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vor ein paar Tagen war das noch andersrum - da wurden gleiche Gedanken der EF an den TE
in der Luft zerrissen, wurde der EF Kalkül und kühle Berechnung unterstellt. Jetzt schreibt die EF
in einer Mail an den TE nahezu Identisches...und plötzlich ist alles "bestens", was die EF an Gedankengängen eingebracht hat?
Der TE wird das einzuordnen wissen. ER bekommt mit, in wie weit beide Mails der EF das beinhalten, was sie zum Ausdruck bringen sollen. Der TE wird vorsichtig mit den Angaben
umgehen...da bin ich mir sicher. Als Durchbruch wird er das ganz sicher NICHT ansehen, denn
Worte ohne Taten sind nichts wert.
Und nein....den kleinen Finger zu reichen, damit der TE gleich zugreift und alles ist "easy"- dafür
ist viel zu viel passiert. Vorsichtig optimistisch zu sein....ja und unbedingt - mehr aber auch NOCH
nicht.
Klar liegt all dem ein Überraschungseffekt zugrunde. Das ist auch gut so. Was die letzte Mail der
EF tatsächlich mit sich bringt - hoffentlich keine Euphorie, die eher Augen (wieder) verschließt, als
dass sie hilfreich erscheint.
Zitat @Wurstmopped
Zitat:...wenn man seine Felle wegschwimmen sieht und die Realität auf einen zurast, dann kann das schon ein "umdenken" zur Folge haben!
@Wurstmopped
sowohl ....Lippenbekenntnisse, um das Mindeste noch wahren/sichern zu wollen, um
den Sturm aus den Segeln des Anderen zu nehmen. Was wird nicht alles versprochen, um ein Minimalziel erreichen zu können, wenn es eh schon brenzlig ist...
...als auch...."umdenken", weil es tatsächlich nicht mehr anders geht, Einsicht eingekehrt ist, der
Schaden MEHR ist/wird, als "nur" ein Kollateralschaden. Wenn der angerichtete Schaden auch
bewusster wird, sagt das noch nichts über Kollateralschäden aus, die sich meist erst später durch erhebliche Verluste zeigen, die jetzt evtl. noch gar nicht abzusehen sind.
Daher... ich stimme @Puuuna zu, mit einer gewissen Vorsicht die Inhalte der Mail zu sehen. NOCH
ist die "Kuh nicht vom Eis", was die EF durch ihre Mail gern gesichert hätte. Der TE will ja auch, dass die "Kuh vom Eis kommt"....aber zu SEINEN Konditionen. Er will, dass seine Frau "glücklich und zufrieden" wird...nur hat ER zu bestimmen, in wie weit das mit IHM möglich sein wird oder ohne ihn.
Und ja...die gemeinsamen Kinder sind im Boot. Und nein...diese nicht instrumentalisieren, um....
Was Fehlerquellen angeht - eigene Fehler hier als Maßstab für Andere zu sehen, um Andere vor
einer Handlung zu bewahren....was für mich selbst "in die Hose" ging, kann für Andere durchaus
der Schlüssel zum Erfolg sein.