Zitat von Zugaste:@Urmel_
Ich verstehe echt nicht, was verheiratete Männer deiner Meinung nach machen sollen/ können, um ihre Anziehungskraft
oben zu halten. An den Tatsachen, dass sie verheiratet sind und evtl. Kinder haben und somit die Sicherheit für die EFs groß ist, lässt sich ja nicht wirklich rütteln
Das ist korrekt.
Gehen wir davon aus, dass Anziehungskraft zu einem (festen!) Zeitpunkt X absolut ist, dann wäre die zunehmende Sicherheit durch Rind oder was auch immer ein relativer Verlust der Anziehungskraft. Bedeutet, dass
wenn die Grundanziehungskraft sehr hoch ist, der Ring nicht zwangsweise der Untergang ist. Jedoch, wenn die Dame schon am Anfang wenig von Dir begeistert war....den Rest kannste Dir ja denken. Der Faktor Sicherheit über einen langen zeitraum hinweg hat einen ähnlichen Effekt.
Das Problem ist, es ist eine Multifaktoranalyse. Fakebook im Hirn, verbitterte Freundinnen, die Dir den Spaß nicht gönnen, Freundinnen, die Single sind und Dich mit Geschichten über 6 anstacheln, wenig Power vom Mann, weil er beruflich am Po ist, Alltag ganz allgemein.....usw usw
Und da ist es wichtig, dass Du als Mann Deine angehende Frau genau unter die Lupe nimmst. Denn Du willst eine Frau haben, die neben einem interessanten Wesen auch eine gute Erziehung genossen hat. Prinzessinnen kannst Du mal per se aus der Gleichung streichen.
Beim TE gehe ich eigentlich davon aus, dass er zu den oberen 10 Prozent der Männer gehört. So wie der schreibt, so wie der sein leben im Griff hat, da mache ich mir wenig Gedanken. Bei der Mutter gehe ich davon aus, dass ne miese Erziehung in Sachen "Vertrauen aus sich selbst generieren" zusammen mit Generation Fakebook nicht so gut harmoniert. Deswegen ist es gut, dass die hoffentlich zum Doc geht und erwachsen wird.
Ganz klar, die Defizite liegen bei der Mutter, aber die Lösung des Problems, die bleibt am Mann hängen - weil es immer so ist. Und der TE löst ja auch jetzt das Problem. Denn was hat er durch sein Handeln mittlerweile erreicht? Durch seine Konsequenz?
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Die Dame geht die destruktiven Handlungsweisen an und sie holt die miese Erziehung nach. Was ich auch schon vor 10 Seiten geschrieben habe. Sie hat auf die heiße Herdplatte gefasst und nun wird sie hoffentlich richtig erzogen, in dem die falschen Lösungsstrategien in langer Arbeit beim Psychodoc aufgebrochen werden.
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Was macht also ein Mann in der Ehe? Er arbeitet an sich, dass er ein Mann ist, den (KONJUNKTIV) auch andere Frauen haben wollen (Stichworte: Selbstvertrauen und Konsequenz) und er sucht sich ne Frau, wo man schon beim Lesen des Fakebookprfils weiß, dass die keine Macke hat. Macht man es nicht oder bietet man viel Sicherheit über die Zeit, hat man das Problem des TEs. Und dann sind wir auch wieder bei "Konsequenz und Selbstwert". Nur eben, dass ne Frau mit Macke (wie auch ein Mann mit Macke) deutlich mehr Kraft kostet, als ne gesunde Frau. Hat schon meine Omma gesagt: wie man sich bettet, so liegt man.