Bijoumoniue
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Da ich hier niemanden gefunden habe, dem es mal so ging wie ihm, werde ich eben am Samstag hinfahren und dann sehe ich ja was los ist (oder auch nicht).
Ich muss das für meinen eigenen Seelenfrieden machen. Wie gesagt, eine andere Frau kann ich mir kaum vorstellen und selbst wenn dem so wäre, ich würde es überleben und könnte damit besser umgehen, als mit dieser ständigen Angst und Ungewissheit. Sollte es ihm wirklich so dreckig gehen, wie ich vermute, werde ich versuchen, ihn dazu zu bewegen mit mir nach Köln zu kommen, denn ich kann ihm nicht aus der Ferne helfen und ihn unterstützen. Er muss das aber auch wollen, das ist der Punkt. Vielleicht braucht er nur einen kleinen Schubser in die richtige Richtung.
Natürlich kann es auch sein, dass er bereits im Krankenhaus ist und dann war es auch vergebens. Die Mutter rufe ich sicher nicht mehr an, denn sie hat mir zu verstehen gegeben, dass sie nicht mit mir sprechen will (ich nehme ihr ja ihren Sohn weg). Von ihr weiß ich aber, dass sie ihn regelmäßig gesehen hat und er nicht bettlägerig ist. Wie es um seinen Gemütszustand bestellt ist, interessiert sie dabei eher weniger, ist mein Empfinden.


