Zitat von Gast2000:Mir gibt das Verhalten des Großen 14 jährigen zu denken. Kann es nicht sein, dass der Junge total
enttäuscht ist von seiner Mutter, aber auch nun vom TE? Er ist zum Spielball geworden und es ist
traurig wie seine Mutter ihn abschiebt und der TE bei ihm nicht unbemerkt das gleiche macht.
Ist seine Reaktion nicht dem eines Jungen in einem pupertären Alter der mit seinem jetzigen Verhalten
genau das ausdrückt, seine Hilflosigkeit und nicht gemocht, geschweige denn geliebt, zu werden?
Danke, genau das gleiche denke ich auch und auch mir tut der Junge richtig leid. Das muss furchtbar sein, was der gerade durchmacht und ich schäme mich geradezu für meine Mitmenschen, das die meinen, das so durchzuziehen.
Allein die Aussage: Sie holt den Jungen erst, wenn sie eine Wohnung hat.
Die Tochter hat ein zu Hause und einen Vater, der Junge nicht. Und für die Mutter sind alle drei ihre Kinder. Wenn es ihr wirklich um das Kindeswohl geht, würde sie sicherlich anders argumentieren. Warum und vielleicht traut sich der TE ja mal, seiner Frau diese Frage zu stellen, warum kann sie nicht die Kleine erst holen, wenn sie eine Wohnung hat. Auf die Antwort wäre ich echt gespannt.
Vor Gericht wäre das übrigens mein Hauptargument. Ich sehe, wie die Frau mit Kindern aus früheren Beziehungen umgeht und ich habe Angst, dass auch meine Tochter ihr irgendwann lästig wird und sie dann ähnlich abgeschoben wird. Von daher möchte ich soviel Zeit wie nur möglich mit ihr verbringen, um zu verhindern, dass sie sich von mir entfremdet oder entfremdet wird.