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über "Sieg" und "Niederlage", über "Tagessieg"...u. Ä. zu philosophieren - fehlt noch, es sei
nur eine Schlacht verloren...aber noch längst nicht der "Krieg"...zwischen TE und EF.
Seine "Machtlosigkeit", sein "Rang"....das klingt so nach - ich weiß nicht. Geht es noch
martialischer? "Schwere Geschütze" hätte ich noch anzubieten....wer steigt da ein und führt
diese "zu Felde"...Panzer brechende - als Haubitze?
Die feine Klinge zu wählen, ist sehr viel effektiver - an der Wurzel anzufangen. Da ist Substanz
gegeben. Ich habe den Eindruck, der TE macht sein "Ding"...in seinem Sinn und im Interesse
des gemeinsamen Kindes. ER hat nichts zu befürchten...das weiß er, das wissen auch Eltern
und Schwiegereltern - auch wenn diese es ggf. anders sehen/darstellen werden. Allerdings -
Eltern wie Schwiegereltern waren bei dem gesamten "Zores" nicht dabei...sie wissen nicht mehr,
als ihnen mit "Hören-sagen" übermittelt wurde.
Das Kind als "Spielball"...es liest sich in vielen Posts heraus - aber nicht vom TE aufgebracht,
sondern von Leser/innen. Es ist doch naheliegend, dass der TE sein Kind aus allem raushält -
ist doch auch offensichtlich....und das ist gut so. Er ist DA....für das Kind. Nur das zählt. Der TE
braucht den "Spielball Kind" nicht....das wäre auch fatal, würde es IHN doch auf eine Stufe mit
seiner EF stellen. Das hat er nicht nötig.
Die Worte zu finden - die "feine Klinge" zu führen, ist indes ein schwieriges Unterfangen. Denn -
wer schreit, hat bereits verloren. Bewusste Wortwahl, die an die Wurzeln gehen, können Mark
und Bein eher "bewegen", als "schweres Geschütz". Einschüchterung nutzt dem TE nix, nutzt
der EF nix....im Gegenteil. Wer so agiert, dem fehlen die "kleinen aber feinen" Argumente.
Inhaltlich klug und sachlich agieren...und auch die scharfe Zunge benutzen, selbstverständlich
OHNE ausfallend zu werden, wird dem TE und auch dem gemeinsamen Kind eher in die Karten
spielen können...und hätte eine ganz andere Außenwirkung - auf die Beteiligen, auf die Eltern, auf mögliche Rechtsanwalts-"Gedanken"!
Sachlich bleiben....und OHNE Beschuldigungen - kompliziert ... ja. Lieber Fragen stellen, als "Feststellungen" zu treffen, die eh nur subjektiven Charakter haben. Der EF die Argumente
"rauben"...und Eltern und Schwiegereltern so weit ausbooten, dass deren "Einsatz" ggf. nur auf
die Betreuung des Enkelkindes beschränkt....und wie gesagt, braucht es die "feine Klinge". Die
ficht der TE...den Eindruck vermittelt er mir.
