Zitat:Zitat hahawi:
Zitat von Katasmile:
Aber nicht, wenn frau eigentlich nicht auf den Mann steht, oder einer sich entliebt hat oder eben nicht liebt.
Sie hat ihm das in der Heissphase ihres Gefühlschaos an den Kopf geworfen.
Nun, sie hat ja ihren Kopf nicht verloren und ihr Gehirn auch nicht. Entweder stimmt es, oder aber sie wollte den TE bewusst schwer verletzen. Beides ist für den TE gleichermaßen schlimm. Zurück holen kann sie es nicht. In beiden Fällen ist die Weiterführung einer Ehe wohl kaum möglich, da das mit einem schlimmen Vertrauensmissbrauch einher ging. Er kann ihren Worten nicht mehr vertrauen, er sieht und kennt ihre Taten, die viel zu oft diametral zu ihren Worten stehen.
Die Frau des TE´s hat sich willentlich mit vielen selbst getroffenen Entscheidungen in diese Situation gebracht und
sich für eine Affäre entschieden und damit Energie aus der Ehe abgezogen, hat sich verliebt und sich von ihrem Mann entfernt. Das war nicht "ich konnte nicht anders", sondern ich wollte nicht anders".
Der AM wollte mit ihr nie mehr als eine Affäre haben wollte. Er hat es aber verstanden bei ihr Gefühle zu erzeugen und ihr Hoffnung gemacht. Sie war wohl dafür sehr empfänglich. Nun kommt sie auf den Boden der Realität an. Wo sollen denn die Gefühle für den TE auf einmal wieder herkommen? Wenn das überhaupt passiert, braucht
das Zeit.
Natürlich wird sie zunehmend Angst haben am Ende alles verloren zu haben und als Alleinerziehende in
bescheidenen Verhältnissen leben zu müssen. Vermutlich hat ihre Mutter ihr wohl den Kopf gewaschen, die
rosarote Brille hat starke Risse bekommen und ist durchsichtig, sodass sie das jetzt auch erkennen kann.
Genau das ist der logische Grund jetzt beim TE zurück zu rudern. Zwar noch halbherzig, aber immerhin.
Sie hat sich willentlich in diese für sie nun kritische Situation, und das mit 4 Kindern, gebracht. Sie kann die
von ihr ausgesprochene Trennung, egal mit welchen Worten, nicht mehr selbst aufheben.
Wenn der TE, was ich ja bereits empfohlen habe, das zwar zur Kenntnis nimmt, aber ihr freundlich zu verstehen gibt, dass er die Trennung akzeptiert hatte und nun Zeit braucht darüber nachzudenken und das verbindet mit der weiteren Entwicklung und ihrem Verhalten in der nächsten Zeit, hat er nichts abgelehnt. Für sie bedeutet das
Unsicherheit und zunehmend Ängste nun viel zu verlieren. Ich wollte nicht in ihrer Situation und Haut stecken.
Liebesgefühle sind starke Gefühle. Verlustängste sind starke Gefühle. Verlustängste können der Gegenpart zu Liebesgefühlen sein und diese letztlich überlagern und wesentlich schneller abschwächen.
Ich bitte alle hier im Thread zum eigentlichen Thema zurück zu kommen und Anfeindungen zu unterlassen.
Es hilft ihm nicht, im Gegenteil es wird unübersichtlich und das bisher gute Niveau unnötig verschlechtert.
Er hat hier um Hilfe gebeten in einer für ihn sehr schwierigen Situation.