Zitat von hahawi:Ja, die Welt ist so schön und einfach, wenn alles Schwarz und Weiss ist.
Da braucht man nix nachdenken.
Übrigens, wenn man kein Gutmensch ist, ist man dann ein Schlechtmensch?
Wäre logisch, in einem zweidimensionalen Weltbild.
@ Hahawi
gerade dann ist es wichtig, Überlegungen anzustellen, um dem "schwarz-weiß" ggf. doch
noch Farbtöne abzugewinnen. "Schwarz-Weiß-Dasein" wird meist von außen reininterpretiert,
weil es bequemer ist, um den "Denk-Apparat" nicht für Alternativen anstrengen zu müssen.
Alternativen einzubringen, die das "schwarz-weiß"-Denken auflösen könnten - daran fehlt es
leider. Der TE wirkt durchaus orientiert bei dem, was er bisher angestrengt hat....seine EF eher
weiterhin chaotisch, weil IHR viel wegbricht - selbst verschuldet
@
Schadenbegrenzung ....um mehr kann es doch jetzt wohl kaum gehen. Für die Kinder da sein,
an sich selbst AUCH denken und auf sich achten zu wollen....natürlich hat das jetzt Priorität,
während die EF den Eindruck erweckt, alles (wieder) auf Anfang zu stellen....und das misslingt
ihr gründlich, was kein Wunder ist. Das Tapsen im dunklen Keller? Die TE versucht auf ihre
Weise eine Schadenbegrenzung, was wohl vollkommen normal ist - SIE ist mit ihrer Affäre aufgeflogen und ab und an hat es den Anschein, als würde sie dennoch weiter hoch pokern.
Meiner Meinung nach ist der TE auf Zack...soweit es die Umstände zulassen.
@Anaria
"müssen" musste vor dem letzten Gespräch der EF mit dem Lover niemand etwas - EF, Lover
und der TE haben so agiert, wie sie agiert haben, Das ist Fakt....wobei es postfaktisch natürlich
leichter ist, eine andere Meinung zu platzieren.
Nach dem "Rathaus" ist es anders, als VOR dem Gang ins "Rathaus"...

Zitat maenneken:
Zitat:Moin,ist mal wieder soweit:Der TE soll Stellvertreterkriege ausfechten?Mit Tipps und wohlgemeinten Ratschlägen hat das seit x Seiten nicht mehr viel zu tun
..sehe ich auch so....Stellvertreter-Dasein besetzt sehen....