Zitat von paulaner:@morus: Ich lese hier ja fast nur mit.
Habe jetzt aber mal eine rhetorische (aber ernstgemeinte) Frage. Weil es mich einfach interessiert.
Also, angenommen deine Frau hätte dich gefragt, ob sie das Ganze persönlich beenden darf, statt ihn einfach kommentarlos überall zu blocken. Das Ganze auf neutralem Gebiet (ein Cafe oder ähnliches). Alles, inklusive An- und Abfahrt max. eine Stunde. Und sie hätte dich dann gleich aus dem Auto angerufen "Ja, ist durch. War kein angenehmes Gespräch. Aber das war mir wichtig, dass ich nicht einfach kommentarlos verschwinde. Ich danke dir sehr, dass du mir das gestattet hast" (oder so ähnlich).
Hättest du ihr das erlaubt? Hättest du dafür Verständnis gehabt?
@ Paulaner
das Mittel der Kommunikation ist jedem gegeben. Schwierig wird es in brenzligen Situationen - dann versagt sie sehr oft...bewusst oder unbewusst. Dazu kommt die Drucksituation.
"Hätte, könnte, würde, wäre" - hypothetische Fragen können keine klaren Antworten bringen.
Beide haben das Thema nicht en Detail angesprochen - die EF hingegen hat agiert, obwohl ihr der TE eine klare Ansage gemacht hat: "Wenn du noch mal, dann.....(ist Ende)!" In der gesamten Aufregung des Geschehens - nun ja, es ist passiert. Dass der TE konsequent reagierte...das ist das,
womit die EF klarkommen muss - und der TE und die Kinder auch.
Zitat KGR:
Zitat:Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein so massiver Vertrauensbruch einfach wegwischen lässt, nur weil sie sich ein paar Monate anstrengt...
@ KGR
das sehe ich genau so. Am Vertrauen zu arbeiten und zu arbeiten, was zuvor so heftig missbraucht wurde, belogen und betrogen zu werden....dazu gehört schon was, DAS einem EP zuzufügen. Und da kann kein/r Betrüger/in erwarten/erhoffen, dass sich alles wieder einspielen könnte.
Was nun richtig ist - sofortiges und rigoroses Ende, oder zuwarten, ob sich wieder Vertrauen einstellt - das liegt in nur einer einzigen Hand...HIER in der des TE. Er hat sich für "sofort" entschieden - klare Kante gezeigt, was er auch angekündigt hatte. Ein deutliches Signal - mit dem TE ist nicht zu spaßen, wenn es um klare Umsetzungen von Vorhaben geht.
Und....dieser rigorose Schritt und Schnitt sollte für die RA ein ebenso klares Signal sein, dass da nix mit Schmierentheater zu bewerkstelligen ist.
"Ein Mann - ein Wort!" "Eine Frau - ein Wort!" Das wäre so oft wünschenswert - ob es allerdings immer vorteilhaft ist? Es geht um Verlässlichkeit...und wenn die nicht (mehr) gegeben ist, wird es halt immer problematisch...daher ja auch dieses und andere Foren!