Zitat von Scrawled:Hier hat die Mutter ganz gute Chancen, ihren Sohn ins Heim zu schicken, auch wenn er es nicht will. Was das mit der Tochter zu tun hat, verstehe ich ...
Was das mit meiner Tochter zu tuen hat?
Wie @Lebengehtweiter ja schreibt, wird die ex aus solchen Sachen etwas konstruieren und es als Anlass nehmen ihn weg zu schicken. Wie du ja selbst schreibst, Klinik oder Heim.
Dasselbe Spiel beim mittleren, der ja auch schon in die Klinik geschickt wurde.
Und die kleine möchte sie ja auch schon psychologisch betreuen lassen, weil sie mit der Trennung zu kämpfen hat ab und an.
Ich hatte ihr beim letzten Gespräch schon gesagt, sie soll die kleine doch auch einfach mal traurig sein lassen deswegen, nicht immer gleich versuchen "sie reparieren" zu wollen. Ihre Lösung bei dne Kindern ist immer, wenn die nicht so laufen wie sie möchte, Klinik, psychologische Hilfe usw.
Und die kleine kommt dann genauso in diese Spirale, wo sie dann schon mit ihren 6 Jahren abgestempelt wird.
Ich weiß ich wiederhole mich glaub zum 100. Mal, aber sie macht es doch bei den 2 Jungs schon das ganze Leben so und versucht bei der kleinen den selben Weg zu gehen. Selbst übernimmt sie keine Verantwortung, für alle Probleme wird was psychologisches aufgebaut. Die Kinder dürfen sich nicht entwickeln weil immer sofort was "dagegen" unternommen wird.
Die Sache mit dem Alk. und dem großen, sein Verhalten, wird für ihn wahrscheinlich nun im Heim enden, obwohl er wie geschrieben, "normale" Erfahrungen macht.
Der mittlere ist wie sie sagt "mittlerweile stabil" und nun soll ich mit ihm wieder gemeinsame Zeit verbringen. In die Klinik geschickt, die haben gesagt, es wäre gut für ihn wenn er Zeit mit mir verbringt. Und zack, soll ich wieder einspringen, weil ihr plan "sag einfsch zu dem neuen Papa" einfach nicht aufgeht.