nicht hören, aber war es damals mit der ich-find-den-2.-Schuh-nicht-Sache nicht ähnlich?
Erst super drauf, und dann durch 'ne Nichtigkeit Laune weg?
Komm ich hol dich da raus. :knuddel:

01.01.2019 18:12 • #453


mcteapot

nö. ich komm nicht. das willst du gar nicht.

01.01.2019 18:15 • x 1 #454


hahawi

hahawi

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Zitat von mcteapot:
taugen zu nicht, haben se noch nie, egal ob mit oder ohne nägel

Vielleicht sind sie ja zu sensibel für grobmotorische Tätigkeiten.

01.01.2019 18:15 • #455


mcteapot

Zitat von hahawi:
Vielleicht sind sie ja zu sensibel für grobmotorische Tätigkeiten.

oder ich hab Zuwenig küsse im Blut

01.01.2019 18:17 • x 2 #456


Löwenherz4

Löwenherz4

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Oder zu wenig Creme auf den Händen.

01.01.2019 18:19 • #457


mcteapot

Nächte
zuerst traumlos, dann Teil zwei schlaflos, dann wieder traumlos.

Gekränkte Eitelkeiten
kurz vor der Verbitterung

Wenn du jemanden gern hast, dieser ein sehr wertvoller Mensch ist, und in seiner Verbitterung jeden, der ansatzweise die Wahrheit sagt, auf 0 minimiert - was tut man? Man sagt nichts mehr. Man ist getroffen und geht auf Abstand.
Weil man darf die Wahrheit nicht sagen, lieber belügen - weil dann noch "Freund"?
Kann ich nicht, will ich nicht. Du bist verbittert, weil man dich verlassen hat, weil andere nach Jahren bekommen, was dir nicht gewährt wird. Aber nicht jede Trennung lässt positive Kontakte danach zu. Ich kann es, weil er es zu lässt oder weil ich es zulasse. Ich bin kein nachtragender Mensch.
Ja, ich hätte ihn gern zurück gehabt, aber ich weiß, was ich an Glück sah, war gar keins. So ist es jetzt besser. Für den Augenblick. Darf er noch in meinem Leben sein, aber es geht nicht um mich.
Es geht mir um die gekränkte Eitelkeit.

Ich brauche nicht x mal am Tag WA-Bilder, oder diese "sende mich an 10 Leute" Texte, weil mir das schnurz ist. Das ist auch kein Kontakt aufnehmen, nach einer Meinungsverschiedenheit. Das ist für mich einfach nur blöd. Hast du dich schon mal entschuldigt, obwohl du fest glaubst, du bist im Recht.
Ich hab das jahrelang. Ich will das nicht mehr. Du willst nicht nachgeben, du verdienst es, das jeder dir den Bauch pinselt und sich entschuldigt, dir die unangezogene Wahrheit gesagt zu haben.
Diese beinhaltet, das Pendant, welcher dich hierher brachte, nicht mehr zurück kommt. Weil es nicht mehr mag, will und glücklich ist, wo es auch immer ist. Kein Blick zurück, zuviel negatives passiert, als das man noch gerne sich melden will und sagen würde, komm ich grüße dich jetzt wieder.
Dieses ewige Fordern nach Dingen, die wenige hier zustande bringen, der Großteil jedoch nicht. Aber die Wahrheit, bitte nicht sagen, die Wahrheit beinhaltet was man sich selbst nicht eingestehen will. Man hat sehr großen Anteil daran, das es so ist und niemand wird da je wieder was für tun können.
Im Namen der Ehre: Sie können die Wahrheit nicht vertragen!
Und gehen mit allen Waffen auf diejenigen los, die dies verkünden.

