Zitat @KGR
Zitat:Seine Frau hingegen hat,
1. keine Reue gezeigt, nachdem sie das erste Mal fremdgegangen ist
2. nach dem ersten Fremdgehen entschieden, dass sie damit weiter macht
3. damit so lange weiter gemacht, bis sie zur Rede gestellt wurde
4. sich bewusst dafür entschieden, ihren Mann in die Irre zu führen
5. ist mit der Wahrheit erst rausgerückt, als sie unter Druck gesetzt wurde, aber nicht von selbst
6. hat die Affäre erst beendet, als sie dazu gezwungen wurde, aber nicht freiwillig
7. zeigt erst seit dem Reue, seitdem ihre Tat Konsequenzen hat.
So etwas wie ein "Gewissen" kann man bei der Frau also nicht erkennen
@KGR
...das sind vollkommen normale Dinge, mit Affären einhergehen und die EF nicht wesentlich
von anderen Betrügerinnen unterscheidet. Auf jeden einzelnen Punkt einzugehen - müßig.
Gewissen, Moral, Respekt (dem EP gegenüber) - geht niemals kongruent mit einer Affäre.
Dem TE ist anzurechnen, dass er Nägel mit Köpfen gemacht hat. Und auch wenn dem TE
immer mal wieder Vorhaltungen gemacht werden, das eine SO und das andere "SO"
gemacht zu haben, ist doch Quark. Er hat sich so verhalten, wie er sich verhalten hat - vor,
während und nach der Affäre seiner EF...wie das jeder andere individuell auch gemacht hätte.
Ja... die EF hat "sehr schwach" gehandelt - durch die Affäre. Sie hat sich insgesamt sehr schwach
verhalten. Allerdings - "schwaches Handeln" prägt nun mal Affären ....vorher und nachher. Während
der Affäre ist alles "stark"...mit dem AP. Weil der ist DER, der "überhaupt etwas versteht"!
Daher...es nutzt nix, auf die EF im Nachhinein zu schimpfen, sie zu beleidigen - es ist leider
passiert. Die Konsequenzen werden sie noch erwarten - und HOFFENTLICH treffen. Durch ihre Affäre "hat sie fertig"...im Grunde.
Und doch bleibt auch für sie....sie hat eine 2. Chance, wie jede/r Andere auch. Wo und wie und mit wem sie die zu nutzen gedenkt, liegt bei ihr allein. An den TE kann sie keine Bedingungen stellen -
wenn der NEIN sagt....dann war´s das!
Der TE wird wissen, was er an seiner EF hatte....weiß aber nicht, was er jetzt "zurückbekommen" würde. Und da zerstörtes Vertrauen aufzubauen eine große Hypothek ist, und er zudem weiß, dass
nichts mehr so wird, wie es mal war....
@gast2000
Betrüger/innen müssen gute Schauspieler/innen sein, wenn eine Affäre nicht auffallen soll.
"Affären-Charakter-Darsteller/innen". Denn das Doppelleben von Betrüger/innen erfordert
das alles.
Dass sich der TE die Frage stellt, warum IHM nichts aufgefallen ist, und wo überhaupt seine
Anteile liegen (könnten), dass seine EF ihn betrogen hat....auch das ist normal.
Nein....die EF "hat nicht" - mit dem TE gesprochen. Sie hat IHREN Weg in der Affäre gesucht.
Sie hat eigenständig und eigenwillig gehandelt - so ist das bei Betrüger/innen. Wissentlich
und willentlich...und billigend in Kauf nehmend, dass sie belügen und betrügen wird, um an
das zu gelangen, was sie sich durch die Affäre versprochen hat.
Affäre = Leidenschaft, die Leiden schafft!
@Morus
was du beschrieben hast, enthält sicher auch Antworten nach dem "Warum Affäre?" Du wirst
ganz sicher Antworten finden können....auch bei dir! Das ändert aber nichts an der Tatsache,
dass deine EF das Mittel der Kommunikation mit dir NICHT gewählt hat....sondern gleich
handelte - durch ihre Affäre. Was sie DIR gegenüber NICHT getan hat, als sie Bedarf "an etwas"
verspürte...auch das spielt m. M. n. eine Rolle. Auch Unterlassung (bewusst oder unbewusst)
gehört dazu.
Und deine EF wird die Mutter beider Kinder bleiben.....so oder so.