Zitat:Zitat unbel Leberwurs.:
Zitat von hahawi:
Wenn, dann müsste sie über ihren Schatten springen. Das sollte ihr ihre Ehe Wert sein.
Dazu wird es aber noch zu früh sein.
Eben. Deswegen wird sie sich alsbald einem anderen Mann an den Hals werfen. Oder der Affäre.
Ohne besagten Strohhalm täte sie das wahrscheinlich nicht.
Wirklich vernünftige Handlungen und ein Aufwachen, was sie da angerichtet hat, wird es erst viel später geben,
wie du schon sagst.
Auch ich halte das für durchaus realistisch wie die Geschichte in den nächsten Wochen/Monate weiter gehen
könnte. Ihre Aktion mit den zwei Weingläsern war vermutlich ein Signal, mehr nicht, an den TE in diese Richtung. Wenn sie für sich keine Chancen mehr sieht macht es ja auch keinen Sinn noch um die Ehe zu kämpfen.
Nahe liegend ist, dass sie ihre finanzielle Absicherung und Eigentum am Haus, die RA Briefe des TE´s
sind ja nun einmal da, über einen RA sichern will. Dann geht es ebenfalls um Trennungsunterhalt und
Kindesunterhalt, Kinderbetreuung, Wohnrecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht der Kinder usw..
Vermutlich auch durch Beauftragung ihres RA, der dann zunächst, davon ist auszugehen, überhöhte Forderungen stellt.
Mindestens solange sie Miteigentümerin des Hauses ist hat sie ein uneingeschränktes Wohnrecht. Solange
sie nicht geschieden ist, steht ihr Trennungsunterhalt zu. Ein Ehevertrag ändert daran nichts.
Klug wäre es, mit Rechtsberatung um Fehler zu vermeiden, zu fairen, einvernehmlichen Regelungen und Vereinbarungen zu kommen bzw. das zumindest, auch mehrfach, zu versuchen. Auch die Elternebene fällt dann viel viel leichter zu meistern. Ich hoffe, Du bekommst das (noch) hin.
Der TE hat sich nachvollziehbar entschieden. Es geht also jetzt vor allen Dingen um das wie und die bestmögliche, eigene Fehler vermeidende, kluge, faire und saubere Abwicklung.