So sei es. Bin nicht die erste, die hier angegangen wird. Bin mindestens die 4te.
Bereit für die neue Liebe danach, mitnichten. Wie ein Feuergott, rotglühende Blitze auf jeden werfen, der es wagt, zu sagen: Du bist verbittert, du hast großen Anteil daran und du verdrängst und schauspielerst sehr gut.
Und nein, ich will keine weiteren Kontakte, wo ich dafür rund gemacht werde, was man selbst nicht sieht, sich nicht eingestehen will. Und es ist bei weitem nicht so, das ich der einzige bin, der dies sieht, hier im Forum. Spätestens alle halbe Jahre Rückfall, in dieses, ich will aber, Fuß aufstampf. Bitte schön - aber ohne mich.
Sich von Geschichten hier, die ähnlich laufen, triggern lassen und denen verkünden, was selbst nicht getan wird. Los zu lassen und mit erhobenem Haupt diese Bühne verlassen, stolz zu sein, dies auch wahrlich so zu empfinden und seinen Forumsgrund schlichtweg vergessen. Sich an das Gute erinnern und nicht alles in Frage stellen, es war nicht alles schlecht, nur die letzten Jahre, hat sich das Pendant nicht mehr wohl gefühlt und ging, als nichts mehr ging. Jede Trennung ist sch. Aber sich vergeben, dem Pendant vergeben - das ist der Weg, der auch mit all den Hindernissen gegangen werden sollte um sich wie Phönix zu erheben.


Dinge, die mich um den Schlaf bringen, Träume im Halbschlaf, Ein Mann Typ Buchhalter, Rundbrille, Schnäuzer, Plauze - zieht ungefragt hier ein, und reduziert mich auf einen Raum, erklärt mir, ich bin nichts wert und will sich Haus + Hof erschleichen, bin kurz vor der Einweisung aufgewacht. Sowas will ich nicht träumen.
Hab dann eingerahmt von beiden Hunden noch ruhigen Schlaf gefunden, danke für.


Ich bin der Typ für, in mich hinein fressen, schweigsam werden und dann irgendwann zu platzen, weil der Druck weg muss. Wenn ich, meine Wahrheit nicht sagen darf. Kann ja sein ich irre, aber mir wurde bestätigt, ich irre mich nicht. So, der Druck wurde minimiert. Dies ist mein Tagebuch und ich fühle es mit Dingen, die man seinem TB mitteilt, weil es an anderer Stelle deplatziert ist.

02.01.2019 08:46 • x 3 #458


mcteapot

Wir tragen alle Narben in uns, ein Wort, ein Satz und sie brechen auf und bluten. Danke für diejenigen, die dann noch neu hinzugefügt werden - weil man ganz eigennützig nur seine Verletzungen sieht und die, die man anderen zufügt, absichtlich nicht sehen will.

Man wird konditioniert, in langen Jahren, man nimmt Dinge auf, die den Zustand immer wieder hervor bringen. Diese Tage ist das Fell dünner. Und dann kommt, was immer kommt, eine neue Verletzung, weil du liegst noch nicht tief genug am Boden, man muss noch darauf treten und den Absatz herumdrehen.

Kennt das wer? Bestimmt jeder weiß um dies. Treffen dann zwei oder drei aufeinander, die gerade die dünne Seite Fell tragen, wird es blutig unschön. Aber ich weiß ja, wer den ersten Schritt macht - aber ich habe den ersten Schritt zu oft gemacht, ich will nicht und ich kann nicht. Dieses Nachgeben, hinnehmen, Hals und Bauch ungeschützt präsentieren um eine weitere Kerbe zu erhalten - danke ich für. Und minimiere das zerstörerische Umfeld. Weil ich getriggert bin, durch meine Erfahrungen, mit solch Speeren und Schwertern.

