Zitat von Lebengehtweiter:Inwiefern instrumentalisiert sie die Krankheit des Jungen? Bisher macht dies ausschliesslich der TE für SEINE Zwecke.
Indem sie diese Aussagen trifft und sie auch gegenüber der Kleinen jüngeren Tochter äußert. Damit zieht sie die Tochter da mit rein und macht Stimmung gegen den TE.
Sie hat dafür Sorge zu tragen, dass der Umgang stattfindet und sie darf auch nicht negativ über den TE sprechen.
Auch wenn der Verlust des TE als Vater ganz sicher dem Jungen zu schaffen macht, so trägt sie die Mitschuld an den Ereignissen.
Sie kann sicher nichts für die erbliche Vorbelastung, aber für die nötige Behandlung und Hilfe kann sie sorgen.
Die Trennung (was ja eh schon für Kinder belastend genug ist) ist auf ihrem Mist gewachsen, auch wenn man ihr auch das nicht zum Vorwurf machen kann.
Sie kann sich nicht einfach aus dieser Gleichung herausnehmen und glauben, dass ihr Ex als alleiniger Sündenbock herhält... mal davon abgesehen, dass eine Aussage gegenüber der Tochter eben gar nicht geht. Eine negative Beeinflussung.