@Urmel_
nein...ich habe keine "Fähigkeiten" - denn als Fähigkeit sehe ich das nicht an, was ich dazu schrieb, sondern als eine oder mehrere Möglichkeiten, die sich aus der Situation ergeben KÖNNTEN - also
keine IST-Situation darstellt, wie du das anzudeuten scheinst.
@ hahawi
das kann auch eine Schutzfunktion sein, dass die EF dem TE das Kind zugesteht...weil sie ggf.
selbst eingesehen, dass das Kind bei dem TE momentan - oder auch auf längere Sicht - besser aufgehoben ist. Sicherheitsaspekt auf das Kind bezogen. Ja...alles Spekulation - ich weiß.
Schutzfunktion der EF? Zu sich selbst finden wollen? Rückzug aus der Verantwortung für das
Kind - im Sinne des Kindes? Dem Kind DIE Obhut zu geben, die das Kind derzeit braucht? Vllt.
kann die Mutter diese Obhut momentan nicht gewährleisten!?
Nur die Mutter und der TE können wissen, was für das gemeinsame Kind derzeit am sinnvollsten
erscheint....ob es das "Beste" sein wird - im Moment wird das niemand einschätzen können!?
@Urmel_
ob Betrüger/innen sich ihrer WAHREN Verantwortung bewusst sind, wenn es ums Fremdgehen, Betrug, Lüge geht, wenn es um involvierte Kinder/Jugendliche geht - da sind wohl generell dicke Fragezeichen zu setzen. Verantwortung hört doch dann an bestimmten Stellen auf - denn die wird
auf sich selbst beschränkt....um etwas zu generieren - für sich selbst.
Wer Verantwortung für sich reklamieren will - als Betrüger/in - für WEN und für WAS? Die EF des TE hat keine Verantwortlichkeit gehabt....nicht für den EM, nicht für die Familie, nicht für das gemeinsame Kind. Die Verantwortlichkeit hat sie auf sich selbst reduziert, um IHRES durch eine Affäre zu generieren.
Das hat jetzt auch nix mit "moralisieren" zu tun....Feststellung? Fakten? Wahrheit? Tatsachen? Von allem ist etwas dabei. Klar kann die EF sagen, dass ihr EM "Anteile" hatte...hat er ja auch! Das leitet aber nicht das "Recht" ab, fremdzugehen.
Und ja....die Dame wird ihren Weg gehen - evtl. mit einem Rucksack! Der ist zum Glück unsichtbar. Es liegt an ihr allein, ob und wie sie ihren neuen Weg findet und geht. Nichts wird mehr so, wie es vorher war...egal zu was sie sich entscheidet, egal wie sich der TE entscheiden wird.
Von "Hypothek" zu reden....das halte ich für überzogen. Geht sie mit einer Hypothek in ihr weiteres Leben, wird sie voreingenommen sein und bleiben....das kann niemand wollen/wünschen. Wer mit einer Hypothek sein Leben gestalten will - beim Hausbau etwas anderes

... wird immer vorbelastet, vergleichend agieren. Das habe ich nach "meiner" Affäre mit einer Frau erlebt. Das zu spüren, ist
nix dolles...im Gegenteil. Die Frau "hing" an ihrem geschiedenen EM, an ihrem Ex-Lover, an ihren 8 bis 10 weiteren Versuchen, eine neue Beziehung einzugehen....im Laufe von 10 Jahren nach ihrer Scheidung. Und... ihre Freundinnen bestärkten sie immer wieder darin, sich "nicht erneut enttäuschen und verletzen" zu lassen - in meinem Beisein - 2 Freundinnen sagten das unabhängig voneinander. Meine Alarmglocken ....und es kam tatsächlich so - ich wurde "verglichen". Meine Reaktion - Ende des Aufbaus einer Beziehung.
Loslassen....egal was geschehen ist - sich selbst zu vergeben....dann geht es ohne sichtbare "Hypothek"....spürbar darf die auch nicht sein!