02.01.2019 09:58 • x 2 #459


mcteapot

Denn lt. Talmud

"Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal. "

02.01.2019 10:59 • x 3 #460


sonnenplatz

sonnenplatz

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Zitat von mcteapot:
Dinge, die mich um den Schlaf bringen, Träume im Halbschlaf, Ein Mann Typ Buchhalter, Rundbrille, Schnäuzer, Plauze - zieht ungefragt hier ein, und reduziert mich auf einen Raum, erklärt mir, ich bin nichts wert und will sich Haus + Hof erschleichen, bin kurz vor der Einweisung aufgewacht. Sow


Liebe Mcteapot,
Du weisst schon, dass derzeit die Rauhnächte sind, wo die Haut dünner, die Empfindlichkeit stärker und Träume eine Bedeutung haben, da das Unterbewusstsein offener ist...
ich träum zur Zeit auch extrem viel und merkwürdig, nächstes Jahr um diese Zeit kennen wir die Bedeutung dieser Träume :wink:
Ich wünsch Dir ein ganz tolles neues Jahr mit Glück und Zufriedenheit in Hülle und Fülle.

LG Sonnenplatz

02.01.2019 12:09 • x 1 #461


E-Claire

E-Claire

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Liebes Pöttchen,

Das neue Jahr hat begonnen und damit die neuen Aufgaben. ;) Und wer weiß dies eigentlich besser denn Du selbst. So ein Mc im Namen kommt ja nicht von irgendwoher. Kriegste nicht einfach beim Ronald an der Ecke, welcher mit den golden arches und American champaign wirbt. Sondern die gibt es nur in den schottischen Highlands, durch die man sich kämpft, um dann abends friedlich mit dem Wasser des Lebens am Kamin zu sitzen.

Zitat von mcteapot:
Wenn du jemanden gern hast, dieser ein sehr wertvoller Mensch ist, und in seiner Verbitterung jeden, der ansatzweise die Wahrheit sagt, auf 0 minimiert - was tut man? Man sagt nichts mehr. Man ist getroffen und geht auf Abstand.
Weil man darf die Wahrheit nicht sagen, lieber belügen - weil dann noch "Freund"?

Weißt Du wonach das für mich klingt? Schulhof. Es erinnert mich an meine Tage auf dem Pausenhof, in denen darum gestritten wurde, wer denn nun beste/r Freund/in von wem sei. Damals die beste Freundin heute Partnerschaften immer hübsch verknüpft mit Status. Und eben auch Schwarz/Weiß-Denken.

Weil man die Wahrheit nicht sagen kann, lieber belügen? Nö. Andere Perspektive finden. Freundschaften erlauben uns schon heute, wo wir bei Partnerschaften noch sehr am Anfang stehen, viele Modelle sind möglich, viele lebbar. Wir differenzieren zwischen guten Bekannten, Freunden und engen Freunden. Wir haben Menschen um uns, zum feiern, zum Nachdenken, zum Kino gehen oder zum Sport. Nicht immer müssen wir dem abgewandelten Musketier-Spruch, einer für alles, folgen. Wir können WÄHLEN.

oder auch WIR können wählen.

Zitat von mcteapot:
Ich hab das jahrelang. Ich will das nicht mehr.

Zitat von mcteapot:
Ich bin der Typ für, in mich hinein fressen, schweigsam werden und dann irgendwann zu platzen, weil der Druck weg muss.


Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Wenn man etwas jahrelang praktiziert, dann ist es unglaublich schwer, auszusteigen, aber nicht unmöglich, sondern eben einfach nur schwer. Ich kenn das von mir, hab lange Zeit vermeintliche Kompromisse geschlossen (diese allerdings nicht wirklich kommuniziert), in der Annahme der andere würde dann auch (auch nicht kommuniziert) und so gut wie immer ist mir Geschichte dann recht schnell um die Ohren geflogen. Ich wurde laut, unschön und na ja, der Rest ist vorstellbar.

In kleinen Schritten habe ich gelernt, bei mir selbst zu bleiben und zwar von Anfang an. Was möchte ich? Im Geben als auch im Bekommen? Warum gebe ich? wie weit gebe ich? Wo ist meine Grenze? Wie merke ich, wann diese erreicht ist?

