Butterblume63
Gast
Die sogenannten Probleme sind Kinderkacke gegen ihre Sucht.Sicher sie mag in gewissen Punkten schwieriger sein und echt gesagt hätte ich sie mit ihrer lächerlichen Nummer wegen der Wiener ganz entspannt im Auto sitzen lassen und mit den Kindern Spass gehabt.
Ich ging auf Grund meiner Vita lange Zeit zu AlAnon und dort lernte ich, daß ich eine Entscheidung nicht zur meinen machen soll oder muss. Frage dich ob deine Nachgiebigkeit ihr Gegenüber deiner Co-Abhängigkeit geschuldet war. Eure Gespräche werden ohne Moderation nicht viel bringen. Und ist sie von sich aus bereit an ihrem Suchtverhalten zu arbeiten? Oder sind es nur weitere Lippenbekenntnisse?
Dies mit der Putzaktion kenne ich auch von meinem Onkel. Der war in Frührente und damit daheim.Meine Tante war in einem großen Unternehmen in einer gehoberen Position und verdiente den Unterhalt. Hat er sich wieder einmal weggesoffen versuchte er wie ein Kleinkind es gut zu machen.