So.
Habe nochmal über einige der Gespräche nachgedacht, die es nach der Trennung gab. (Und vielleicht schreibe ich das gerade auch nur zum Verarbeiten

)
Das erste war am Telefon (ein Tag nach der Trennung), eigentlich auch recht unspektakulär. Auch viele Emotionen ihrerseits, aber von Anfang an die klare Entscheidung, das nicht fortzuführen. Verständlich, aber wenig ergiebig.
Am nächsten Tag (zwei Tage nach der Trennung) fuhren wir aber von der Arbeit gemeinsam zurück.
In dem hatte sie die Ereignisse auch nochmal aus ihrer Sicht geschildert. Nachdem ich sie nach Hause gebracht hatte, war sie noch unterwegs, spät abends dann noch bei ihrem Ex-Freund.
Die interessanteste Aussage aus diesem Gespräch war, dass sie mir von sich aus wohl nie wieder geschrieben hätte. Aber ihr Ex meinte, ob ihr was an der Freundschaft läge, etc. Sodass es wohl sein "Verdienst" wäre, dass wir noch Kontakt hätte.
Fand ich in dem Zusammenhang dann ein wenig komisch, weil sie am Abend vorher noch geschrieben hatte (ich hatte mich nochmal entschuldigt und gefragt, ob sie mir nie mehr schreibt, was sie dann doch tat), dass ich sie nicht verliere, aber Vertrauen erst wieder aufgebaut werden muss, das erstmal aber nur platonisch möglich ist. Hat mich in dem Moment verwirrt... Will man keinen Kontakt/Freundschaft mehr oder nicht. Auch meinte sie auf der Rückfahrt dann zu dem Vertrauensthema, dass sie sich in den nächsten Monaten erstmal nicht mehr vor mir ausziehen wird. Die Formulierung fand ich sehr...komisch und konnte ich in meinem Gefühlschaos gar nicht verarbeiten.
Ging mir in dem Moment fast schon so, als ob man sich an der Aussage festkrallen möchte, weil es nicht "definitiv" war. Was natürlich dumm war.
Gab dann noch ein anderes Gespräch ein paar Tage später. Muss ich aber erst nochmal in mich gehen.