Es ist unglaublich schwer aus alten Mustern auszusteigen, für mich aber in jedem Fall lohnenswert. Die Frage, ob man jemanden, den man mag, anlügen kann/soll, beinhaltet irgendwie doch auch Rückzug auf vermeintlich moralische Prinzipien, in meinen Augen immer ein Zeichen dafür, daß ich an anderer Stelle schon irgendwie nicht bei mir geblieben bin.

Es gab und gibt Menschen in meinem Leben, die ich mag sehr sogar (oder liebe), dennoch beschränkt sich meine Interaktion mit diesen auf ein Minimum. Weil diese gerade auf einer völlig anderen Seite im Buch des Lebens sind und dadurch all die Dinge, die mir wichtig sind, nicht funktionieren.
Für diese kann ich nicht sein.
Weder wer ich in ihren Augen sein sollte noch, und wichtiger, wer ich sein möchte. Nicht weil ich mich nicht angestrengt hätte sondern, weil, siehe Zitat, es nur im Platzen endet.

Ich für mich habe nach so vielen Jahren des und im Drama wenig Interesse an solchem. Drama allerdings ist ein bißchen wie Tennis, man spielt es eben nicht allein. ;)
Und aller schlauen Worte zum Trotz, wenn man im Muster steckt, ist es so mühsam zu lernen, wann der richtige Zeitpunkt ist, auszusteigen. Aller guter Vorsätze zum Trotz stehe auch ich immer mal wieder auf dem Platz mit dem Schläger in der Hand und frage mich, an welcher Stelle ich eigentlich falsch abgebogen bin. ;).

Hatte letztes Jahr ne Königsdisziplin, aka Familie, in der ich mich fast wieder auf den Platz gebracht hätte und plötzlich nach Jahren des Bemühens, konnte ich für einen Moment zurücktreten und Luft holen, nachdenken und schließlich formulieren, Du bitte verstehe, daß ich da nicht helfen kann.
War ein großer Moment, dem natürlich dann auch wieder kleine Niederlagen folgten. ;)

Falls Du dies jetzt als Plädoyer für Kontaktabbruch verstehst, dann mag ich das so nicht stehen lassen. Die von denen ich schrieb, daß ich sie mag oder liebe, sind natürlich noch in meinem Leben (oder wieder oder ab und zu), ich mag die ja, die sind mir ja wichtig.
Allerdings versuche ich meine Fähigkeiten, Bedürfnisse und Wünsche zu meinem Maßstab zu machen. Es macht einfach keinen Sinn zB mit meinem Vater Kontakt zu haben, so lange ich mir etwas von ihm wünsche, was er erwiesenermaßen nicht geben kann. (So schaut auch Liebe nicht aus, ne).
Ich habe lange gebraucht, meine berechtigten Wünsche von der Figur meines Vaters zu trennen und als ich dies tat, siehe da, hat das Leben sie mir im Überfluss erfüllt. Das war ziemlich beeindruckend im letzten Jahr. Ein wirkliches Füllhorn elterlicher Liebe, welches wie Sterntaler auf mich nieder prasselte.
Meine Aufgabe dabei war, nicht im Mangel zu bleiben und in der Trauer oder dem Vorwurf, daß, was ich bekam, eben nicht von meinem Vater stammte, sondern die Dankbarkeit zu wählen und mit leuchtenden Augen die Sterntaler aufzusammeln und anzunehmen. Ich wurde mit väterlichem Stolz, mütterlicher Ermutigung, Anerkennung und schließlich einem Akkuschrauber (yeah) beschenkt. ;)

Und als ich sah, daß meine Wünsche erfüllt wurden, konnte ich zurück zur Person kehren und Annäherung versuchen.

Manchmal müssen wir Menschen, die uns am Herzen liegen, verlassen, weil es eben einfach nicht funktioniert. Manchmal müssen wir aber einfach nur zurück treten und darüber nachdenken, wie wir auf diesem Tennisplatz gelandet sind.
Es gibt Menschen, die ziehen mich einfach so auf den Tennisplatz, dann gehe ich auf Abstand. Bis ich gelernt habe, warum die dies tun und an welcher Stelle ich das Bei-Mir-Bleiben verliere. Dabei habe ich aber die Hoffnung, daß, wenn ich es gelernt habe, ich diese Menschen wieder in meine Nähe einladen kann.

