Zitat:Zitat Adorno:
Ich bin nach wie vor emotional im Zwiespalt. Aber rational schätze ich, dass ich mit der letzten Erkenntnis, nämlich dass es nicht Nummer 1 war, selbst wenn das übrige ein anderes Thema ist, nicht in dieser Ehe bleiben werde können.
Wir sprechen hier zu Hause im Moment gut, ich habe das Gefühl sie ist gerade ehrlich zu mir.
Sie erklärt ganz klar, dass sie mich gewählt hat, weil sie mit mir das Leben führen konnte was sie wollte. Gefühle waren und sind im freundschaftlichen Bereich auch fühlt sie Verbundenheit durch die Kinder. Sie sieht meinen Part als der, der Sicherheit gibt. Im emotionalen als auch im finanziellen. Ihren Part sieht sie darin, die Kinder und mich zu umsorgen (Wäsche, Ordnung, essen usw. und regelmäßig für S. herzuhalten (O-Ton). Das sitzt, könnt ihr mir glauben.
Damit ist klar, was viele hier bereits so vermutet hatten. Du solltest es Dir selber Wert sein eine Frau in Deinem
Leben zu haben die Dich liebt, loyal zu Dir steht, die Du liebst und mit der Du glücklich sein kannst. An dieser
Ehe mit dieser Frau festhalten zu wollen, würde sich selbst verleugnen bedeuten.
Mit Ihrer jetzigen Offenheit und mit dem was sie sagt hat, wird deutlich, dass sie keine Angst hat Du würdest
die Ehe beenden und sie mit den Kindern als Alleinerziehende alleine da steht. Ich denke, aus ihrer Sicht und
mit dem was sie Dir alles zugemutet hat und weiter zumutet, schätzt sie verrmutlich die augenblickliche
Situation richtig ein.
So bitter wie das ist, Du hast nur die Wahl mit Hilfe eines Fachanwaltes zu versuchen so weit wie möglich
alles in trockene Tücher zu brigen und sich dann zu trennen, oder in diesem Konstrukt weiter, einschließlich
das sie sich im Außen auslebt, zu leben. Alleine schon in der Ehe zu bleiben, wird für sie als Freibrief
gewertet, denn Du weißt ja Bescheid. Ich könnte das nicht.