Soll man jemanden, den man gern hat, belügen, weil dieser die Wahrheit nicht verträgt?
Ich glaube, dann ist es eher an der Zeit, sich auf die Suche der eigenen McWahrheit zu machen ;).

Zitat von mcteapot:
Kennt das wer? Bestimmt jeder weiß um dies. Treffen dann zwei oder drei aufeinander, die gerade die dünne Seite Fell tragen, wird es blutig unschön.

Ich kenn das, sehr genau.
Ich versuche an dieser Stelle aber weiter zu lernen, daß das nur bedeutet, daß ich nicht gut genug auf meine dünne Seite des Fells aufgepasst habe. Dann habe ich überschätzt, was ich zum jetzigen Zeitpunkt in der Lage bin zu leisten, dann gilt meine Suche nach Menschen, die mir helfen, die dünne Seite langsam nachwachsen zu lassen.

Es ist gut, wenn wir Menschen treffen, die unseren ersten Schmerz teilen. So gut, daß in uns der Wunsch heranreift, diesen hinter sich zu lassen. So wird aus dem Wunsch des Teilens ein Wunsch des Voranschreiten.
Nicht immer nehmen wir unsere Wünsche aber so klar wahr. Wir projizieren, delegieren, interpretieren. ;) Tun wir alle.

Und dann kann es schon sein, daß wir die Star Trek'sche oberste Direktive für ein gereiftes und zufriedenes Leben kurz vergessen und mit einem "der andere muß doch aber" agieren. ;) Und ich weiß ja nicht, ob das für dich Wert hat, aber auch mir passiert das nach wie vor.

Dennoch hier mal von Sternenflottenkadett zu Dr Mccoy (hat ja ein Mc drin): wir können niemanden ändern oder zu Eisichten zwingen, wir können nur unser Verhalten, unseren Umgang verändern.

Wenn wir das aber tun, dann ändert sich alles.

Also Liebes Teepöttchen für 2019 wünsche ich Dir, daß Du Wege findest, Deine Wünsche besser zu hören und lernst, sie zu respektieren. Auch wenn es schwerfällt.
Und hey, sicher kein leichter Weg. Aber wenn Du genauso wie ich, die Nase voll hast, vom ewigen Platzen (irgendwie fühlt man sich ja doch immer ein bißchen beschämt und bringt dann so Moral und Grundsatzfragen ins Spiel), dann gibt es nur diesen einen Weg, Du bestimmst, wer welche Luft in Deinen Ballon pumpt.

Mein Fell, wenn auch noch längst nicht so dick, wie es sein wird, ist ja schon ein bißchen dicker als Deins, daher schicke ich Dir hier noch ein schönes Fellwachsshampoo und ein paar Streicheinheiten.

Und immer dran denken, daß Gras, äh nein Fell, wächst auch nicht schneller, nur weil man dran zieht. ;)
Zieh also nicht am Fell, sondern zieh Deine Lehren.

Happy New Year.

02.01.2019 13:46 • x 6 #462


mcteapot

So
heute wird es mal wieder schön familiär. Bruder wird 60. Mal sehen, was der Abend bringt

02.01.2019 15:10 • x 1 #463


Fidschicat

Fidschicat

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Zitat von mcteapot:
So
heute wird es mal wieder schön familiär. Bruder wird 60. Mal sehen, was der Abend bringt

Laß dich bloß nicht stressen von Schwägerin
Und wenn sie dir dumm kommt, dann sag ihr: ich ruf meine Bremer Freundin an, die kommt her und macht batsch

:keule:

02.01.2019 15:22 • x 2 #464


mcteapot

mei a bayer halt, gell:
http://www.boari.de/woerterbuch/blafon.htm

herrlich

02.01.2019 19:15 • x 1 #465




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